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Josh- Mein Herz gehört dir

Shah Rukh Khan , Aishwarya Rai , Mansoor Khan    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Produktbeschreibungen

Christen dominieren das Leben auf der indischen Insel Goa, weil sie bis 1958 zu Portugal gehörte. Den lautesten Ton gibt der Gangleader Max an, der mit seinen "Eagles" jeden hinduistischen Grenzübertritt insbesondere seitens der konkurrierenden "Scorpions" unerbittlich verfolgt.

Als aus dem fernen Bombay der innerlich längst säkularisierte Rahul, Bruder von Scorpion-Leader Prakash, anreist und sich geradewegs in Max' Zwillingsschwester Shirley verliebt, stehen die Zeichen im Inselparadies auf Sturm.

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Shahrukh Khan spielt in dem Bollywood-Bandenkriegsepos Josh – Mein Herz gehört dir eine für ihn eher ungewöhnliche Rolle: Max, den knallharten Anführer einer christlichen Jugendbande.

Mansoor Khans vierte Regiearbeit basiert auf dem sechziger Jahre Klassiker „West Side Story“. Die Geschichte spielt im Jahr 1980 in Goa, einer Region, die erst 1961 vom christlichen Portugal an Indien zurückgegeben wurde und deren Hauptstadt Vasco Town noch heute diese Trennung anzumerken ist. Im Mittelpunkt stehen zwei Jugendbanden: die christlichen „Eagles“, die von Max (Shahrukh Khan) angeführt werden und die hinduistischen „Scorpions“ von Prakash (Sharad Kapoor). Während der Bandenkrieg in vollem Gange ist, taucht Prakashs Bruder Rahul (Chandrachur Singh) auf, der aus dem weit entfernten Bombay stammt und wenig anzufangen weiß, mit den Besonderheiten Goas. Zu allem Überfluss verliebt sich Rahul in Max attraktive Schwester Shirley (Aishwarya Rai). Die Bühne ist bereitet für ein klassisches Drama.

Doch Bollywood wäre nicht Bollywood, wenn selbst ein solch potentiell dramatischer Stoff, nicht doch noch in eine leichtfüssig inszenierte Romeo und Julia Variante münden würde. Und Mansoor Khan hat sicher gut daran getan, umkreist sein Film schließlich mit „King“ Shahrukh Khan und mit Aishwarya Rai, der Miss World aus dem Jahr 1994, zwar durchaus Schauspieler mit extrem hohem Glamourfaktor, die man sich jedoch nur schwerlich in einer vergleichsweise ernsteren Bearbeitung vorstellen kann. Nachdem der zentrale Konflikt, die Liebesgeschichte zwischen Rahul und Shirley, erst einmal etabliert ist, wechseln sich dynamisch inszenierte Erzählsequenzen und wunderbar choreografierte Tanzeinlagen mehr oder minder regelmäßig ab. Diese Struktur passt überraschend gut zu der Thematik und trägt dazu bei, dass man die fehlende Konsequenz bei der Umsetzung der gewalttätigen Bandenkämpfe problemlos hinnimmt.

Als der Film dann jedoch in der zweiten Hälfte auf eine Auflösung zusteuert, verliert die Geschichte leider recht spürbar an Kraft. Auf der anderen Seite bietet Josh gerade für Bollywood Neulinge einen spannenden Einblick in eine vielleicht weniger bekannte Tatsache indischer Filmproduktionen. Die regional bedingte, zeitweise deutlich spürbare Zergliederung des Filmschaffens auf dem indischen Subkontinent, die sich auch visuell in den Filmen niederschlägt. So fühlt sich ein im heißfeuchten Goa gedrehter Film komplett anders an, als etwa eine Geschichte aus Rajasthan oder Punjab. --Thomas Reuthebuch

Movieman.de

Wie üblich gibt es die gängigen Tanz- und Gesangseinlagen, die man hier als Neuinterpretation der West-Side-Story wenigstens rechtfertigen kann. Zumindest ich werde mit Bollywood aber nicht warm. Die Schauspieler mühen sich redlich und man kann schon erkennen, warum Shahrukh Khan auch hier zu Lande seine Fangemeinde hat, aber trotzdem ist der Film für viele sicherlich gewöhnungsbedürftig. Wer jedoch die Droge "Bollywood" schon geschnuppert und sie für gut befunden hat, wird hier auch seine Freude haben. Fazit: Viel Tanz und Gesang mit Shahruk Khan

Moviemans Kommentar zur DVD: Insgesamt etwas besserer Release eines Bollywood-Films, aber noch immer weit von einer wirklich guten Wertung entfernt.

