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Johnny Winter Rockpalast: Blues Rock Legends Vol. 3 Doppel-CD

9 Kundenrezensionen

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Johnny Winter Rockpalast: Blues Rock Legends Vol. 3 + Original Album Classics + Step Back
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Februar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Mig Made in Germany Music (SPV)
  • ASIN: B004HZ14X6
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.051 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Hideaway
2. Messin' With The Kid
3. Walking By Myself
4. Mississippi Blues
5. Divin' Duck
6. Johnny B. Goode
7. Johnny B. Goode
Disk: 2
1. Suzie Q
2. Drum Solo
3. I Am Ready
4. Rockabilly Boogie
5. Medley
6. Jumpin Jack Flash

Produktbeschreibungen

Legendäres und supergesuchtes JOHNNY WINTER Rockpalast-Konzert!!! JOHNNY WINTER, der schon in Woodstock gespielt hatte, wurde in dieser Nacht unwiderruflich auf die europäische Landkarte gesetzt. Er spielte eines der wichtigsten Konzerte der insgesamt 17 Rockpalast-Nächte (bis 1986) Mit dieser CD haben wir ein wahrhaft historisches Rockpalast-Konzert in den Händen (Peter Rüchel, Rockpalast).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. März 2011
Format: Audio CD
Als in den frühen Morgenstunden des 22. April 1979 in der Essener Grugahalle der damals 35jährige Texaner die Bühne betrat, gehörte er in den USA längst zu einer nicht ausblendbaren Bluesgröße. Trotz seines Auftrittes in Woodstock war er bis dahin vielen Europäern unbekannt, weil sein Auftritt aufgrund eines Streits seines Managers mit den Produzenten kurzerhand wieder herausgeschnitten wurde. Aber der unter einer schweren Pigmenterkrankung leidende und als Albino bezeichnete Gitarrist hatte längst Alben mit Muddy Waters aufgenommen und war zum Lonestar des texanischen Blues geworden.

Mit dem schlurfenden, jedes Wort verschmierenden und dennoch schnell dahin gerasselten Akzent des Texaners betrat er die Bühne und gab mit Hideaway einen kurzen Einblick in seine atemberaubende Art, mit texanischem Drive den Blues immer entlang den Ufern von Rock und Rhythm & Blues entlang zu treiben, ohne aufkreuzende Boogies auszulassen. Was sofort beeindruckte, war seine Virtuosität, die ihm später gar den Namen Guitar Slinger einbrachte, aber nie gekünstelt oder deplaziert wirkte. Schnell, virtuos und trotzdem lässig, voll aus dem Bauch mit einem Groove, der an einen leichten Trab erinnert, weckte er den nach mehreren Gruppen schon erschöpft wirkenden Saal wieder auf. Bei dem alten Standard Messin With The Kid setzte er dann seine hell-raue Stimme mit ein, die so gar nicht in die Klischees des Genres passte, aber zu den Steppen, aus denen diese Art von Blues kam. Und spätestens bei Mississippi Blues war das Auditorium nicht nur wach, sondern fest davon überzeugt, dass es Zeuge eines ganz großen Auftrittes eines absoluten Könners geworden war.

Mit den Rock-Evergreens Jonny B. Good und Suzie Q.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von grisu-zu am 3. Juli 2011
Format: Audio CD
Johnny Winter's Auftritt in der vierten Rockpalast Nacht war nach einer wirklich gut aufspielenden J. Geils Band (die damals nur die wenigsten kannten) und einer hinreißend bekifft/trunkenen Patti Smith eine Rückkehr zu den Wurzeln. Tief hinein in die Erde Delta Mississippis. Elektrisierend, unglaublich heiß und mit einer Spielfreude, die ihm später wohl völlig abhanden kam, steckte der "Blonde" die beiden Acts vor ihm in den linken Hosensack. Schon sein ausufernder Opener "Hideaway" zeigte überdeutlich wo der (Blues-)Hammer hing. "Messin' With The Kid" fand ich damals (vor allem nach Rory Gallaghers M örder-Interpretation) erstmal weniger prickelnd. Auch so olle Kamellen wie "Johnny B. Goode" oder "Suzie Q". Da hätte Johnny Winter schon noch andere Kracher im Back-Katalog gehabt. Aber bekanntlich macht(e) schon immer das "Wie" die Musik und jeden, den bei den Titeln dieser beiden Nummern ein anfängliches, mentales Gähnen befiel, klappte bald darauf der Unterkiefer nach unten. Johnny Winter hatte Bock. Bock auf ein richtig gutes Konzert. Und nicht nur er. Seine beiden Mitstreiter Jon Paris an Bass, Klampfe und Harmonica und Bob Torello am Schlagzeug zeichneten sich bei diesem Auftritt ebenfalls durch immense Spielfreude aus. Trugen mit beinhartem Groove, Spielwitz und immer perfekter Ergänzung ihren Gitarrero von einem Höhenflug zum anderen. Hört einfach nur, wie beim 17:39 Min. langen "Mississippi Blues" der Bär abgeht. Das war absolute Spitzenklasse und wurde (hörbar!) vom Publikum frenetisch gefeiert.
Lasst euch weiter mitreißen von so zupackenden Nummern wie "I'm Ready", "Walkin' By Myself" oder einem entsetzlich schönen, dem besten "Jumpin' Jack Flash" ever.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen C., 52j. am 26. September 2011
Format: Audio CD
Als ich nach den tollen Konzerten der J.Geils Band und von Patti Smith am frühen Morgen des 22.April 1979 den Cassettenrekorder anschaltete und müde ins Bett fiel ahnte ich nicht, was für ein beeindruckendes Konzert ich verpassen würde. Auf der Cassette fand ich dann drei und ein halbes super Bluesstück und seitdem hoffte ich, irgendwann den Rest des Konzerts hören zu können. Darauf musste ich mehr als dreißig Jahre warten, doch dafür gibt es jetzt das komplette Konzert in einer guten Tonqualität. Allerdings hätte sich die Plattenfirma ein wenig mehr Mühe geben können, denn es gibt kleine ärgerliche Dinge zu beanstanden:
-durch Voranstellen des Rockpalast-Jingles verschieben sich alle Songs um eine Stelle gegenüber der auf dem Cover genannten.
-wenn man schon auf dem Cover angibt, wer welches Instrument spielt, dann doch Bitte vollständig: Johnny Winter spielt bei zwei Stücken Bass, Jon Paris bedient nicht nur den Bass sondern auch Mundharnonika sowie bei zwei Songs Gitarre und Gesang. Patti Smiths Klarrinettengedudel während des Schlagzeugsolos, okey das darf man unterschlagen.
-der Trackanfang scheint manchmal etwas willkürlich gesetzt und wenn man nur ein Stück hören will wäre es vielleicht schöner auf die Ansage zu verzichten. Auch am Schluss der ersten CD kommt das Ende etwas abrupt.
Diese Kleinigkeiten führen aber nicht zur Abwertung, denn es ist ein tolles Konzert für alle Blues- und auch Rock 'n' Roll Hörer.
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