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am 9. Juli 2014
Ehrlich gesagt, habe ich die Serie in den letzten Jahren (Jahrzehnt?) aus den Augen verloren. Zu belanglos, teilweise sich selbst wiederholend, erschienen die Romane, die im wöchentlichen Rhythmus von einem einzelnen Autor heruntergekippt wurden. Jedes, auch auch wirklich jedes Thema wurde abgegrast. Irgendwann wurde das ermüdend, wiewohl die Serie als bis dato Werk eines Einzelnen etwas Epochales darstellt und immer bleiben wird. Aber was habe ich die Romane mit neuen Autoren herbeigesehnt - vom ersten Augenblick, als ich davon hörte! Endlich weht frischer Wind durch die Gruft! Echt, es war schon lange Zeit, auszulüften. Und sowohl die Romane von Michael Breuer als auch jetzt Uwe Voehl geben mir recht. Es macht Sauspaß, wieder JOHN SINCLAIR zu lesen! Sich in eine so komplexe Serie einzuschreiben, erfordert Mut, und ich denke, allen Autoren sollte man auch etwas Zeit geben, sich mit dem Sinclairuniversum vertrauter zu machen. Was in vorliegendem Falle schon mal perfekt ist: John ist excellent beschrieben, er hat sogar ab und zu so etwas wie Humor. Ansonsten: Stimmungsvolle Atmosphäre, Hamburg ist gut getroffen, und eine rasante Handlung, die mich bis zuletzt gefesselt hat. Und by the way: Plötzlich macht es mir sogar wieder Spaß, Romane vom Meister zu lesen.
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am 15. August 2014
Habe mich teilweise an die anderen Autoren gewöhnt , aber hier finde die Story leider nicht so gut, eher schlecht !!!!
Lang lebe Helmut Rellergert
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am 13. Juli 2014
Nach Michael Breuer wieder ein neuer Gastautor, der sich zwar redlich Mühe gibt, eine flotte Geschichte abzuliefern, aber er ist meines Erachtens etwas über das Ziel hinausgeschossen.

John Sekretärin Glenda Perkins besucht eine Freundin in Hamburg, wo es zu einer Reihe merkwürdiger Zwischenfälle kommt, die sich bereits auf den ersten Seiten des Romans in Form eines blutigen Gemetzels in Verbindung mit einer sich rasant ausbreitenden Pestseuche unter den Opfern zeigt. Diese Pestsymptome bleiben jedoch regional eingegrenzt und stehen im Zusammenhang mit einem Lilliputaner, der vor 300 Jahren an der Pest gestorben ist und sich nun an der Stadtbevölkerung rächen will.

Die Handlung springt öfters hin und her, mit Rückblende und Sprung in die Vergangenheit und nichts ist so wie es scheint. Scheinbare Pesttote mutieren zu Zombies und sind schlussendlich wieder ganz normal und auch ein tödlicher Schuss aus einer Waffe ist letzten Endes auch nicht der Rede wert. Hier scheint der Autor die Geschichte irgendwie hin- und zusammengebastelt zu haben. So richtig schlüssig ist dieser Roman nicht, abgesehen davon dass er Ende Oktober spielt, während der Chronologie der Dark-Romane zufolge erst kürzlich das Ende des Winters verkündet wurde.
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