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Jopa Eis, Jochen Rindt & Jugendrevolte Taschenbuch – Dezember 2001

10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 234 Seiten
  • Verlag: novum Verlag; Auflage: 1. Aufl. (Dezember 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 390205753X
  • ISBN-13: 978-3902057532
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 1,5 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.663.084 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Eine völlig andere Erinnerung an die 1960er Jahre
Viele Menschen sehen die 1960er immer nur von zwei Extremen: Heimatfilmdodeleien und Neobiedermeier einerseits (was noch am Anfang des Jahrzehnts war) und Studentenprotestbewegung andererseits (die ihren Höhepunkt am Ende der Dekade erlebte).
Dieses Jahrzehnt - vom Autor als Kind erlebt - ist aber eigentlich eine interessante Mischung aus all dem, die 60er Jahre sind die Dekade des Siegeszugs des Fernsehapparates und der Mondlandung, von Mini-Rock und Flower-Power, aber auch solcher Erinnerungen wie Cappuccetto, Maison Tou-Tou, das Zauberkarussell oder Kasperl und Pezi, die Omama im Apfelbaum oder Flip im Fernsehen und der unvergessene Jochen Rindt.
Und die Pepsi-Cola-Werbung aus 1968, kennen Sie die noch? Na? Sexy-Mini-Super-Flower-Pop-Op-Cola,
alles ist in Afri-Cola.
Dies alles wurde mit zahlreichen Bildern der Epoche in diesem Werk gemischt und soll einmal eine völlig andere Sicht auf die Dinge liefern, als die ewigen Diskussionen, ob die Studentenprotestwelle gerechtfertigt war oder nicht.
Mein Geburtsjahrzehnt - eine vielfach falsch eingeschätzte Ära.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Thomas Suschny, geboren 1962, verheiratet, 2 Kinder, Berufskraftfahrer, daneben ein Geschenkkorbservice und seit Jahren mit Akribie hinter allem Interessanten aus seinem Geburtsjahrzeht her. Veröffentlichungen: neben einigen kleinen Artikel in Oldtimerzeitschriften im Dezember 2001 das erste Buch „Jopa Eis, Jochen Rindt und Jugendrevolte“

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chick am 8. Februar 2004
Peter Thomas Suschny referiert in seinem Buch mit Leidenschaft über die sechziger Jahre. Das ist zunächst mal anzuerkennen, und dafür gibt es auch einen Stern! Nämlich für die Arbeit, die er sich offenbar gemacht hat. Damit ist aber auch fast alles Positive über dieses Buch gesagt!
Das Lay-out ist unsäglich, es wirkt, wie in den 60ern auf den ersten Kopierern gefertigt, die Bilder alle in scharz-weiß und miserabler Qualität, da hat jemand offenbar von Hand eingescannt. Eines wirklichen Buches ist das aber nicht würdig.
Zum Inhalt läßt sich sagen, dass der Autor zwar alle erdenklichen Kategorieren streift, beim Erzählen aber oftmals vom Hundertsten ins Tausendste kommt, dass nicht wirkliche eine stringente Berichterstattung stattfindet. Beim leibhaftigen Erzählen in geselliger Runde wäre das sicher verzeihlich, vielleicht auch wünschenswert, hier im Buch wird der Leser jedoch vielfach enttäuscht. Viele Themen werden zwar angerissen, aber nur selten wird ein Thema mit wirklichem Fachwissen untermauert.
Dass das Buch österreichlastig ist, will man dem Herrn Suschny nicht zum Vorwurf machen; das Buch eines deutschen Autoren wäre aus österreichischer Sicht sicher oft ähnlich einseitig.
Zum Vorwurf machen läßt sich aber sicher die oft schludrige Recherche, besonders eklatant im Bereich Musik.
Auch dass es kein Inhaltsverzeichnis gibt, fällt negativ auf.
