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Während des Ersten Weltkriegs verliert der junge amerikanische Soldat Joe bei einer Granatenexplosion Arme, Beine, Nase, Mund und Ohren. Als Rumpf ohne Hör-, Seh- und Riechvermögen landet er im Krankenhaus, wo er künstlich am Leben gehalten wird. Zunächst nicht wissend, ob er wacht oder träumt, wird er sich nur langsam seines Zustandes bewusst. Schließlich findet er einen Weg, mit einer Krankenschwester zu kommunizieren. Er schlägt den Ärzten vor, ihn vor der Öffentlichkeit als abschreckendes Beispiel für die Folgen des Krieges auszustellen.
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Erschütterndes Drama, das am Beispiel eines nur als Rumpf überlebenden Soldaten ebenso drastisch die Folgen von Kriegen vermittelt wie es die Kraft des Lebens feiert. Dalton Trumbo verfilmte seinen eigenen Antikriegsroman während des Vietnam-Krieges und lässt die Kamera häufig verstörend lange auf dem bandagierten Kopf von Timothy Bottoms verweilen. Dessen Unschlüssigkeit, ob er wacht oder träumt, überträgt sich auf die Zuschauer, die oft nicht entscheiden können, ob es sich bei den vielen Rückblenden um wirkliche Erinnerungen oder um Fantasien handelt. Ausgezeichnet 1971 in Cannes und einer der Lieblingsfilme von François Truffaut, wurde Anfang der Neunziger durch Ausschnitte im Metallica-Video "One" eine neue Generation auf den Film aufmerksam gemacht.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Erschütterndes Drama über einen Soldaten, der im Krieg sämtliche Gliedmaße verliert.
Kurzbeschreibung
s/w
Der 17-jährige Bäcker Johnny meldet sich nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs freiwillig bei der US Army. Im Feld wird er von einer Granate getroffen und fast völlig zerfetzt. Aus medizinischer Neugier halten ihn die Ärzte künstlich am Leben: ein Torso ohne Arme, Beine und Gesicht. Doch Johnny fühlt, denkt und lebt. Nur eine sensible Krankenschwester versteht allmählich, was er ihr durch seine rhythmischen Kopfbewegungen mitteilen will. Sie ist seine einzige Hoffnung und will ihm seinen letzten Wunsch erfüllen. Heimlich plant sie die Maschinen abzustellen...
Der 17-jährige Bäcker Johnny meldet sich nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs freiwillig bei der US Army. Im Feld wird er von einer Granate getroffen und fast völlig zerfetzt. Aus medizinischer Neugier halten ihn die Ärzte künstlich am Leben: ein Torso ohne Arme, Beine und Gesicht. Doch Johnny fühlt, denkt und lebt. Nur eine sensible Krankenschwester versteht allmählich, was er ihr durch seine rhythmischen Kopfbewegungen mitteilen will. Sie ist seine einzige Hoffnung und will ihm seinen letzten Wunsch erfüllen. Heimlich plant sie die Maschinen abzustellen...
Produktbeschreibungen
Der 17-jährige Soldat Johnny wird im Ersten Weltkrieg von einer Granate buchstäblich zerfetzt. Nach zahlreichen Operationen bleibt von ihm nur noch ein Torso. Ohne Arme und Beine, Seh- und Hörvermögen wird er künstlich beatmet und ernährt. Ärzte halten ihn als medizinisches Exempel am Leben und vor der Außenwelt verborgen. Nach einiger Zeit begreift Johnny seinen hoffnungslosen Zustand. Halluzinationen, Verzweiflung und Schmerzen bestimmen seine qualvolle Isolation. In der Dunkelheit ruft der Menschenrest ungehört