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Journal for Plague Lovers

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Audio-CD, 15. Mai 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (15. Mai 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B0020HRI8I
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

titolo-journal for plague loversartista-manic street preachers etichetta-columbia---1.peeled apples 2.jackie collins existential question time 3.me and stephen hawking 4.this joke sport severed 5.journal for plague lovers 6.she bathed herself in a bath of bleach 7.facing page: top left 8.marlon j.d. 9.doors closing slowly 10.all is vanity 11.pretension / repulsion 12.virginia state epileptic colony 13.william's last words


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Zuerst mal habe ich keine Ahnung, was die andauernden Vergleiche mit Holy Bible sollen - diese wird ja von der Band selbst als ihr Meisterwerk gepriesen und von Musiktheoretikern als innovativ gefeiert, aber das war es dann auch schon. Es hat den Anschein, als würde man mit Erwähnung dieses Albums kurz den Manics-Kenner geben müssen, um dann von der neuen Scheibe irgendwelche obskuren Innovationen zu erwarten. Und wenn Bloc Party und co. demnächst Stockhausen nachspielen wollen, na und?, die Manic Street Preachers müssen nichts mehr beweisen, und zum ersten Mal seit 15 Jahren klingen sie nun auch endlich so!

Wer sie zur Zeit von Generation Terrorists und Gold Against The Soul live gesehen hat, dem dürfte aufgefallen sein, wie verkrampft sie seither musikalisch zu Werke gingen. Zuerst, als sie mit Holy Bible gegen den von ihnen selbst tatkräftig unterstützten Hype angekämpft haben, später, als sie mit Everything Must Go und This Is My Truth versuchten, den Verlust von Richey zu verarbeiten und ihren Stil als Trio zu finden, danach ging es doch nur noch darum, irgendwie "relevant" zu bleiben. Bezeichnend, dass Lifeblood, das noch am ehesten so klang, als würden sie sich auf ihr Gefühl verlassen anstatt Erwartungen zu bedienen, der grösste kommerzielle Flop und danach schnellstens zum Fehler erklärt wurde, mit dem man ja nie richtig zufrieden gewesen sei. So ging Send Away The Tigers danach auch bis zur Schmerzgrenze auf "Nummer sicher".
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Über die Musik möchte ich an dieser Stelle keine überflüssigen Worte verlieren. Das Album wurde ja oft genug rezensiert.
Meines Erachtens ist es ein ganz starkes Werk einer grandiosen Band. Es braucht seine Zeit um sich zu öffnen, aber dann
entdeckt man immer wieder neue Facetten in den Kompositionen.
Was mich reizte die Deluxe-Edition zu kaufen war in erster Linie die Zusatz-CD. Und hier zeigt sich die Band noch roher,
noch ungeschliffener und spröder als auf der Standard-CD, die ja schon bewusst 'rough' produziert wurde.
Schon allein deshalb ist die Deluxe-Version empfehlenswert. Dazu kommt das wunderschöne Artwork. Alle Texte von Richard Edwards
sind it passenden Bildern illustriert und in Form eines kleinen Buches verpackt. Da macht schon das Blättern und Lesen
doppelten Spaß.
Fazit: Wer bereit ist ein paar Euro mehr zu investieren sollte sich die Deluxe-Version zulegen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So, nachdem ich mich wieder gefasst habe, werde ich mal versuchen, zu beschreiben, was ich beim ersten Hören dieser - wievielten eigentlich? - Scheibe einer meiner absoluten all-time-heroes empfunden habe. To put it in three words: They are back.

Vor 15 Jahren stolperte ich in der städtischen Bibliothek über mein erstes Manics-Album: "Gold against the soul", der Zweitling. Ich war vom ersten Song an gepackt und nie wieder losgelassen. Ein halbes Jahr später verschwand Richey James - und für mich als teenage-fan brach natürlich eine Welt zusammen.
Und in gewisser Weise markierte der stille Fortgang von "Teddie" auch eine Zäsur im künstlerischen Schaffen der Manics. Keines der Alben, die sie nach The Holy Bible veröffentlichten, vermochte es, mich derart zu elektrisieren wie die ersten 3 Alben sowie die frühen Demos ala Motown Junk, New Art Riot & Strip it down & Co. Es waren immer diverse Reißer und Glanzpunkte dabei, aber keines der Nachfolger brachte es zu ähnlichem Kultstatus wie seine Vorgänger aus der Richey-Ära.

Und nun - das. Es scheint, als wären die Verse Richey Edwards' in der Lage, das Kreativzentrum desjenigen zu beseelen und zu pushen, der sich ihrer annimmt und versucht, ihnen den passenden musikalischen Korpus anzulegen. Seit Jahren habe ich keine so kraftvollen, egozentrischen und regelrecht treibenden Klänge mehr aus Richtung der Waliser vernommen.
Ich hab mich die letzten Jahre des Öfteren gefragt, woran es wohl gelegen haben mag, dass die Manics nie wieder zu alter Größe hatten finden können. Die letzten Alben wirkten, aneinandergereiht, wie eine Luftmatratze, der ganz langsam die Luft ausgeht.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seitdem Richey James Edwards verschollen ist, ist James Dean Bradfield nicht mehr der Gleiche und die Alben der Manics wurden immer schwächer. Doch mit "Journal For Plague Lovers" ist ihnen ein Comeback zum Popolymp gelungen. Das Rezept ist ganz einfach - die Songtexte des Albums stammen eben von besagtem Richey Edwards, die Musik haben Bradfield, Jones und Moore beigesteuert. Produziert wurde das Ganze von keinem geringeren als Steve Albini. Und so wundert es auch nicht, dass sie Songs wieder die Bissigkeit und Dynamik von einst haben. Sicherlich erreicht das Album nicht die Qualität des Referenzwerks der Band "Holy Bible", aber es kann durchaus mit den kommerziell erfolgreichen Alben wie "Everything Must Go" oder "This Is My Truth Tell Me Yours" mithalten. Das rohe Sounddesign erinnert schwer an diese Zeiten um 1994. Einen Großteil sollen die Waliser gar live und analog eingespielt haben, ohne digitalen Schnickschnack. Schöne Songs hält die Scheibe parat: Vom rockigen Opener "Peeled Apples" über das tolle "This Joke Sport Severed" und "Pretension/Repulsion" das gar an frühe Offspring Aufnahmen erinnert bis hin zum letzten Song "William's Last Words", das von Nicky Wire eingesungen wurde und verdächtig nach Lou Reed klingt. Das mittlerweile neunte Album der Manics lebt vor allem von der Nostalgie, dem Erinnern, der Melancholie. Man sollte diese Platte als tiefe und höchst würdevolle Verbeugung vor Richard James Edwards sehen.
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