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Jonas oder Der Künstler bei der Arbeit: Gesammelte Erzählungen [Taschenbuch]

Albert Camus , Guido G. Meister
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. November 2013
Die gesammelten Erzählunge Albert Camus. «Welch ein Stil! Welche Präzision und Eleganz, Sparsamkeit und visionäre Plastizität! Dass es auch in unserem Jahrhundert noch möglich ist, Wahrheit und Schönheit, Maß und Vision, Eleganz und Unbestechlichkeit zu vereinigen, schenkt uns Vertrauen zum Gewesenen, tröstet uns in der Dunkelheit des Tages und lässt uns hoffen für morgen.» (Walter Jens)

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Jonas oder Der Künstler bei der Arbeit: Gesammelte Erzählungen + Der glückliche Tod: Cahiers Albert Camus 1 + Der erste Mensch
Preis für alle drei: EUR 26,97

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 4 (13. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499222868
  • ISBN-13: 978-3499222863
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.360 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Camus wurde am 7. 11. 1913 bei Annaba (Algerien) als zweiter Sohn einer europäischen Einwandererfamilie geboren. Der Vater, ein Franzose, fiel 1914 im Krieg, die spanischstämmige Mutter musste die Kinder als Putzfrau ernähren und der dominanten Großmutter zur Erziehung überlassen. Camus wuchs in einem armen Stadtviertel Algiers auf. Dort besuchte er die Ecole primaire; 1924 konnte er als Stipendiat in das Lycée von Algier eintreten. 1930 Erkrankung an Lungentuberkulose. Nach dem Abitur Aufnahme eines Philosophiestudiums, das Camus durch Gelegenheitsarbeiten finanziert. Gleichzeitig erste schriftstellerische und künstlerische Versuche. 1934 erste Ehe, die 1940 geschieden wurde. 1938-1940 Arbeit als Journalist bei der progressiven Zeitung «Alger républicain» (später «Soir républicain»). Camus` Artikelfolge über das Elend der algerischen Landbevölkerung und das Verbot der Zeitung machten ihm eine weitere berufliche Betätigung in Algerien unmöglich. Daher 1940 Übersiedlung nach Frankreich. Mit seiner zweiten Frau, Francine Faure, kehrte er 1941 nach Algerien zurück, wo beide als Lehrer arbeiteten. 1942 Kuraufenthalt im französischen Bergland. Eine Anstellung als Lektor bei Gallimard und die Zugehörigkeit als Résistance - Camus übernahm 1944/45 die Leitung der Widerstandszeitung «Combat» - banden ihn zunehmend an Paris. Freundschaftliche Beziehungen zu Sartre und dessen existenzialistischem Kreis. 1946-1952 Reisen in die USA, nach Südamerika und mehrmals nach Algerien. An der mit Härte und Leidenschaft geführten Debatte um «Der Mensch in der Revolte» (1951) scheiterte die freundschaftliche Beziehung zu Sartre. 1958 begann er mit der Arbeit an dem erst 1994 postum veröffentlichten Roman «Der erste Mensch». Am 4. Januar 1960 verunglückte Camus bei einem Autounfall tödlich.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus dem Französischen von Guido G. Meister

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Von Timo Brandt TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Camus, mit "Der Fremde" und "Dem Mythos des Sysphos" bekannt geworden, veröffentlichte 1957 (3 Jahre vor seinem Tod) die Novellenssammlung "Das Exil und das Reich" in der 6 Erzählungen (von 7 geplanten, aber "Der Fall" wurde für den Band zu umfangreich), namentlich "Die Ehebrecherin", "Der abtrünnige oder ein verwirrter Geist", "Die Stummen", "Der Gast", "Jonas oder der Künstler bei der Arbeit" und "Der treibende Stein", versammelt waren.

Camus beschreibt in diesen sechs kargprächtigen Erzählungen Menschen in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen, in unterschiedlichen Teilen der Zivilisation. Oft geht es um die Existenz, sei es die Existenz in einer Ehe, in einer Arbeitsgemeinschaft, als Gefangener, in einem Erimitendasein oder der Existenz als Künstler, als Fremder. Alle diese verschieden Existenzen versuchen ihr bestes, um mit Moral und Glück zu hantieren, ohne dabei ihre Integrität zu verlieren. Doch letzlich ist ihnen das Reich fern, das Exil ist bereits gewählt, weil es uns fest im Griff hat; wie können wir sein, wer wir sein wollen, wenn es mehr Menschen gibt, die dem entgegenstehen, da wir letztlich immer allein, die Gesellschaft immer zu vielen ist? Was ist die Wahrheit über uns, finden wir sie einsam oder gemeinsam?
"Es wird eines Tages nichts mehr zur Bewunderung hinreißen, alles ist bekannt, alles Leben vergeht in Wiederholung. Es ist die Zeit des Exils, des dürren Lebens, der toten Seele." So schrieb Camus selbst über seine Novellensammlung.

