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John Sinclair - Folge 71: Der Mann, der nicht sterben konnte.
 
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John Sinclair - Folge 71: Der Mann, der nicht sterben konnte. [Audiobook] [Audio CD]

Jason Dark , Frank Glaubrecht , Martin May , Alexandra Lange-Baehr
2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (127 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: 1 (20. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785745508
  • ISBN-13: 978-3785745502
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 12,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (127 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.076 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Russland, 1908: Die Region Tunguska wird von einer gewaltigen Explosion erschüttert. War es ein außerirdischer Meteorit? War es eine unbekannte Waffe? Was auch immer es war, es hatte Auswirkungen auf die Anwohner der Region! Denn heute, über 100 Jahre später, reist einer von ihnen nach London und sinnt auf Rache ...

Über den Autor

Helmut Rellergerd, geboren 1945, schreibt seit Ende der 70er Jahre unter dem Pseudonym Jason Dark die Kultserie JOHN SINCLAIR. JOHN SINCLAIR ist eine der erfolgreichsten Horror-Serien der Welt und Helmut Rellergerd einer der meistgelesenen Autoren deutscher Sprache.Oliver Döring, geboren 1969, ist ein deutscher Regisseur kommerzieller Hörspielserien. Er begann seine Karriere als freier Journalist, Autor und Comedy-Macher für diverse Rundfunkanstalten. Seine ersten Erfolge hatte er 1998 mit der Radio-Comedy "Die Eins Live-Retter". 1999 erhielt er von der Filmstiftung NRW ein Arbeits-Stipendium zur Förderung junger Hörspiel-Talente.
Oliver Döring ist bekannt als Bearbeiter und Regisseur der seit 2000 erscheinenden Neuproduktion der Hörspielserie Geisterjäger John Sinclair.Franziska Pigulla ist seit 1985 freiberuflich als Sprecherin und redaktionelle Mitarbeiterin für diverse Rundfunk-und TV-Sender, Filmproduktions-und Synchronfirmen aktiv. Ihre unverwechselbare Stimme ist durch zahlreiche Synchronisationen ausländischer Schauspielerinnen (Gillian Anderson, Demi Moore, Fanny Ardant, Lena Olin, Sharon Stone, Sean Young ...) bekannt. Seit 1998 hat sie einigen Hörbüchern ihren individuellen Charakter verliehen. Darunter "Nirgendwo in Afrika" von Stefanie Zweig.Joachim Kerzels Stimme, die er Filmgrößen wie Jack Nicholson, Anthony Hopkins oder Harvey Keitel leiht, ist legendär und macht ihn zu einem der begehrtesten Hörbuchsprecher Deutschlands.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Erster Eindruck: Neue Produzenten für die Erfolgsserie

Vor über 100 Jahren stürzte in Russland ein Meteor ab, der Holzfäller Fjodor Rankin ist unmittelbar in der Nähe. Das seltene Ereignis zieht weitreichende Folgen mit sich, denn von nun an kann Fjodor weder verletzt werden noch altert er. Der KGB rekrutiert den Mann für eine Mission in England, und dort trifft er auf niemand anderen als John Sinclair...

Schon früh war bekannt, dass mit der 71. Folge Oliver Döring aus der Erfolgsserie 'John Sinclair' aussteigen würde und somit Dennis Ehrhardt als neuer Produzent fungieren würde. Und auch, dass damit große Änderungen innerhalb der Serie vorgenommen werden würde, konnte man sich denken ' entsprechend groß war die Spannung und die Erwartungshaltung an den anerkannten Produzenten. Leider wurde keine sonderlich glückliche Vorlage für das Erstlingswerk ausgesucht, 'Der Mann, der nicht sterben konnte' bietet nicht genügend Reizpunkte, um ein spannendes Hörspiel zu produzieren. Die Handlung plätschert hier nur so vor sich hin, das Tempo ist ausgesprochen gering. Einige der Dialoge wirken hölzern und künstlich ' ein Problem, dass bei der Serie nicht zum ersten mal auftritt. Insgesamt wirkt alles sehr gebremst und wesentlich ruhiger, die überzogene Darstellungsweise Dörings hat der Serie besser gestanden. Dabei sind die neuen Ansätze durchaus lobenswert und in einzelnen Elementen auch gelungen, so wirkt das Sounddesign realitätsnäher und durchaus auch vielschichtiger. Vielleicht liegt es an der mauen Story, vielleicht ist man noch zu sehr an die wuchtigen Arrangements von Oliver Döring gewohnt, aber leider ist diese erste Folge unterm neuen Produzententeam kein guter Start.

Auch in Sachen Sprecher hat es personelle Veränderungen gegeben, die neue Erzählerin heißt Alexandra Lamge-Baehr. Sie spricht wesentlich sanfter und bei weitem nicht so prägnant wie ihr Vorgänger, kann deswegen auch nicht die gleiche Spannung aufbauen. Man hört allerdings, dass sie durchaus das Potenzial hat, stärker auf die Charaktere und ihre Gewissenskonflikte einzugehen. Erik Schäffler spricht Fjodor Rankin und kann die düstere und zwiespältige Gestalt gut einfangen. Der ganz spezielle Klang von Sven Plate bereichert auch in der Rolle des Gaylord Rankin dieses Hörspiel. Weitere Sprecher sind Evelyn Gressmann, Claus-Dieter Clausnitzer und Uli Krohm.

