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Johnny Got His Gun [UK Import]


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Produktinformation

  • Darsteller: Donald Sutherland, Timothy Bottoms, Marsha Hunt, Kathy Fields, Jason Ribards
  • Regisseur(e): Dalton Trumbo
  • Format: Widescreen, Import
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Alle Regionen
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Erscheinungstermin: 7. Juni 2004
  • Produktionsjahr: 1971
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00023JH68
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.327 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Der 17-jährige Bäcker Johnny meldet sich nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs freiwillig bei der US Army. Im Feld wird er von einer Granate getroffen und fast völlig zerfetzt. Aus medizinischer Neugier halten ihn die Ärzte künstlich am Leben: ein Torso ohne Arme, Beine und Gesicht. Doch Johnny fühlt, denkt und lebt. Nur eine sensible Krankenschwester versteht allmählich, was er ihr durch seine rhythmischen Kopfbewegungen mitteilen will. Sie ist seine einzige Hoffnung und will ihm seinen letzten Wunsch erfüllen. Heimlich plant sie die Maschinen abzustellen...
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

VideoMarkt

Während des Ersten Weltkriegs verliert der junge amerikanische Soldat Joe bei einer Granatenexplosion Arme, Beine, Nase, Mund und Ohren. Als Rumpf ohne Hör-, Seh- und Riechvermögen landet er im Krankenhaus, wo er künstlich am Leben gehalten wird. Zunächst nicht wissend, ob er wacht oder träumt, wird er sich nur langsam seines Zustandes bewusst. Schließlich findet er einen Weg, mit einer Krankenschwester zu kommunizieren. Er schlägt den Ärzten vor, ihn vor der Öffentlichkeit als abschreckendes Beispiel für die Folgen des Krieges auszustellen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Januar 2001
Format: Videokassette
Obwohl ich wahrscheinlich der erste,letzte und einzige sein werde, der hierüber sein Review geben darf, möchte ich es dennoch tun. Da ich zuvor das Buch von Dalton Trumbo (aus den 30ern)gelesen hatte (Es gibt nur die englische Version und dies auch nur sehr schwer), war ich natürlich sehr gespannt, wie das Ganze verfilmt wurde. Der Film an sich spielt hauptsächlich in Joes Erinnerung (In Farbe), wie er sich an sein Vorkriegsleben erinnert, als er beispielsweise glückliche Tage mit seinem Vater und seinem Freund beim Angeln verbrachte.Doch diese Sequenzen dauern meist nicht lange, denn dann kommt er wieder in den in schwarz-weiss dargestellten Lazarettsalltag zurück und muss ohne Augen mitansehen, wie er weiterhin als Versuch am Leben erhalten wird. Die Ängste, Schmerzen, Erinnerungen, Wünsche des Joe und die vielen ethischen und moralischen Fragen, die dieser Film beim Betrachter aufwirft,werden in einer Weise dargestellt, die sonst nur vom gleichnamigen Buch erreicht wird. Dieser Film ist keinesfalls einer für einen lustigen und geselligen Abend. Es ist mehr ein schockierender und trauriger Film, der zum Nachdenken über die eigene Existenz über den Wert des Lebens und über den von Ideologien und Glaubensrichtungen anregt. Das die Amerikanische Regierung das Buch während seinen Kriegen in Korea, Vietnam und Irak verboten hat, war nur einer von mehreren Gründen, warum ich diesen Film für den besten Antikriegsfilm aller Zeiten halte und dass man sich statt eines Hollywood-Actionreissers mit platten Charakteren und schon dagewesener Story lieber für diesen Film entscheiden sollte. Eventuelle Reaktionen bitte an die Adresse schicken ("An Stefan" allerdings hinzufügen)
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "ukrassowski" am 7. Mai 2002
Format: Videokassette
Obwohl ich diesen Film erst einmal gesehen habe und das ist 25 Jahre her, ist er mir in Erinnerung geblieben. Erinnerung an etwas schreckliches und gleichzeitig fesselndes. Die Finsternis und Ausweglosigkeit dieses Films zieht den Betrachter derart in den Bann, dass das Ausmass des realen Kriegsgeschehens und seiner entsetzlichen Folgen neben dem eigentlichen Filmgeschehen realisiert wird. Nach jahrelanger Suche, da ich nicht einmal den Titel wusste, gelang es mir diesen Film zu finden und zu kaufen.Für mich d e r Antikriegsfilm; erschütternd und faszinierend zugleich. Nach 25 Jahren erwarten mich anderthalb Stunden Sprachlosigkeit und Betroffenheit.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kawamonster" am 14. November 2004
Format: Videokassette
... war ich, nachdem ich diesen film gesehen habe...
kannte bis dahin nur das video zum song: one von metallica, welches ja szenen aus dem film beinhaltet, und sich auch sehr auf den film bezieht... allein das video fand ich schon krass, und musste noch jedesmal lange darüber nachdenken, was joe zugestossen ist...
nun habe ich den kompletten film gesehen, und er ergreift einen wirklich. obwohl es ja nicht wirklich real passiert ist, macht man sich gedanken, wie menschen einem anderen menschen so etwas antun können, nur um ihre neugier zu befriedigen...
und wie grausam und auswegslos die situation für joe sein muss, nachdem er festgestellt hat, dass das ganze real ist, von ihm nicht viel übrig ist, er nicht weiss, wo er ist, keinen kontakt zur aussenwelt herstellen kann.. bis er auf die idee kommt mit seinen kopfbewegungen morsezeichen zu geben..
aber was für ein leben ist das?
man wünscht joe schliesslich von ganzem herzen, dass er stirbt, um diesem albtraum endlich zu entfliehen...
ich kann diesen film nur weiter empfehlen, auch wenn er stellenweise etwas verwirrend ist...
spielt für mich eindeutig in der selben liga, wie : im westen nichts neues, in der alten fassung mit lew ayres...
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pete Thrope am 14. November 2006
Format: DVD
"Johnny zieht in den Krieg" ist einer der wenigen Filmen, denen man die Bezeichnung "Antikriegsfilm" auch wirklich ohne jede Einschränkung anheften kann. Die meisten der sogenannten Antikriegsfilme zeigen auf die eine oder andere Weise trotzdem strahlende, wenn auch gebrochene Helden. Dies ist hier nicht so. Daher führt der deutsche Titel auch etwas in die Irre. Der Originaltitel heißt: "Johnny Got His Gun".

