Kurzbeschreibung
Der Hüter der Schwelle.
Bei Joseph ist es eine Statue.
Und er übertritt die Schwelle.
Und dahinter….?
Ein leeres, verstaubtes Theater?
Und keine Zweitbesetzung für die Rolle des Lebens.
Da ist auch Luzifer, der eine unbändige Sehnsucht verspürt. Eine liebevolle Sehnsucht nach seiner Heimat, nach Gott.
„Joseph – Der Weg zum Graal“ ist der außergewöhnliche Bericht über eine außergewöhnliche Reise. Eine Reise, die überall und jederzeit beginnen kann.
Auch für Dich!
Gut, wenn Du sie antrittst.
Da steht Erstaunliches.
Luzifer sehnt sich nach der Einheit in Gott zurück.
Kann das aber ohne menschliche Hilfe nicht.
Da muss zuerst das „Weib" Maria die dürstende Wüstenblume retten und Joseph den Gral finden.
Und Särchen Wimpfheimer Schach spielen und Joseph aus dem Aleph ziehen.
Und das Labyrinth, und der Ritter im Grab, und . . . .
Wenn weiter nichts ist!
Es ist eine abenteuerliche, zauberhafte, poetische, vielleicht auch turbulente Reise durch Zeiten, ja sogar zum Ursprung der Welt selbst, die Joseph zustößt.
Grundlagen der Phantasie, die dieses Buch ermöglicht, sind in der Gralslegende selbst zu suchen und darin, dass Parzival den Gral letztendlich in den Himmel mitnahm, wo er bis zur Erscheinung dieses Buches auch blieb.
Wolfgang Wallner-F.: Ich denke, dieses Buch könnte ebenso wichtig sein, wie es der "Faust" war und noch immer ist. Gerade in "unserer" Zeit sollte in diesen gedanken inne gehalten werden.
In der Printausgabe 220 Seiten
Der Autor über sein Buch
„Joseph – Der Weg zum Graal“ ist eine Geschichte, die der Phantasie entsprang. Eine abenteuerliche, vielleicht auch turbulente Reise durch Zeiten, ja sogar zum Ursprung der Welt selbst. Grundlagen dieser Phantasie sind in der Graalslegende selbst zu suchen und darin, dass Parcival den Graal letztendlich in den Himmel mitnahm. Auf der Erde fehlt er seitdem wieder!
Was Joseph die Möglichkeit gibt, die Suche nach dem Graal wieder aufzunehmen, basiert auf Erkenntnissen, die Religionen, Philosophien, Psychologien und auch die Quantenmechanik eröffnen. Wodurch diese Möglichkeit entsteht, kann ein interessierter Leser am Ende des Buches nachschlagen oder sich dort weitere Anregungen holen.
Die Geschichte beginnt nach altem Muster mit einem Prolog und endet mit dem Epilog. Als Prolog wurde ein Gottesbeweis des Anselm von Canterbury (1033-1109) gewählt, der inhaltlich und auch symbolisch für einen Hinweis auf das Bestreben der Menschheit nach einer gesicherten Gottesexistenz stehen soll, ohne die philosophische Diskussion über diesen Gottesbeweis zu berücksichtigen.
Die Predigt im Kapitel „Das Romanische Tor“ stammt von Meister Eckhart (* um 1260, † 1327).
Anzuführen wäre auch noch, dass im vorliegenden Buch Motive aus dem Singspiel „Polyphonie“ und der Liedkantate „Der Doppelgänger“ verwendet wurden. Der Autor verfasste bei diesen Werken zur Musik von Dorrit Maria Hanke die Texte.
Es wurde versucht, alles zu erzählen. Von Anfang an. Alles, das zur Vollständigkeit beitragen und alles, von dem es als möglich betrachtet werden kann, dass es einmal in einem anderen Zusammenhang gesehen wird.
