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Journal For Plague Lovers [Explicit]
 
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Journal For Plague Lovers [Explicit]

15. Mai 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. Mai 2009
  • Erscheinungstermin: 15. Mai 2009
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:28
  • Genres:
  • ASIN: B0029B87H6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.514 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pink154missing on 24. Mai 2009
Format: Audio CD
Zuerst mal habe ich keine Ahnung, was die andauernden Vergleiche mit Holy Bible sollen - diese wird ja von der Band selbst als ihr Meisterwerk gepriesen und von Musiktheoretikern als innovativ gefeiert, aber das war es dann auch schon. Es hat den Anschein, als würde man mit Erwähnung dieses Albums kurz den Manics-Kenner geben müssen, um dann von der neuen Scheibe irgendwelche obskuren Innovationen zu erwarten. Und wenn Bloc Party und co. demnächst Stockhausen nachspielen wollen, na und?, die Manic Street Preachers müssen nichts mehr beweisen, und zum ersten Mal seit 15 Jahren klingen sie nun auch endlich so!

Wer sie zur Zeit von Generation Terrorists und Gold Against The Soul live gesehen hat, dem dürfte aufgefallen sein, wie verkrampft sie seither musikalisch zu Werke gingen. Zuerst, als sie mit Holy Bible gegen den von ihnen selbst tatkräftig unterstützten Hype angekämpft haben, später, als sie mit Everything Must Go und This Is My Truth versuchten, den Verlust von Richey zu verarbeiten und ihren Stil als Trio zu finden, danach ging es doch nur noch darum, irgendwie "relevant" zu bleiben. Bezeichnend, dass Lifeblood, das noch am ehesten so klang, als würden sie sich auf ihr Gefühl verlassen anstatt Erwartungen zu bedienen, der grösste kommerzielle Flop und danach schnellstens zum Fehler erklärt wurde, mit dem man ja nie richtig zufrieden gewesen sei. So ging Send Away The Tigers danach auch bis zur Schmerzgrenze auf "Nummer sicher".
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von a-x-e-l on 21. Oktober 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Über die Musik möchte ich an dieser Stelle keine überflüssigen Worte verlieren. Das Album wurde ja oft genug rezensiert.
Meines Erachtens ist es ein ganz starkes Werk einer grandiosen Band. Es braucht seine Zeit um sich zu öffnen, aber dann
entdeckt man immer wieder neue Facetten in den Kompositionen.
Was mich reizte die Deluxe-Edition zu kaufen war in erster Linie die Zusatz-CD. Und hier zeigt sich die Band noch roher,
noch ungeschliffener und spröder als auf der Standard-CD, die ja schon bewusst 'rough' produziert wurde.
Schon allein deshalb ist die Deluxe-Version empfehlenswert. Dazu kommt das wunderschöne Artwork. Alle Texte von Richard Edwards
sind it passenden Bildern illustriert und in Form eines kleinen Buches verpackt. Da macht schon das Blättern und Lesen
doppelten Spaß.
Fazit: Wer bereit ist ein paar Euro mehr zu investieren sollte sich die Deluxe-Version zulegen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT on 19. Mai 2009
Format: Audio CD
Was las man da nicht alles in den eingängigen Fanzinen über den Versuch der Manics die lyrische Hinterlassenschaft des seit 1995 verschollenen Ex-Bandmitglieds Richey Edwards zu vertonen. Geschmäht wurden Sie, weil das für Edwards Fans (der ja fast so eine fanatische Gefolgsschaft wie Ian Curtis hat) ja per se ein Sakrileg ist und die rohe Produktion von Steve Albini sei ,ratlos' bis ,einfallslos' und überhaupt wäre das Album unzugänglich und ohne Höhepunkte. Hier also ein Versuch der Rehibilitation des Albums im Speziellen und der manics im Allgemeinen:

Zu Steve Albini; er tat, was er meistens tut, wenn er eine Platte produziert - er drückte die Aufnahmetaste . Natürlich klingt dieses Album roh und unproduziert - das ist ja erstens Albinis Markenzeichen und zweitens passt das ja auch zu den Manics, für die dieser soundtechnische Schritt zurück ein kreativer Schritt nach vorne war, waren doch die letzten Alben musikalisch gut, aber allzu glatt produziert. Gleich beim opener ,Peeled Apples' wird gegrunged like it's 1991 und das ganze Album ist ,recorded live to analogue tape' und sicher nichts für audiophile Ansprüche, lässt die Durchschlagskraft die diese Band aber einmal hatte wieder neu erblühen. Die Kompositionen hier drauf sind nicht besser oder schlechter als auf allen anderen Manics Alben auch und seriously folks: eine Rock-Band die im UK seit 1991 jede ihrer singles in den Top 40 plazieren konnte und seit 1996 alle in den Top 20, die kann songwriterisch doch nicht so falsch liegen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tuuli on 21. August 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So, nachdem ich mich wieder gefasst habe, werde ich mal versuchen, zu beschreiben, was ich beim ersten Hören dieser - wievielten eigentlich? - Scheibe einer meiner absoluten all-time-heroes empfunden habe. To put it in three words: They are back.

Vor 15 Jahren stolperte ich in der städtischen Bibliothek über mein erstes Manics-Album: "Gold against the soul", der Zweitling. Ich war vom ersten Song an gepackt und nie wieder losgelassen. Ein halbes Jahr später verschwand Richey James - und für mich als teenage-fan brach natürlich eine Welt zusammen.
Und in gewisser Weise markierte der stille Fortgang von "Teddie" auch eine Zäsur im künstlerischen Schaffen der Manics. Keines der Alben, die sie nach The Holy Bible veröffentlichten, vermochte es, mich derart zu elektrisieren wie die ersten 3 Alben sowie die frühen Demos ala Motown Junk, New Art Riot & Strip it down & Co. Es waren immer diverse Reißer und Glanzpunkte dabei, aber keines der Nachfolger brachte es zu ähnlichem Kultstatus wie seine Vorgänger aus der Richey-Ära.

Und nun - das. Es scheint, als wären die Verse Richey Edwards' in der Lage, das Kreativzentrum desjenigen zu beseelen und zu pushen, der sich ihrer annimmt und versucht, ihnen den passenden musikalischen Korpus anzulegen. Seit Jahren habe ich keine so kraftvollen, egozentrischen und regelrecht treibenden Klänge mehr aus Richtung der Waliser vernommen.
Ich hab mich die letzten Jahre des Öfteren gefragt, woran es wohl gelegen haben mag, dass die Manics nie wieder zu alter Größe hatten finden können. Die letzten Alben wirkten, aneinandergereiht, wie eine Luftmatratze, der ganz langsam die Luft ausgeht.
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