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Journal for Plague Lovers

Manic Street Preachers Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Manic Street Preachers

Fotos

Abbildung von Manic Street Preachers

Biografie

Die meisten Bands kommen nicht bis zu ihrem zehnten Album. Und oft ist das auch gut so. Denn üblicherweise haben sich bis dahin die gesamte jugendhafte Lebendigkeit, der Witz, die Freude, der Eifer und die Hingabe nahezu komplett verflüchtigt. An ihre Stelle sind längst Selbsthass, Enttäuschung und der bittere Nachgeschmack unerfüllter Versprechen getreten. Oder der ... Lesen Sie mehr im Manic Street Preachers-Shop

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Journal for Plague Lovers + Postcards from a Young Man + Send Away the Tigers
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Produktinformation

  • Audio CD (15. Mai 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B0020HRI8I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.538 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Peeled Apples
2. Jackie Collins Existential Question Time
3. Me And Stephen Hawking
4. This Joke Sport Severed
5. Journal For Plague Lovers
6. She Bathed Herself In A Bath Of Bleach
7. Facing Page: Top Left
8. Marlon J.D.
9. Doors Closing Slowly
10. All Is Vanity
11. Pretension//Repulsion
12. Virginia State Epileptic Colony
13. Bag Lady

Produktbeschreibungen

Versand aus Deutschland. Sie bestellen:CD:Manic Street Preachers,Journal For Plague Lovers/Label: Columbia/

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitlos 24. Mai 2009
Format:Audio CD
Zuerst mal habe ich keine Ahnung, was die andauernden Vergleiche mit Holy Bible sollen - diese wird ja von der Band selbst als ihr Meisterwerk gepriesen und von Musiktheoretikern als innovativ gefeiert, aber das war es dann auch schon. Es hat den Anschein, als würde man mit Erwähnung dieses Albums kurz den Manics-Kenner geben müssen, um dann von der neuen Scheibe irgendwelche obskuren Innovationen zu erwarten. Und wenn Bloc Party und co. demnächst Stockhausen nachspielen wollen, na und?, die Manic Street Preachers müssen nichts mehr beweisen, und zum ersten Mal seit 15 Jahren klingen sie nun auch endlich so!

Wer sie zur Zeit von Generation Terrorists und Gold Against The Soul live gesehen hat, dem dürfte aufgefallen sein, wie verkrampft sie seither musikalisch zu Werke gingen. Zuerst, als sie mit Holy Bible gegen den von ihnen selbst tatkräftig unterstützten Hype angekämpft haben, später, als sie mit Everything Must Go und This Is My Truth versuchten, den Verlust von Richey zu verarbeiten und ihren Stil als Trio zu finden, danach ging es doch nur noch darum, irgendwie "relevant" zu bleiben. Bezeichnend, dass Lifeblood, das noch am ehesten so klang, als würden sie sich auf ihr Gefühl verlassen anstatt Erwartungen zu bedienen, der grösste kommerzielle Flop und danach schnellstens zum Fehler erklärt wurde, mit dem man ja nie richtig zufrieden gewesen sei. So ging Send Away The Tigers danach auch bis zur Schmerzgrenze auf "Nummer sicher".
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Energieschub 19. Mai 2009
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Was las man da nicht alles in den eingängigen Fanzinen über den Versuch der Manics die lyrische Hinterlassenschaft des seit 1995 verschollenen Ex-Bandmitglieds Richey Edwards zu vertonen. Geschmäht wurden Sie, weil das für Edwards Fans (der ja fast so eine fanatische Gefolgsschaft wie Ian Curtis hat) ja per se ein Sakrileg ist und die rohe Produktion von Steve Albini sei ,ratlos' bis ,einfallslos' und überhaupt wäre das Album unzugänglich und ohne Höhepunkte. Hier also ein Versuch der Rehibilitation des Albums im Speziellen und der manics im Allgemeinen:

Zu Steve Albini; er tat, was er meistens tut, wenn er eine Platte produziert - er drückte die Aufnahmetaste . Natürlich klingt dieses Album roh und unproduziert - das ist ja erstens Albinis Markenzeichen und zweitens passt das ja auch zu den Manics, für die dieser soundtechnische Schritt zurück ein kreativer Schritt nach vorne war, waren doch die letzten Alben musikalisch gut, aber allzu glatt produziert. Gleich beim opener ,Peeled Apples' wird gegrunged like it's 1991 und das ganze Album ist ,recorded live to analogue tape' und sicher nichts für audiophile Ansprüche, lässt die Durchschlagskraft die diese Band aber einmal hatte wieder neu erblühen. Die Kompositionen hier drauf sind nicht besser oder schlechter als auf allen anderen Manics Alben auch und seriously folks: eine Rock-Band die im UK seit 1991 jede ihrer singles in den Top 40 plazieren konnte und seit 1996 alle in den Top 20, die kann songwriterisch doch nicht so falsch liegen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Loony Jim VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Seitdem Richey James Edwards verschollen ist, ist James Dean Bradfield nicht mehr der Gleiche und die Alben der Manics wurden immer schwächer. Doch mit "Journal For Plague Lovers" ist ihnen ein Comeback zum Popolymp gelungen. Das Rezept ist ganz einfach - die Songtexte des Albums stammen eben von besagtem Richey Edwards, die Musik haben Bradfield, Jones und Moore beigesteuert. Produziert wurde das Ganze von keinem geringeren als Steve Albini. Und so wundert es auch nicht, dass sie Songs wieder die Bissigkeit und Dynamik von einst haben. Sicherlich erreicht das Album nicht die Qualität des Referenzwerks der Band "Holy Bible", aber es kann durchaus mit den kommerziell erfolgreichen Alben wie "Everything Must Go" oder "This Is My Truth Tell Me Yours" mithalten. Das rohe Sounddesign erinnert schwer an diese Zeiten um 1994. Einen Großteil sollen die Waliser gar live und analog eingespielt haben, ohne digitalen Schnickschnack. Schöne Songs hält die Scheibe parat: Vom rockigen Opener "Peeled Apples" über das tolle "This Joke Sport Severed" und "Pretension/Repulsion" das gar an frühe Offspring Aufnahmen erinnert bis hin zum letzten Song "William's Last Words", das von Nicky Wire eingesungen wurde und verdächtig nach Lou Reed klingt. Das mittlerweile neunte Album der Manics lebt vor allem von der Nostalgie, dem Erinnern, der Melancholie. Man sollte diese Platte als tiefe und höchst würdevolle Verbeugung vor Richard James Edwards sehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen YAAAAAAAAWWWWWWWPPP!!! 21. August 2009
Von Tuuli
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
So, nachdem ich mich wieder gefasst habe, werde ich mal versuchen, zu beschreiben, was ich beim ersten Hören dieser - wievielten eigentlich? - Scheibe einer meiner absoluten all-time-heroes empfunden habe. To put it in three words: They are back.

Vor 15 Jahren stolperte ich in der städtischen Bibliothek über mein erstes Manics-Album: "Gold against the soul", der Zweitling. Ich war vom ersten Song an gepackt und nie wieder losgelassen. Ein halbes Jahr später verschwand Richey James - und für mich als teenage-fan brach natürlich eine Welt zusammen.
Und in gewisser Weise markierte der stille Fortgang von "Teddie" auch eine Zäsur im künstlerischen Schaffen der Manics. Keines der Alben, die sie nach The Holy Bible veröffentlichten, vermochte es, mich derart zu elektrisieren wie die ersten 3 Alben sowie die frühen Demos ala Motown Junk, New Art Riot & Strip it down & Co. Es waren immer diverse Reißer und Glanzpunkte dabei, aber keines der Nachfolger brachte es zu ähnlichem Kultstatus wie seine Vorgänger aus der Richey-Ära.

Und nun - das. Es scheint, als wären die Verse Richey Edwards' in der Lage, das Kreativzentrum desjenigen zu beseelen und zu pushen, der sich ihrer annimmt und versucht, ihnen den passenden musikalischen Korpus anzulegen. Seit Jahren habe ich keine so kraftvollen, egozentrischen und regelrecht treibenden Klänge mehr aus Richtung der Waliser vernommen.
Ich hab mich die letzten Jahre des Öfteren gefragt, woran es wohl gelegen haben mag, dass die Manics nie wieder zu alter Größe hatten finden können. Die letzten Alben wirkten, aneinandergereiht, wie eine Luftmatratze, der ganz langsam die Luft ausgeht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Es ist OK!
Es ist OK. Hier und da mal eine kleine Überraschung aber ansonsten solide bis unspektakulär. Fällt nicht negativ auf aber genau das ist das Problem dieses Albums. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2009 von Bodynerv
2.0 von 5 Sternen Allein der Umstand ...
... dass zur Zeit mehr über das streitbare Cover des neuen Albums der Manic Street Preachers als über die Güte des Inhalts debattiert wird, sollte einen schon... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2009 von Mapambulo
5.0 von 5 Sternen Erwartungen wurden übertroffen
Nach knapp 2 Monaten nahezu ständigem Hören hat sich "Journal for plague lovers" mittlerweile in meinem Gehörgang festgesetzt und weist enorme Substanz auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2009 von hierando
5.0 von 5 Sternen Wow.....
14 Jahre ist es nun her dass Richy James Edwards einfach mal so von der Bildfläche verschwand und die drei übrig gebliebenen der Band überlegten ob sie denn... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2009 von Kleinerhobbit33
5.0 von 5 Sternen Knüpft an alte Zeiten an!!!
In der Tat knüpft dieses Werk der Manics an Holy Bible an. 13 Songs von rauh bis akkustisch, alles ist dabei. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2009 von M. Deshmukh
1.0 von 5 Sternen Schwach
Klar, das Cover Artwork ist retro, die Texte sind vom verschwundenen Gitarristen - nur was für mich die MSP immer ausmachten war die Musik. Und die ist einfach zu schwach. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2009 von Michael R
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