Der Soldat Joe, der bei einem Bombenangriff Arme, Beine und Gesicht verliert, wird von den Ärzten im Prinzip nur noch als eine am Leben zu erhaltende Masse Fleisch ohne Empfindungen behandelt. Dabei hat er durchaus noch welche, kann sie aber zuerst nur dem Zuschauer mitteilen. Erst als er sich an das Morsealphabet erinnert, schafft er es, durch ruckartige Bewegungen seines Kopfes mit der Umwelt zu kommunizieren.

Der Film ist in zweierlei Hinsicht ein harter Brocken. Dabei zeigt er nie grausige Details, das macht seine Stärke aus. Das Grauen spielt sich im Kopf ab, etwa in der Szene, als Johnny die Verbände an den Stellen abgenommen werden, wo einmal seine Arme und Beine waren und er dies so empfindet, als würde man sie gerade abschneiden.

Der Zuschauer wird auch durch die Erzählstruktur mit seinen Rückblenden und den Träumen des Soldaten beansprucht, bei denen man manchmal nicht offen erkennen kann, was was ist. Das sollte aber niemand davon abhalten, diesen erschütternden Film zu sehen.

Es ist auch kein Wunder, dass es so lange gedauert hat, bis der Film endlich auf DVD gelandet ist, denn Mainstreamkost, die sich verkauft, ist er sicher nicht, aber genau deswegen sollte man sich ihn ansehen.
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