Alles in allem: weniger empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MUEDERJOE am 13. August 2002
Obwohl man dem Werk doch recht deutlich ansieht, dass der Autor insbesondere bei der Zusammenstellung des Bildmaterials vollkommen auf sich selbst gestellt war, hat es sich innerhalb kurzer Zeit in die Gruppe der wichtigsten Referenz-Bücher zum Thema eingereiht. Der wesentliche Grund dafür ist die bemerkenswerte Vertiefung in das Thema, die der Autor - ganz offensichtlich aus einer gewissen und vom Leser durchaus warnehmbaren Euphorie heraus - vollzogen hat. Er macht durch den inhaltlichen Reichtum und die Akribie seiner Recherche die 60er Jahre - und damit letztlich auch sein eigenes Werk - zu einem MUST-Thema für jeden ernsthaften Sammler von Alltags-Kultur und -Kunst des 20. Jahrhunderts. Zu empfehlen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mgr. Rudolf Povolný am 9. Juli 2002
Herr Suschny versucht, seine Leser zu aktivieren. Eine Aufarbeitung des gesamten Lebens in den Sechzigern kann nur zur Stoffsammlung ausarten, und ein Lexikon wollte er sicherlich nicht verfassen.... Da es kein entsprechendes "Gegenwartsmuseum" gibt, kann man sich ein Taschenbuch um wenig Geld kaufen, bei Bedarf hineinschmökern, es nach Herzenslust bei Seite legen, um dann wieder eigene Erlebnisse an Hand der Schilderungen im Büchlein nachzufühlen. Schnell wird das "unprofessionelle" Brevier zum Nachschlagewerk und flugs ertappt man sich dabei, daß man Anmerkungen anbringt, mit anderen Leuten über diese Zeit spricht und daran ist, Artefakte zu Hause im Speicher oder am Flohmarkt finden zu wollen....
Mit geringen Mitteln soviel Information zu transportieren, ist eine Meisterleistung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Balthasar am 13. Oktober 2002
Nach Ansicht von Peter Thomas Suschny, 1962 in Wien geboren, "wird viel zu viel in die 70er transferiert, was schon 60er waren". Dies zurechtzurücken und die 60er Jahre, die der Autor oft zu Unrecht als "miefiges Jahrzehnt" abgewertet sieht, als vielfältigen und häufig innovativen Zeitraum zu würdigen ist der Sinn dieses Buches. Der Untertitel "Das Erinnerungsbuch an die 60er Jahre" macht klar, daß es Suschny nicht um "objektive" Darstellung geht, sondern um persönliche Reminiszenzen an sein Geburtsjahrzehnt.
Zu den Themen, die ausführlich abgehandelt werden, gehören:
Fernsehen ("WÜNSCH DIR WAS würde vermutlich auch heute noch nicht besonders alt wirken; es gab kaum eine Sendung ohne Skandal.").
Autosport, mit spezieller Würdigung des 1970 mit 28 Jahren beim Abschlußtraining in Monza tödlich verunglückten posthumen Formel-1-Weltmeisters Jochen Rindt ("Es ranken sich mehrere Thesen um den Tod des Champions, sie alle können mir aber das Sportidol meiner Kindheit nicht lebendig machen!").
Autos ("Puristen mögen den BMW-Mini zwar "shocking" finden, aber der 60ies-Fan freut sich, daß er wieder sieht, daß seine Dekade immer aktuell ist.").
Mode ("Wer erinnert sich noch an die unsäglichen Fellhauben? Am schlimmsten sahen sie in weiß aus.").
Architektur und Städtebau ("Der traditionelle Wiener Christkindlmarkt (...) war in den 60er Jahren vor dem Messepalast beheimatet (...). Unsere Kinder haben heute schon bald in jedem Wiener Bezirk einen eigenen lokalen Christkindlmarkt, ja, ja, die stillste Zeit im Jahr!").
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von alexander slama am 8. Juli 2002
Sind Sie - wie ich - in den 60ern groß geworden, dann bietet "Jopa Eis, Jochen Rindt und Jugendrevolte" eine willkommene Möglichkeit, sich an all das zu erinnern, was man eigentlich schon wieder vergessen (oder verdrängt)hat.
Musik, Sport, ein bißchen Politik und viel Lebensgefühl der wilden 60er erleben ein Revival. Und bei aller Vergangenheitsverklärung - man erkennt wie 'altmodisch' und 'überholt' das alles mittlerweile geworden ist.
Somit eine Ernüchterung für jene Altspatzen, die gerne von der 'Guten, alten Zeit' reden.
Trotzdem - oder gerade deswegen - lesenswert.
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