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Josefibichl: Kriminalroman (Garmisch-Krimis, Band 1) Taschenbuch – 1. November 2011

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492272908
  • ISBN-13: 978-3492272902
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.734 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Besuchen Sie Marc Ritter auf www.marcritter.de und erfahren Sie die ganze Wahrheit!

Marc Ritter wurde 1967 im Städtischen Klinikum München-Harlaching geboren und wuchs zunächst zu einem vielversprechenden Obergiesinger heran. Seine Eltern wander­ten jedoch 1974 nach Garmisch-Partenkirchen aus. 1987 machte Marc Ritter am dortigen Werdenfels-Gymnasium Abitur.

Ritter jobbte als Tankwart, Dachdecker, Gärtner, Tretbootverleiher, Stallknecht und Hilfsskilehrer. Während des damals noch unvermeidlichen Zivildien­stes begann er mit ersten journalistischen Gehversuchen und schrieb eine Lokalzeitung mit Geschich­ten aus Politik, Sport, Kultur und Klatsch und Tratsch aus Garmisch-Partenkirchen voll.

1994 war Ritter beim SZ-Jugendmagazin "jetzt" der Süddeutschen Zeitung für Marketing und Vertrieb zuständig. Mit "jetzt-online" stellte er das erste Internetprojekt des Süddeutschen Verlages ohne Genehmigung desselben live. Er wechselte 1997 zu Microsoft Sidewalk, kurz darauf zu Microsoft MSN und 1999 zu Yahoo!, wo er jeweils in leitenden Funktionen für Marketing und die Geschäftsentwicklung zustän­dig war. Nach der Internetzeit machte sich Marc Ritter 2002 mit einer Unternehmensberatung selbständig und half mit das SZ-Magazin zu retten. Zu seinen Projekten ge­hörte auch der Bau des "Hauses der Gegenwart", das 2005 von Christian Ude und Bill Gates eröffnet wurde.

2010 kehrte Marc Ritter auf den vor knapp zwanzig Jahren verlassenen Weg ins Autorenleben zurück. Er schrieb in nur einem Sommer den Kriminalroman "Josefi­bichl", der im Oktober 2011 bei Piper erschien. Das Buch führt als Helden den Lokalreporter Karl-Heinz "Gonzo" Hartinger ein, dessen Leben - ähnlich wie das seines Erfinders - zwischen München und Garmisch-Partenkirchen pendelt. Im März 2012 ging es Schlag auf Schlag: Zunächst erschien der Thriller "Kreuzzug" bei Droemer, dann den ersten digitalen Rätsel-Krimi "Transalp" in Co-Autorenschaft mit CUS bei neobooks.

Marc Ritter ist verheiratet, Vater von fünf Kindern, Hunde- und Zierfischbesitzer und wohnt in München. Mit folgenden Hobbies gibt Ritter neben den unvermeidlichen Tätigkeiten Lesen und Schreiben gerne an: Langstreckenlauf, Sporttauchen, Skitourengehen, Bergwandern und Hornschlittenrennen.

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ritter erzählt in seinem Heimatkrimi witzig, tiefsinnig und mit einer Prise bösem Humor von den rivalisierenden Ortsteilen, von der gescheiterten Olympiabewerbung und dem Geltungsdrang so manchen Lokalpolitikers.«, Garmisch-Partenkirchener Tagblatt, 20.10.2011

»Köstlich!«, Frizz, 15.12.2011

»›Josefibichl‹ ist mehr als nur ein Heimatkrimi – fast eine Art politische Dokumentation. Mit viel Sprachwitz und einem subtilen Blick für die Menschen.«, Süddeutsche Zeitung, 15.12.2011

