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John Sinclair - Folge 74: Lupinas Sohn. (2. Teil).
 
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John Sinclair - Folge 74: Lupinas Sohn. (2. Teil). [Audiobook] [Audio CD]

Jason Dark , Frank Glaubrecht , Alexandra Lange , Ilya Welter
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: 1 (18. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 378574594X
  • ISBN-13: 978-3785745946
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 249 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ganz London erzittert vor Werwolfangriffen unter der Führung von Luparo. Geisterjäger John Sinclair und sein Kollege Suko machen die Brutstätte des Bösen in der Vorstadt Stanmore aus. Auf einem abgelegenen Gehöft nahe dem Tykes Water Lake stellen sie schließlich Luparos Mutter: Lupina, die Königin der Wölfe. Doch anstelle des erwarteten Showdowns geschieht etwas völlig Überraschendes- Eine fesselnde Komposition aus düsterer Gruselatmosphäre, temporeicher Action, einem phänomenalen Soundtrack und den besten Stimmen Hollywoods. VON SINCLAIR-SCHÖPFER JASON DARK PERSÖNLICH EMPFOHLEN!

Über den Autor

Helmut Rellergerd, geboren 1945, schreibt seit Ende der 70er Jahre unter dem Pseudonym Jason Dark die Kultserie JOHN SINCLAIR. JOHN SINCLAIR ist eine der erfolgreichsten Horror-Serien der Welt und Helmut Rellergerd einer der meistgelesenen Autoren deutscher Sprache.Oliver Döring, geboren 1969, ist ein deutscher Regisseur kommerzieller Hörspielserien. Er begann seine Karriere als freier Journalist, Autor und Comedy-Macher für diverse Rundfunkanstalten. Seine ersten Erfolge hatte er 1998 mit der Radio-Comedy "Die Eins Live-Retter". 1999 erhielt er von der Filmstiftung NRW ein Arbeits-Stipendium zur Förderung junger Hörspiel-Talente.
Oliver Döring ist bekannt als Bearbeiter und Regisseur der seit 2000 erscheinenden Neuproduktion der Hörspielserie Geisterjäger John Sinclair.Franziska Pigulla ist seit 1985 freiberuflich als Sprecherin und redaktionelle Mitarbeiterin für diverse Rundfunk-und TV-Sender, Filmproduktions-und Synchronfirmen aktiv. Ihre unverwechselbare Stimme ist durch zahlreiche Synchronisationen ausländischer Schauspielerinnen (Gillian Anderson, Demi Moore, Fanny Ardant, Lena Olin, Sharon Stone, Sean Young ...) bekannt. Seit 1998 hat sie einigen Hörbüchern ihren individuellen Charakter verliehen. Darunter "Nirgendwo in Afrika" von Stefanie Zweig.Joachim Kerzels Stimme, die er Filmgrößen wie Jack Nicholson, Anthony Hopkins oder Harvey Keitel leiht, ist legendär und macht ihn zu einem der begehrtesten Hörbuchsprecher Deutschlands.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Story:
Es gelingt John Sinclair mit Hilfe des hinzukommenden Suko der Übermacht der Werwölfe Herr zu werden. Lupina und Luparo, der sich als ihr Sohn entpuppt, können entkommen. Allerdings bekommen es der Geisterjäger und Suko alsbald mit Lady X und ihrem Handlanger zu tun, die Glenda als Geisel genommen haben und zwingen John und Suko, mit ihnen zusammenzuarbeiten und gegen Lupina ins Feld zu ziehen.