Schon zu Beginn lassen sich große Unterschiede zur Döring-Produktion feststellen: Das Intro ist komplett anders. Neben einem neuen Erzähltext, der nicht mehr ganz so reißerisch ist, wurde auch die Musik verändert und wirkt nun nicht mehr so wuchttig und mitreißend, eher verspielter ' und das mag nicht so recht zu der Serie passen. Auch danach geht es gemäßigter weiter, nur die heftigen Schockmomente sind noch so prägnant wie früher.

An der optischen Ausführung hat sich nichts geändert, nach wie vor ist das Titelbild der Heftromanserie verwendet worden, auch die Kombination mit den grellgelben Schriftzügen ist geblieben. Der Mann, der nicht sterben konnte, wirkt auf diesem Bild aber eher grimmig und wehmütig als wirklich bedrohlich. Auch ein Hinweis auf den Wechsel des Produzenten ist nicht zu finden.

Fazit: Eine gemäßigte Handlung, die kaum Spannung zulässt, dazu kann auch die Produktion hier nicht begeistern. Kein guter Start...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Zodac
Den Eindruck zu dieser Folge kann ich zusammenfassen in: Qualitativer Absturz oder aber Frechheit!
Vorweg möchte ich anmerken, dass die John Sinclair-Reihe ja durchaus trashige Unterhaltung bietet. Das ist mir bewusst. Aaaber: Das hier ist nochmal was GANZ anderes!
1. Die Dialoge sind teilsweise derart doof, dass ich mehrfach überlegte, ob man den Hörer hier ver...albern möchte.

2. "Der Mann, der nicht sterben konnte" ist SO böse und darauf SO stolz, dass er offenbar auf Nummer sicher gehen möchte, dass es auch der letzte, noch so unaufmerksame Hörer mitbekommt. Der gute Mann klingt unfassbar aufgesetzt und hängt so ziemlich an jeden seiner Takes ein Lachen, dass nochmal klarstellt, dass er das zwar nicht gut spielt... aber dafür super-duper-ober-BÖSE ist! Später kommt dann noch einer seiner "Kollegen" hinzu und ist in ähnlicher Manier... nun ja... BÖSE! Das verbreitet keine Atmosphäre und ist auch nicht fies, sondern albern!

3. Insgesamt bekleckert sich, mit Ausnahme von John Sinclair-Sprecher Frank Glaubrecht, keiner der Darsteller mit Ruhm. Zwar kann auch Herr Glaubrecht nicht glänzen, was an den zuvor erwähnten wirklich dämlichen Dialogen liegen mag, aber immerhin hört man bei ihm, dass er seine Arbeit ernst nimmt. Mit Martin May als Suko hab ich seit jeher meine Probleme, das liegt also nicht an dieser Folge. Die übrigen Charaktere klingen fast durch die Bank weg aufgesetzt und reagieren teils völlig albern und/oder unglaubwürdig.

4. Scheinbar hatte man auch Angst, dass entweder die Hauptcharaktere oder der Hörer zu doof sein könnten, den Knackpunkt der Geschichte zu begreifen. So erklärt man mehrfach im Hörspiel, wie man dem Bösewicht beikommen kann. Schon in der Einleitung wird es dem Hörer mehr oder weniger gesagt. Sollte man an dieser Stelle allerdings gerade... zum Beispiel einkaufen gewesen sein, wird Suko später von Glenda telefonisch darüber informiert, was wichtig ist, und wer hier, wegen des anstregenden Einkaufsbummels, gerade geschlafen haben sollte, der erhält vom "Mann, der nicht sterben konnte" später nochmal eine ausführliche Erklärung, was ihn "unsterblich" hat werden lassen, was man tun muss, um das zu ändern und so weiter und so fort. Diese Rede richtet sich übrigens an dessen Gefangene/Opfer, was auch so herrlich sinnlos ist und nach dem Genuss des Großteils dieser Folge dem Ganzen noch die Krone aufsetzt. Wobei, danach läuft die Folge ja noch etwas und wird auch nicht besser, im Gegenteil wird sogar noch der ein oder andere alberne Dialog nachgelegt!

Ob dieser Eindruck darauf zurückzuführen ist, dass ich einfach schon besseres von "John Sinclair" gehört habe, die Vorlage im Vergleich zu den anderen Geschichten nicht der beste Stoff ist oder aber auf dem Wechsel des Produktionsteams beruht, kann ich an dieser Stelle nicht sagen. Festgestellt habe ich, dass ich es zwar sehr bedaure, dass Joachim Kerzel nicht mehr als Erzähler an Bord ist, ich allerdings mit der neuen Erzählerin Alexandra Lange-Baehr kein wirkliches Problem habe, auch wenn sie in dieser Folge nicht allzu oft zu hören war. Dass ein neues Intro benutzt wird, ist hingegen schade. Das neue wirkt irgendwie sehr viel blasser als das Original.

