Pressestimmen
"Eine verdienstvolle Studie." Medienwissenschaft "Und hier zeigt sich die Stärke des Buches: Es macht neugierig, denn welcher Praktiker traut nicht seinem Bauch bei der Einschätzung von Themen und Publikum. Hohlfeld schafft den Spagat: Journalisten die Medienforschung nahe zu bringen und der Forschung einen Blick auf die Praxis zu ermöglichen." Message - Internationale Zeitschrift für Journalismus "Die Studie stellt unter Beweis, auf welch hohem theoretischem und methodischem Niveau sich die Journalismusforschung mittlerweile bewegt." ZfK Zeitschrift für Kommunikationsökologie
Kurzbeschreibung
Kurztext Ralf Hohlfeld untersucht, in wie weit die in der Praxis beobachtbare Orientierung der Journalisten am Publikum auf systematischer Medien- und Publikumsforschung basiert. Ihn interessieren die Hindernisse, die einen Transfer von empirischen Forschungserkenntnissen in die redaktionelle Praxis stören oder behindern. Ralf Hohlfeld geht in dieser Untersuchung der Frage nach, in wie weit die in der Praxis beobachtbare Orientierung der Journalisten am Publikum auf systematischer Medien- und Publikumsforschung basiert. Ihn interessieren die Hindernisse, die einen Transfer von empirischen Forschungserkenntnissen in die redaktionelle Praxis stören oder behindern. Mit den verschiedenen Methoden der teilnehmenden Beobachtung, des Intensivinterviews und der Inhaltsanalyse sowie mit umfangreichen Befragungen von Medienforschern und Journalisten analysierte er die Publikumsbilder und -orientierungen von Journalisten, die Rolle der angewandten Medienforschung beim Zustandekommen dieser Orientierungen und die Integration der Medienforschung in journalistische Entscheidungsprozesse.