Meinung:
Spannend geht es weiter. In Puncto Atmosphäre, Musik, Sound und Sprecherleistungen setzt man noch eins drauf und läuft zu Höchstleistungen auf, so dass das alte Format trotz Oliver Döhrings Fehlen wieder erreicht hat. Frank Glaubrecht hat seine Müdigkeit abgelegt und agiert wieder ganz frisch und munter, ebenso wie Martin Mey als Suko. Ilya Welter macht ihre Sache auch ganz ordentlich. Auch auf der Seite der Gegner lässt man sich nicht lumpen. Katrin Fröhlich verleiht ihrer Rolle ganz neue Züge. Vor Lady X sollte man sich in Zukunft in Acht nehmen. Am Anfang war sie unkontrolliert, reizbar, gefährlich und einem Klischee entsprechend etwas tölpelhaft. Mittlerweile aber entwickelt sie äußerst hinterhältige und gemeine Züge, die sie noch gefährlicher und noch ernstzunehmender machen. All das kann die Mimin gut in Szene setzen. Claudia Urbschadt-Mingues kann ihre Leistung ebenfalls halten. Ich weiß auch nicht, wieso, aber irgendwie ist Lupina mir von allen von Johns Gegnern die Sympathischste. Luparo wird noch ein wenig schwachbrüstig verkörpert. Viel Text hatte er bisher nicht. Das kann sich allerdings noch ändern.
Ebenfalls zu Höchstleistungen läuft Karlheinz Tafel auf. Dies dürfte eine seiner letzten Arbeiten gewesen sein. An dieser Stelle sei gesagt: Herr Tafel, ruhen Sie in Frieden!
Musik und Sound bewegen sich auf einem sehr hohen Niveau. Hier zieht man alle Register. Die Story ist atmosphärisch sehr dicht. Es gibt keine übermächtigen Krawumm-Effekte. Man hat in den letzten Veröffentlichungen deutlich gezeigt, dass es auch ohne gut gehen kann. Das neue Konzept in puncto Sounddesign scheint voll und ganz aufzugehen. Man darf gespannt sein, was noch für Asse im Ärmel auf die Hörerschaft warten.

Fazit:
Eine durch und durch stimmige und gelungene Folge, die den ersten Teil um einiges noch zu überbieten vermag. Auf diesem Niveau kann es gerne weitergehen! Wünschen wir der Serie und dem neuen Team, das sich nun endgültig bewährt hat, alles Gute! Auf dass der Serie noch ein langes Bestehen beschieden sei!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Nachdem Glenda Perkins die kleine Debbie befragt und herausgefunden hat, dass Lupina einen Sohn namens Orapul hat, macht sie sich auf den Weg nach Stanmore, um John Sinclair und Suko ausfindig zu machen. In einem Schuppen auf dem Anwesen der Parkers macht findet sie nicht nur zwei grauenhaft zugerichtete Leichen, sondern auch den gefesselten Suko. Kaum hat Glenda den Chinesen befreit, tauchen Lady X und Costellos Killer Mr. Trent auf. Die Vampirin weiß, dass sie gegen Lupina und ihren Sohn Verbündete braucht. Diese hofft sie in ihren Todfeinden John Sinclair und Suko zu finden. Der Geisterjäger indes befindet sich im Haus der Parkers, den Zieheltern Orapuls, in der Gewalt von Lupina und ihrer Werwolf-Elite. Er ist bewaffnet, doch gegen Lupinas Sohn helfen nicht einmal Silberkugeln ...