Bild: Das Bild stellt sich etwas besser dar als bei "Ich gehöre Dir, meine Liebe". Vor allem fällt das beim Schärfewert auf, der zwar auch noch weit davon entfernt ist, als gut bezeichnet werden zu können, aber immerhin schon des öfteren für ein angenehmes Bild sorgt (00:19:27). Der Kontrast ist ein wenig schlechter geraten, was vor allem für dunkel geratene Szenen gilt, wo gerne mal ein paar Details verschluckt werden. Die Vorlage ist nicht unbedingt die Beste. Immer wieder tauchen Kratzer (00:02:53) und Blitzer (00:55:23) auf. Die Kompression ist etwas schlechter geraten und so fällt auch immer wieder mal eine Verpixelierung auf (00:12:21). Die Farben sind sehr blass geraten, wirken schon fast so, als hätte der Film mehr als nur fünf Jahre auf dem Buckel und hätte dementsprechend gelitten, aber so ist es ja nicht.

Ton: Der Ton ist ähnlich wie bei "Ich gehöre dir, meine Liebe" zu bewerten. Der deutsche 5.1-Ton ist passabel, aber weit von Bestleistungen entfernt. Die Dialoge sind gut zu verstehen, bei den Musikeinlagen wird ein bisschen Drive entwickelt, aber so richtig Dampf hat das alles nicht. Die Hindi-Spur - wieder nur mit Zwangsuntertiteln - bietet ordentliches Stereo.

Extras: Die Extras ähneln sehr denen von "Ich gehöre dir, meine Liebe". Neben dem Trailer und Filmographien gibt es eine musikalisch unterlegte Bildergalerie. Und das Making of hat mit etws mehr als 22 Minuten immerhin mal eine ganz ordentliche Laufzeit, über Allgemeinplätze kommt man aber dennoch kaum hinaus. --movieman.de

VideoMarkt

Weil Goa bis 1958 zu Portugal gehörte, dominieren Christen das Leben auf der indischen Insel. Den lautesten Ton gibt der Gangleader Max an, der mit seinen "Eagles" jeden hinduistischen Grenzübertritt insbesondere seitens der konkurrierenden "Scorpions" unerbittlich verfolgt. Als aus dem fernen Bombay der innerlich längst säkularisierte Rahul, seines Zeichens Bruder von Scorpions-Leader Prakash, anreist und sich geradewegs in Shirley, die Zwillingsschwester von Max, verliebt, stehen die Zeichen auf Sturm im Inselparadies.

Video.de

Offenkundig von "Romeo und Julia" bzw. seiner Musical-Interpretation, der "West Side Story" inspiriert, treiben zwei unverkennbar als Operettenstreetgangs kostumierte Gruppen properer junger Männer ihr Unwesen in diesem tragischen Liebesdrama um eine verbotene Liebe. Hinweise auf ethnische und religiöse Zugehörigkeiten können vom Westler nicht stets und ohne weiteres entschlüsselt werden, was den Spaß des Romantikers am kunterbunten Sanges- und Kampfesreigen jedoch nur wenig trüben sollte.

Blickpunkt: Film

Ärger dräut im Tropenparadies Goa, als Hinduknabe Rahul das Christenmädel Shirley zu daten wagt. Bollywoods bunte Antwort auf "Die Westside Story".

Synopsis

Christen dominieren das Leben auf der indischen Insel Goa, weil sie bis 1958 zu Portugal gehörte. Den lautesten Ton gibt der Gangleader Max an, der mit seinen "Eagles" jeden hinduistischen Grenzübertritt insbesondere seitens der konkurrierenden "Scorpions" unerbittlich verfolgt. Als aus dem fernen Bombay der innerlich längst säkularisierte Rahul, Bruder von Scorpion-Leader Prakash, anreist und sich geradewegs in Max' Zwillingsschwester Shirley verliebt, stehen die Zeichen im Inselparadies auf Sturm.
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