"Der Fall", hier wieder der Sammlung hinzugefügt, ist noch einmal eine ganz andere Schiene.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Camus` Gesammelte Erzählungen 26. Mai 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
In dem Band "Jonas oder Der Künstler bei der Arbeit" sind Albert Camus` Erzählungen zusammen- gefaßt. Namentlich wären dies: Der Fall, Die Ehebrecherin, Der Abtrünnige oder Ein verwirrter Geist, Die Stummen, Der Gast, Jonas oder Der Künster bei der Arbeit, Der treibende Stein.
In allen Erzählungen ist das Moment des Suchens nach Erfüllung des Daseins vorherrschend. Camus exemplifiert in ihnen anhand seiner Figuren mögliche Wege des Scheiterns. So erhebt sich Jean- Baptist Clamence in der umfangreichsten Erzählung-"Der Fall"-zum "Bußrichter", indem er sich aufgrund der Erfahrung des Absurden zum obersten Richter ernennt, sich jedoch eigenlich nur in ein inneres Exit flüchtet. Auch das Gegenteil hierzu verwirft Camus. So ist es gleichsam unmöglich zu versuchen, in der Gemeinschaft aufzugehen. Dies wird an den Schlußzeilen von "Jonas oder Der Künstler bei der Arbeit" sichtbar: Auf einer vom Maler Jonas bearbeiteten Leinwand befindet sich nur ein Wort, von dem man nicht eindeutig sagen kann, ob es "solitaire" oder "solidaire" heißen soll.
Bemerkenswert scheint mir, wie es Camus einerseits gelingt, einen hundertseitigen Monolog fließend darzubieten("Der Fall"), andererseits die Welt Brasiliens lebendig werden zu lassen("Der treibende Stein"). Einzig die zahlreichen Druckfehler in dieser Taschenbuchausgabe trüben den Lesespaß! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Ich habe den Stern wiedergefunden" 25. Januar 2011
Von M. Thomas
Format:Taschenbuch
Die Ehebrecherin

In die Ehe des erfolgreichen Juristen Marcel und seiner Frau Janine ist der Alltag eingekehrt. "Im gewollten Dämmer ... waren die Jahre vergangen" und "das angenehme Gefühl der Langeweile" hatte sich eingeschlichen. Janine ist unglücklich. Sie hat Angst vor dem Alter und dem Alleinsein. Sie weiß, dass Marcel sie nicht liebt. Im Vergleich zu den sonnegebräunten, schlanken Körpern der Araber wirkt ihr Mann mit der breiten Nase und dem schweren Oberkörper wie "ein schmollender Faun". Auf einer Überlandfahrt durch Algerien lernt Janine die Wüste kennen, "die Stummheit der grenzenlosen Weite", in der "das Leben stillstand, wo niemand mehr alterte oder starb". Doch die Wüste ist kein Ort des Lebens und so kehrt Janine zu ihrem Mann zurück. Camus Heldin schwankt zwischen dem wohlbehüteten aber tristen Leben im Wohlstand und dem sinnlichen aber riskanten Leben in der Natur. Janine fehlen die Kraft und der Mut, ihre Angst zu überwinden.

Der Abtrünnige oder ein verwirrter Geist

Dem geschwätzigen Missionar haben einheimische Araber die Zunge abgeschnitten und in eine Hütte, das "Haus des Fetisch" gesperrt. Die "blutrünstige Sonne ... das überhitze Metall des Himmels", die "Hitze des Mittags" und die "Kälte der Nacht" treiben ihn in den Wahnsinn: "Ja, allein der Fetisch hat die Macht, er ist der einzige Gott auf dieser Welt, der Hass ist sein Gebot, die Quelle allen Lebens, das frische Wasser, frisch wie die Minze, die den Mund kühlt und den Magen verbrennt".
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