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Johnny Got His Gun [UK Import]

Donald Sutherland , Timothy Bottoms , Dalton Trumbo    Nicht geprüft   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Donald Sutherland, Timothy Bottoms, Marsha Hunt, Kathy Fields, Jason Ribards
  • Regisseur(e): Dalton Trumbo
  • Format: Widescreen, Import
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Alle Regionen
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Erscheinungstermin: 7. Juni 2004
  • Produktionsjahr: 1971
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00023JH68
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 172.473 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Der 17jährige Bäcker Johnny meldet sich nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs freiwillig bei der US Army. Im Feld wird er von einer Granate getroffen und fast völlig zerfetzt. Aus medizinischer Neugier halten ihn die Ärzte künstlich am Leben: ein Torso ohne Arme, Beine und Gesicht. Doch Johnny fühlt, denkt und lebt. Nur eine sensible Krankenschwester versteht allmählich, was er ihr durch seine rhythmischen Kopfbewegungen mitteilen will. Sie ist seine einzige Hoffnung und will ihm seinen letzten Wunsch erfüllen. Heimlich plant sie die Maschinen abzustellen..."

VideoMarkt

Während des Ersten Weltkriegs verliert der junge amerikanische Soldat Joe bei einer Granatenexplosion Arme, Beine, Nase, Mund und Ohren. Als Rumpf ohne Hör-, Seh- und Riechvermögen landet er im Krankenhaus, wo er künstlich am Leben gehalten wird. Zunächst nicht wissend, ob er wacht oder träumt, wird er sich nur langsam seines Zustandes bewusst. Schließlich findet er einen Weg, mit einer Krankenschwester zu kommunizieren. Er schlägt den Ärzten vor, ihn vor der Öffentlichkeit als abschreckendes Beispiel für die Folgen des Krieges auszustellen.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend ist das falsche Wort 7. Mai 2002
Format:Videokassette
Obwohl ich diesen Film erst einmal gesehen habe und das ist 25 Jahre her, ist er mir in Erinnerung geblieben. Erinnerung an etwas schreckliches und gleichzeitig fesselndes. Die Finsternis und Ausweglosigkeit dieses Films zieht den Betrachter derart in den Bann, dass das Ausmass des realen Kriegsgeschehens und seiner entsetzlichen Folgen neben dem eigentlichen Filmgeschehen realisiert wird. Nach jahrelanger Suche, da ich nicht einmal den Titel wusste, gelang es mir diesen Film zu finden und zu kaufen.Für mich d e r Antikriegsfilm; erschütternd und faszinierend zugleich. Nach 25 Jahren erwarten mich anderthalb Stunden Sprachlosigkeit und Betroffenheit.
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich Wertvoller Film- Sehr sehenswert ! 15. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Videokassette
Obwohl ich wahrscheinlich der erste,letzte und einzige sein werde, der hierüber sein Review geben darf, möchte ich es dennoch tun. Da ich zuvor das Buch von Dalton Trumbo (aus den 30ern)gelesen hatte (Es gibt nur die englische Version und dies auch nur sehr schwer), war ich natürlich sehr gespannt, wie das Ganze verfilmt wurde. Der Film an sich spielt hauptsächlich in Joes Erinnerung (In Farbe), wie er sich an sein Vorkriegsleben erinnert, als er beispielsweise glückliche Tage mit seinem Vater und seinem Freund beim Angeln verbrachte.Doch diese Sequenzen dauern meist nicht lange, denn dann kommt er wieder in den in schwarz-weiss dargestellten Lazarettsalltag zurück und muss ohne Augen mitansehen, wie er weiterhin als Versuch am Leben erhalten wird. Die Ängste, Schmerzen, Erinnerungen, Wünsche des Joe und die vielen ethischen und moralischen Fragen, die dieser Film beim Betrachter aufwirft,werden in einer Weise dargestellt, die sonst nur vom gleichnamigen Buch erreicht wird. Dieser Film ist keinesfalls einer für einen lustigen und geselligen Abend. Es ist mehr ein schockierender und trauriger Film, der zum Nachdenken über die eigene Existenz über den Wert des Lebens und über den von Ideologien und Glaubensrichtungen anregt. Das die Amerikanische Regierung das Buch während seinen Kriegen in Korea, Vietnam und Irak verboten hat, war nur einer von mehreren Gründen, warum ich diesen Film für den besten Antikriegsfilm aller Zeiten halte und dass man sich statt eines Hollywood-Actionreissers mit platten Charakteren und schon dagewesener Story lieber für diesen Film entscheiden sollte. Eventuelle Reaktionen bitte an die Adresse schicken ("An Stefan" allerdings hinzufügen)
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütternd 14. November 2006
Format:DVD
"Johnny zieht in den Krieg" ist einer der wenigen Filmen, denen man die Bezeichnung "Antikriegsfilm" auch wirklich ohne jede Einschränkung anheften kann. Die meisten der sogenannten Antikriegsfilme zeigen auf die eine oder andere Weise trotzdem strahlende, wenn auch gebrochene Helden. Dies ist hier nicht so. Daher führt der deutsche Titel auch etwas in die Irre. Der Originaltitel heißt: "Johnny Got His Gun".