Fazit:
Ich bin sehr enttäuscht und werde mir tatsächlich zweimal überlegen, ob ich auch Geld für Folge 72 ausgebe. Das mag drastisch klingen, nur empfinde ich Folge 71 als Frechheit. Da hab ich schon einige Hörspiele im Amateur-/nicht-kommerziellen Bereich gehört, die in mehreren Belangen deutlich besser waren. Für andere Sinclair-Fans hoffe ich, dass es wieder aufwärts geht, wie gesagt werde ich überlegen, ob ich dabei bleibe. Somit gibt es leider nur einen von fünf Sternen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was ist nur passiert??? 4. April 2012
Ich bin ein großer Fan der John Sinclair 2000 Serie und besitze jede Folge und
habe mich trotz der vielen schlechten Rezensionen dazu entschlossen,
mir auch die Neueste Folge von John Sinclair zuzulegen.

Die vorherigen Rezensionen sind leider eindeutig. Diese Folge ist die Schlechteste von allen.

Die neue Erzählerin:
Passt überhaupt nicht in diese Serie. Sie hat einfach nicht das gewisse "Etwas", dass vorher vorhanden war. Da ich die Synchronsprecherin aus "Inspector Barnaby" kenne, musste ich sofort feststellen, dass sie sehr stark ihre Stimme "verstellen" muss, um etwas Düsteres in diese zu bekommen.
Also totale Fehlbesetzung.

Das neue Intro:
Das neue Intro geht gar nicht. Das Intro erinnert eher an das Intro eines
Agentenfilmes als an John Sinclair.
Wo ist die super gute alte Gruselhymne geblieben??!!!

Die Story:
Nun, nicht eine der besten Storys, die ausgewählt wurde, um vertont zu werden.
Leider ist es auch so, dass diese Storyline nichts mit der aus der letzten Folge zu tun hatte.

Lediglich die guten alten und bekannten Synchronsprecher wie Frank Glaubrecht und Martin May lassen einen wissen, dass es sich wirklich um eine JS Folge handelt.

Ich bin einfach maßlos enttäuscht. ich werde den nächsten beiden JS noch eine Chance geben, aber sollte es so bleiben werde ich mich wahrscheinlich auch dazu entschließen keine JS Hörspiele mehr zu kaufen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
So übel ist das Ganze doch gar nicht...
Es ist richtig, dass diese Folge eher lahme Durchschnittskost ist, was aber vor allem daran liegt, dass die Story etwas tröge ist. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Flowy veröffentlicht
Traurig - Musste 5 Hör-Anläufe nehmen, bis zum Schluss!
John Sinclair höre ich während der Autofahrt.

Seit der Folge 71 brauche ich bis zu 5 Anläufe, bis ich mühsam den Schluss des Hörspiels... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von teas4two veröffentlicht
Ungewohnt neu, aber nicht schlechter!
Ja es stimmt, viele Dinge sind neu, aber das heisst nicht, dass sie schlecht sind. Es ist eine Frage der Gewohnheit. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Bryan Simcott veröffentlicht
Furchtbar!!!
Da freut man sich Morgens bei einer langen Autofahrt endlich mal wieder ein gutes Hörspiel anzuhören, und dann dass!!! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Galileo veröffentlicht
Unfreiwillig die beste Horror-Folge!!!!
Tja...Da sieht man wieder wie man eine bis jetzt gute und erfolgreiche Serie verschlimmbessern kann. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Oliver veröffentlicht
Schade...
Ich bin durch Zufall auf diese tolle Hörspielserie gekommen und fand sie sofort super. Die Folgen 1-70 unter der Regie Oliver Dörings sind auch gut, aber ab jetzt werde... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Der Kunde veröffentlicht
Hart am Limit
Um es kurz zu halten, wenn Frank Glaubrecht auch irgendwann nicht mehr JOHN SINCLAIR spricht, ebenso SUKO, SIR JAMES oder weitere tragende Rollen neu mit Stimmen besetzt werden,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dirk Nickel veröffentlicht
die allererste wirklich schwache Sinclair-Folge
Ich habe einen gehörigen Schrecken bekommen, als ich die unterirdischen Bewertungen der beiden neuen Sinclair Folgen gesehen habe und war daher schon einmal auf einiges... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tamino Muth veröffentlicht
Achtungserfolg mit Anfangsschwächen für das neue Team
Das ist es also: das erste Sinclair-Hörspiel des neuen Produktionsteams um Dennis Erhardt. Seitdem bekannt geworden war, dass sich Veteran Oliver Döring, der die Serie... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Markus Goedecke (Media-Mania) veröffentlicht
Kann die Enttäuschung gut nachvollziehen
3 Sterne gibts auch nur, weil die Serie eine Chance verdient hat. Denn nach so langer Zeit lässt man als echter Fan diese Serie nicht einfach fallen wie eine heiße... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Achim K. veröffentlicht
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