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Joseph Andrews & Shamela: And, Shamela (Penguin Classics)
 
 
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Joseph Andrews & Shamela: And, Shamela (Penguin Classics) [Englisch] [Taschenbuch]

Henry Fielding , Judith Hawley
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Penguin Classics; Auflage: Reprint (2. Dezember 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0140433864
  • ISBN-13: 978-0140433869
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 2,6 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Hawley's introduction is a model of what such a thing should be (for an undergraduate audience): full of information, but not too pushy. She manages to touch on a truly remarkable number of important bases in just a few pages—an impressive accomplishment. The notes are good, too. This is the best edition out there for college students."
(Douglas Patey, Sophia Smith Professor of English, Smith College )

Kurzbeschreibung

Fielding's brilliant parody of Samuel Richardson's }Pamela{, which wittily mocks Richardson's portrait of sweet and girlish innocence, appears alongside his first full-length novel, }Joseph Andrews{.

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Einleitungssatz
Madam, It will be naturally expected, that when I write the Life of Shamela, I should dedicate it to some young Lady, whose Wit and Beauty might be the proper Subject of a Comparison with the Heroine of my Piece. Lesen Sie die erste Seite
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Henry Fielding is really one of those blessed people who can count themselves lucky since in Samuel Richardson he had found a man he could despise and abhor - or at least if he could not the man, then his works. When this spirit of enmity, abhorrence and scorn is felt by a man who can lay claim to intelligence and wit, instead of just hatred and physical power, inspiration is never far down the road.

This was also the case with Fielding and his novels "Shamela" and "Joseph Andrews", both of them meant as playful criticism of the epistolary novel "Pamela", which Fielding regarded not only as an awkward literary fashion but also as an instance of moral hypocrisy. I am not so sure whether Fielding, by writing "Joseph Andrews" can really be regarded as the creator of the intrusive narrator - as is stated in some reviews -, because I would venture to say that we can also meet this writing technique in Cervantes's "Don Quixote", whom Fielding explicitly names as a source of inspiration, but in the end, there is not a whole lot of things I am sure about.

Fielding tells the story of decent and coy young Joseph in the noblest and most honest of human intentions, the intention to mock and to deride. Resisting the determined attempts from both the widow of his former master, and her lady-servant at seducing him, Joseph Andrew is dismissed and thrown into the world. He decides to find back his true love, Fanny Goodwill, and to marry her. On his way, he meets the excellent parson Abraham Adams, who wants to sell some of his sermons, and both men now travel together. Before finding Fanny and rescuing her from the hands of some brutal highwaymen, Andrews and the cleric have to undergo a picaresque chain of adventures, and even afterwards, their tribulations do not come to an end, one of my personal favourite episodes being the heated meeting between the parsons Adams and Trulliber.

Their story is never to be taken completely seriously, yet at times there are more serious tones, and we can also read some tales of romance and unrequited love, but mostly the novel thrives on the hilarious incongruity of the trivial matters that are reported and the elaborate, epic style of the narration.

What you must give this 18th century masterpiece is a lot of time and contemplation, which is one of its special charms, as it dates from a time when people still were versed in the art of reading at leisure.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Es erleichtert das Interpretieren von Romanen ungemein, wenn dem Leser im Vorwort gleichsam vorgesetzt wird, in welche Kategorie das zu lesende Buch einzuordnen ist: "Now a comic Romance is a comic Epic-Poem in Prose, differing from the Comedy, as the serious Epic from Tragedy" (49). Ein "comic epic-poem in prose" ist ein in der Tradition des Epos stehendes Werk in Romanform, welches die Traditionen des Epos wie schon Alexander Pope gnadenlos durch den Kakao zieht. Dabei werden absolut triviale Dinge beschrieben, als handele sich um weltbewegende Ereignisse.

Der naiv-jungfräuliche Joseph Andrews arbeitet auf dem Anwesen der lüsternen Lady Booby. Da er ihren wie auch den Annäherungsversuchen der Hausdame Mrs. Slipslop widersteht, wird er gefeuert. Also macht er sich auf die Suche nach Fanny, seiner großen Liebe. Auf seiner Wanderschaft trifft er auf den herzensguten Parson Adams, der auf dem Weg nach London ist, um seine Predigten zu verkaufen. Diese hat er jedoch in Booby Hall vergessen, so dass die beiden nun gemeinsamen Weges ziehen. Wenig später befreien sie Fanny, die sich selbst auf der Suche nach Joseph befand, aus der Hand von ein paar üblen Schurken. Bis zum Happy End gibt es noch jede Menge lustige und aberwitzige Situationen zu überstehen.

"Joseph Andrews", erstmals erschienen 1740, markiert die Geburt der auktorialen Erzählsituation. Zum ersten Mal in der Literaturgeschichte wird das Geschehen von einem allwissenden Erzähler Erzählinstanz dargelegt und kommentiert. Der auktoriale Erzähler dient auch dazu, Fieldings didaktischen Habitus zu unterstützen: "Vanity and Hypocrisy" (52) werden im Vorwort der Kampf angesagt. Und immer, wenn ein Charakter eitel oder heuchlerische auftritt, ist der Erzähler zur Stelle, um dieses verhalten zu verdammen. Das Gegenbeispiel ist Parson Adams, der als humanistisches Paradebeispiel fungiert. Zwar gerät er durch seinen Drang zu helfen immer wieder in die unmöglichsten Situationen, doch sein Herz ist definitiv am rechten Fleck.

Ursprünglich was "Joseph Andrews" als Parodie auf Samuel Richardsons "Pamela" geplant. Joseph ist Pamelas Bruder und wird zu Beginn des Romans auf Grund seiner Tugenfhaftigkeit gefeuert. In Richardsons Werk wird die Protagonistin am Ende wegen ihrer Tugendhaftigkeit mit einer Heirat belohnt. Richardsons Schmonzette zieht er in "Shamela" gründlich durch den Kakao, indem er die Protagonistin als berechnendes Biest darstellt, die sich nur zum Schein ziert, um ihr Ziel zu erreichen.

Fazit: Auch heute noch zum Brüllen komisch. Ein episodenhafter Schelmenroman der Extraklasse!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Romping good fun and sharply satirical. Fielding has none of the puritanical prejudices of his contemporary and rival Samuel Richardson.Rather he gives a graphic, humourous and insightful glimpse of eighteenth century rural shannanigans. Both stories are to some extent a response to Richardson's goodie goodie novel Pamela or Virtue Rewarded, Shamela in fact so much so- mimicking then epistulatory narrative and burlesquing the characters and style of the original novel- that you'll miss most of the jokes unless you've read Richardson first. Jospeh Andrews is far more substantial and rewarding containing the full range both of Fielding's humour and social concerns. Vividly presenting the self-serving cynicism of English society his particular speciality lies in puncturing pomposity by comically abrupt opposistions between what his characters preach and practise. Detached, sarcastic and well-read Fielding somehow manages to mix slapstick with Homer, blend eupheimism with innuendo and mangle anyone that he has a grudge against. A novel of the road- if you liked this, you'll love Tom Jones.
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