Der Soldat Joe, der bei einem Bombenangriff Arme, Beine und Gesicht verliert, wird von den Ärzten im Prinzip nur noch als eine am Leben zu erhaltende Masse Fleisch ohne Empfindungen behandelt. Dabei hat er durchaus noch welche, kann sie aber zuerst nur dem Zuschauer mitteilen. Erst als er sich an das Morsealphabet erinnert, schafft er es, durch ruckartige Bewegungen seines Kopfes mit der Umwelt zu kommunizieren.

Der Film ist in zweierlei Hinsicht ein harter Brocken. Dabei zeigt er nie grausige Details, das macht seine Stärke aus. Das Grauen spielt sich im Kopf ab, etwa in der Szene, als Johnny die Verbände an den Stellen abgenommen werden, wo einmal seine Arme und Beine waren und er dies so empfindet, als würde man sie gerade abschneiden.

Der Zuschauer wird auch durch die Erzählstruktur mit seinen Rückblenden und den Träumen des Soldaten beansprucht, bei denen man manchmal nicht offen erkennen kann, was was ist. Das sollte aber niemand davon abhalten, diesen erschütternden Film zu sehen.

Es ist auch kein Wunder, dass es so lange gedauert hat, bis der Film endlich auf DVD gelandet ist, denn Mainstreamkost, die sich verkauft, ist er sicher nicht, aber genau deswegen sollte man sich ihn ansehen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr nachdenklich.. 14. November 2004
Format:Videokassette
... war ich, nachdem ich diesen film gesehen habe...
kannte bis dahin nur das video zum song: one von metallica, welches ja szenen aus dem film beinhaltet, und sich auch sehr auf den film bezieht... allein das video fand ich schon krass, und musste noch jedesmal lange darüber nachdenken, was joe zugestossen ist...
nun habe ich den kompletten film gesehen, und er ergreift einen wirklich. obwohl es ja nicht wirklich real passiert ist, macht man sich gedanken, wie menschen einem anderen menschen so etwas antun können, nur um ihre neugier zu befriedigen...
und wie grausam und auswegslos die situation für joe sein muss, nachdem er festgestellt hat, dass das ganze real ist, von ihm nicht viel übrig ist, er nicht weiss, wo er ist, keinen kontakt zur aussenwelt herstellen kann.. bis er auf die idee kommt mit seinen kopfbewegungen morsezeichen zu geben..
aber was für ein leben ist das?
man wünscht joe schliesslich von ganzem herzen, dass er stirbt, um diesem albtraum endlich zu entfliehen...
ich kann diesen film nur weiter empfehlen, auch wenn er stellenweise etwas verwirrend ist...
spielt für mich eindeutig in der selben liga, wie : im westen nichts neues, in der alten fassung mit lew ayres...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Bewertung
Dieser Film lässt keine Langeweile aufkommen.
Spannend bis zum Schluss.
Eine gute Story gut umgesetzt lädt durchaus zum nachdenken ein. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Meisel Andreas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Prädikat Wertvoll
Ein sehr guter Film, aber sicher keine leichte Kost. Metallica haben einige Szenen daraus für ihr erstes Musikvideo "One" verwandt.
Vor 9 Monaten von Christian Maassen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Starker Film, für alle wichtig, die mit schwerstkranken Menschen...
Den Film kenne ich schon lange, ich glaube seit er 1971 herausgekommen ist. Jetzt erst habe ich mich entschlossen ihn zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2012 von Wolfgang Reiffer
3.0 von 5 Sternen Orignalton nur mit (deutschen) Untertiteln
Der Film ist über jeden Zweifel erhaben, keine Frage!!

Für alle, die sich Filme aber gerne in der Originalfassung ansehen folgender Hinweis:
Schon auf der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2010 von Dennis Lehmann
5.0 von 5 Sternen Schockierend und Aufrütteld
Auf eine Schockierende Weise regt "Johnny zieht in den Krieg" zum nachdenken an.
Der Junge Johnny zieht als Freiwilliger in den ersten Weltkrieg, wird jedoch von einer Granate... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2009 von Raizzor
5.0 von 5 Sternen Ernst, polarisierend, pazifistisch
Der Regisseur und Romanautor Dalton Trumbo gehörte 1947 zu den sogenannten Hollywood-Ten", die sich damals unter Berufung auf die amerikanische Verfassung weigerten vor dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2009 von Tark
5.0 von 5 Sternen Der Film "berührt" nicht, er geht brutal an die Nieren!
"Johnny zieht in den Krieg!" - ein Film für (werdende!) Pazifisten.

Vor kurzem hatte sich Joe, die Hauptfigur des Filmes, noch für den "gerechten Krieg"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2008 von Stephan Seither
5.0 von 5 Sternen Trivia
Ich persönlich habe den Film noch nicht gesehen.
Aber für alle die es interessiert: Metallicas Video zur single "One" beinhalted einige szenen aus dem Film.
Veröffentlicht am 13. Mai 2008 von M. Vocke
5.0 von 5 Sternen Der einzige wahre Antikriegsfilm
Als John Irving "Garp und wie er die Welt sah" schrieb, hatt er bestimmt den Roman von Trumbo in Hinterkopf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2007 von Fabian Fabioli
4.0 von 5 Sternen Erschütterndes, eindrucksvolles Kriegsdrama in Filmform
Der junge Joe Bonham meldet sich freiwillig zum Dienst an der Waffe im ersten Weltkrieg und verspricht seiner Freundin, zu überleben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2007 von Johanna Gassner
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