»Ritter seziert á la Feuchtwanger korrupten Provinzialismus.«, Alps

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marc Ritter, geboren 1967 in München, wuchs in Garmisch-Partenkirchen auf, wo er nach dem Abitur Zivildienst machte und für eine Garmisch-Partenkirchner Lokalzeitung über Politik, Sport und Nachtleben berichtete. Zum Studium von Germanistik, Politikwissenschaften und Werbepsychologie sowie einer Marketingausbildung kehrte er nach München zurück. Ritter arbeitete als Manager für große deutsche und amerikanische Print- und Online-Medien und ist seit mehreren Jahren als Unternehmensberater tätig. Er wohnt mit seiner Familie in München.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Annemarie Pawlowski am 8. April 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Habe mit "Hergottschrofen" angefangen und war dann sehr gespannt auf die erste Folge von Reporter Hartinger. Reihenfolge hat zwar nicht gepaßt, wohl aber die Bücher. Inhaltlich spannend, lustig, unterhaltsam.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josef Anton am 31. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Ein Buch, welches den Leser sofort in ein Spannungsfeld katapultiert.
Der ehemalige, verkrachte Polizeireporter Karl Heinz Hartinger findet beim Joggen(wo auch sonst)einen ermordeten Mönch. Die ruchlose Tat bringt gleich einen Polizeiapparat, mit Reichweite bis zum LKA in Bewegung. Was heißt schon Bewegung. Dem Leser wird sofort klar, daß diese Behörden nicht gerade die schnellsten und schlauesten sind. Denn "gut Ding will Weile haben", sagt schon der Volksmund. Bei der Beschreibung des Dorflebens und der dazugehörigen Honoratioren mit ihren, oft dunklen Machenschaften wenn es um Geldbeschaffung geht, sei es durch arabische Scheichs oder chinesische Investoren, bleibt, wie man so sagt, kein Auge trocken. Dabei wird der Mord und die dazugehörige Ermittlung des Täters öfters in den Hintergrund gerückt. Was aber der Sache bestimmt keinen Abbruch tut, denn die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten.
Bei verschiedenen Personen der Handlung trat bei mir der Gedanke auf, diese irgendwie zu kennen. Zum Beispiel das quirlige Journalistenpaar von der Zeitung mit dem "roten Titel", oder der Polizistin mit der kakifarbenen Jeans, die sie sich selber kaufte um damit die gänzlich fehlgeschnittene Uniformhose für weibliche Beamte der bayerischen Polizei zu ersetzen.
Heiter,zynisch, spannend, aber auch nachdenklich, so würde ich meinen Leseeindruck von diesem Buch beschreiben und mir persönlich hat es, "umbandig"(bayerischer Ausdruck, nachzulesen in: Langenscheid; Lilliput-Baierisch), gut gefallen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eva Karrer am 11. August 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Jeder Ort in Garmisch-Partenkirchen ist sehr genau und wahrheitsgetreu beschrieben, so dass man wirklich meint im Ort zu sein. Auch die Schreibweise aus Sicht der jeweils beteiligten Personen ist gut gemacht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schniffi am 15. April 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Witzige Charaktere und eine zynische Beschreibung bajuwarischer Wirklichkeit macht das Buch sehr unterhaltsam. Leider zieht sich der Plot immer wieder etwas zäh dahin.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 3. Januar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Garmisch-Patenkirchen scheint ja langsam der Ort mit dem meisten Toten zu werden...
Neben, Förg, Schüller und Maurer nun also ein Neuer. Nur einer der auf
den Trend Alpenkrimi aufspringt, wie beim Allgäukrimi gerad große Mode,
oder ein neuer Großer? Da die Oma in Garmisch (ok. Burgrain) wohnte, musste ich es wohl rausfinden. Buch kam und wurde zum Leidwesen der Familie ruckzuck verschlungen.
Ja der Marc Ritter kann sich als Newcommer gut einreihen zwischen Jörg Maurer
und Andreas Föhr, also scheinbar doch ein neuer Großer.
Die Ankündigung des Zugspitzthrillers Kreuzug lässt auf weitere gute Unterhaltung hoffen. Hoffen tu ich auch (gutes Deutsch), dass der Hartinger Gonzo weiter
in Garmisch Partenkirchen sein Unwesen treibt.
Also wer Föhnlage und Niedertracht, auf seiner Lieblingsliste hat, muss sich
den Josefsbichl auch reinziehen.

Fazit: Spannend, lustig, und ein paar Seitenhiebe auf den Olympiacircus und die
Großkopferten, das Buch läuft durch wie a süffiges Karg, es bleibt ein guter
Nachgeschmack und der der Durst auf die nächste Halbe ;-)
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heidi Rauch am 1. November 2011
Format: Taschenbuch
Normalerweise lese ich keine Krimis. Aber diesen Josefibichl: Kriminalromanfinde ich schon von der Aufmachung mit der haptischen Lederhose her so schön, dass ich das Buch jedes Mal gern in die Hand genommen habe. Und dann war ich total überrascht: wunderbare Schreibe mit viel Sinn für Zwischentöne und Humor. Der Roman spielt im Garmisch-Partenkirchen und München der Jetzt-Zeit, somit gibt es viele Wiedererkennungsmomente für Menschen, die in dieser Gegend wohnen. Ich habe meiner Mitpatientin im Zweibettzimmer eines Münchner Krankenhauses etliche Stellen laut vorgelesen, so gelungen fand ich sie. Das Geschehen fesselt ebenso wie die scharfkantige Charakterisierung der Personen, und alle Szenen sind so lebendig geschrieben, dass ich die Verfilmung geradezu vor Augen gesehen habe. Das sollte der nächste Regionalkrimi des Bayerischen Fernsehens werden! Der Hartinger hat das Zeug zur Serien-Hauptperson. Gern wüsste man auch ob der LKA-Schneider tatsächlich seine Assistentin kriegt und wie der Bürgermeister und sein Spirit of the Alps-Visionär sich weiterhin beharken oder doch - zum Schein und zum Wohle des "Landl" - miteinander kooperieren. GAP könnte Bad Tölz und Rosenheim bald den Rang ablaufen. Vielleicht zieht es dann die "richtigen" Touristen an...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buchstabenfaengerin am 18. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Das Cover von "Josefibichl" muss man nicht lange betrachten, um zu wissen, was einen erwartet: Eine heimelige bayerische Verzierung und - im krassen Gegensatz dazu - Blutspuren versprechen einen Regionalkrimi. Drin ist tatsächlich, was drauf steht: In Garmisch-Partenkirchen wird ein ermordeter Mönch gefunden. Der Verdacht fällt auf den als Kirchenhasser bekannten ehemaligen Polizeireporter Karl-Heinz Hartinger, der nach ziemlich wilden Jahren in München zurück "im Landl" ist. Hartinger jedoch flieht, denn er will den Mörder unbedingt schnappen, bevor er selbst für eine Tat bestraft wird, die er nie begangen hat...

Marc Ritters Erstling "Josefibichl" ist in erster Linie ein solider Krimi. Auffallend ist, dass das Buch weder über Prolog, Kapitel noch Epilog verfügt - ungewöhnlich, aber nicht schlimm, obwohl mir persönlich die Einteilung in Kapitel lieber ist. Mit viel Lokalkolorit gibt Ritter einen interessanten Überblick über die Geschichte Garmisch-Partenkirchens. Die Figuren des Buches bleiben jedoch recht blass, ja geradezu austauschbar und die Geschichte zieht sich bisweilen erheblich in die Länge. Daran ändern leider auch die leicht humoristischen Einlagen nichts. Alles in allem ist "Josefibichl" eine literarische Berg- und Talfahrt - mal kurzweilig, mal langatmig. Fazit: Ganz nett, aber keinesfalls ein "Must read".
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