Eine unheimlich rasante und trotzdem sehr atmosphärische Fortsetzung. Der Zweiteiler kann es leicht mit den besten Hörspielen von Oliver Döring aufnehmen und hat somit endgültig den hohen Maßstab erreicht, den Döring seinerzeit gesetzt hat. Gleich die erste Szene besitzt eine eindringliche Gruselatmosphäre, die nicht zuletzt durch die Erzählerin Alexandra Lange erzeugt wird. Ihre Stimmlage passt einfach perfekt zur Handlung und angesichts ihrer Leistung zu diesem Hörspiel erscheint die Kritik, die die Sprecherin anfangs hat einstecken müssen völlig ungerechtfertigt. JOHN SINCLAIR-Puristen könnten sich an der Tatsache stoßen, dass der zugrunde liegende Roman recht drastisch umgeschrieben wurde. Trotzdem ist die Geschichte nicht nur in sich schlüssig und bis zur letzten Minute spannend, die Änderungen sind darüber hinaus auch absolut sinnvoll. Komplett weggefallen ist der Part von Bill Conolly und der Wölfin Nadine. Zwar wäre ein erneuter Auftritt der Wölfin mit der Seele eines Menschen wünschenswert gewesen, doch andererseits gibt es auch keinerlei Veranlassung sie in die Geschehnisse zu involvieren. Dafür bekommen es die Geisterjäger am Ende mit einem Gegner zu tun, an den sie schon gar nicht mehr gedacht hatten und der Showdown lässt die Boxen erzittern und setzt wieder voll auf Action. Ebenfalls neu ist das Bündnis zwischen Lady X und den Geisterjägern, die im Roman eher zufällig aufeinandertreffen. Ilya Welters Rolle als Glenda Perkins wurde für das Hörspiel hinzugedichtet, und das ist auch gut so. So bekommt die Sekretärin endlich etwas mehr Spielraum und es wird am Ende sogar der Grundstein für kommende Ereignisse gelegt. Obwohl man den Eindruck bekommt, dass sich John Sinclair ziemlich schnell über den Verlust von Jane Collins hinwegtröstet. Der kürzlich leider verstorbene Karlheinz Tafel hat in dieser Folge einen größeren Auftritt in seiner Rolle als Sir James Powell und überzeugt auf ganzer Linie. Seine markante und autoritäre Stimme war einfach wie geschaffen für diesen Charakter. Jedesmal ein Genuss ist Kathrin Fröhlichs Interpretation von Lady X, so dass die Hoffnung besteht, dass es noch jede Menge Folgen mit ihr in dieser Rolle geben wird. Doch auch die Nebenrollen wurden glänzend besetzt. Thomas Petruo ist als Mr. Trent ein echter Glücksgriff und Eckart Dux als alter Hörspielveteran hält hier gegenüber Suko einen sehr düsteren Monolog, der lange im Gedächtnis haften bleibt. Musik und Effekte werden wieder einmal sehr passend eingespielt und vor allem die Wölfe klingen äußerst realistisch. Lediglich die Schüsse aus der Beretta dürften gerne etwas mehr Wumms haben. Als John seine Waffe im Haus der Parkers abfeuert bekommt man den Eindruck er würde mit Knallerbsen hantieren. Ein verschwindend geringer Mangel in einem großartig produzierten Hörspiel mit Gänsehautgarantie.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sastrator
Von Amazon bestätigter Kauf
Persönlich zählt dieses Hörspiel jetzt nicht zu meinen FAV´s aber es ist Allemal sehr gelungen.
Die Story ist Solide und die Kombination von 2 eigentlich unterschiedlichen Sinclair-Abschnitten ist sehr gelungen. John ist wieder in Höchstform und auch die Effekte und der Grusel kommen hier nicht zu kurz. Das Intro wie auch die Erzählerin sagen mir zwar immernoch nicht zu aber da ich das schon wusste ziehe ich deswegen KEINEN STERN ab um gleich allen Hatern entgegen zu wirken. Was mich persönlich gestört hat war die etwas kurze Laufzeit und das Ende.

Der Grund für einen Stern Abzug ist letzendlich:

!!!! VORSICHT SPOILER !!!!

Das Ende finde ich persönlich im Kontext des trauernden John mehr als unpassend umgesetzt. Am Anfang von Folge 73 versinkt er fasst im Selbstmitleid und ist Richtig sauer auf alle anderen die in seinen Augen nicht mit Genug ernst an die Sache rangehen und am Ende von 74 steigt er dann ohne ein Fünkchen schlechtes gewissen mit Glenda in die Kiste. Ich finde das macht die ganzen Folgen 71-73 mit den trauernden John etwas Unglaubwürdig und vermittelt ein völlig falsches Bild. John war zwar immer ein Weiberheld ob jetzt in Folge 1 oder 45 aber so hätte ich ihn mir nicht im Hörspiel vorgestellt. Das passt in meinen Augen einfach nicht mit der Vorgeschichte zusammen. Der ein odere andere mag das als Trauerbewältigung bezeichnen. Ich finde es Geschmacklos John in diese Absolut unterste Schublade von Mann zu schicken. Aber da muss jeder sein eigenes Bild machen.//

Mein Fazit. Tolle Fortsetzung von 73 mit tollen Momenten in den mir aber noch der Aha Klick fehlt um es zu meinen FAV´s der Reihe hinzuzufügen.Für jeden der John Sinclair mag ein Pflichtkauf. Dieser 2 Teiler hat wieder altes Niveau erreicht wenn man die Erzählerin verkraften kann.--> KAUFempfehlung
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