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John Sinclair - Folge 1878: Die Pestgasse
 
 

John Sinclair - Folge 1878: Die Pestgasse [Kindle Edition]

Uwe Voehl
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 1,49 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet



Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es war der Schwarze Tod, der gnadenlos umging. Und er kam schnell. Die Menschen starben binnen Minuten. Der Doktor Pest ging in Hamburg um, wo Glenda gerade Urlaub machte.

Alarmiert von den Berichten, die uns aus der Hansestadt erreichten, machte ich mich auf den Weg und traf auf eine wilde Horde von Piraten. Ein teuflischer Liliputaner wies mir den Weg dorthin, wo alles vor über dreihundert Jahren begonnen hatte. Es war: Die Pestgasse.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1156 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 94 Seiten
  • Verlag: Bastei Entertainment (8. Juli 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00L4EQE0Q
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #57.953 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

2.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Richelieu
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Nach Michael Breuer wieder ein neuer Gastautor, der sich zwar redlich Mühe gibt, eine flotte Geschichte abzuliefern, aber er ist meines Erachtens etwas über das Ziel hinausgeschossen.

John Sekretärin Glenda Perkins besucht eine Freundin in Hamburg, wo es zu einer Reihe merkwürdiger Zwischenfälle kommt, die sich bereits auf den ersten Seiten des Romans in Form eines blutigen Gemetzels in Verbindung mit einer sich rasant ausbreitenden Pestseuche unter den Opfern zeigt. Diese Pestsymptome bleiben jedoch regional eingegrenzt und stehen im Zusammenhang mit einem Lilliputaner, der vor 300 Jahren an der Pest gestorben ist und sich nun an der Stadtbevölkerung rächen will.

Die Handlung springt öfters hin und her, mit Rückblende und Sprung in die Vergangenheit und nichts ist so wie es scheint. Scheinbare Pesttote mutieren zu Zombies und sind schlussendlich wieder ganz normal und auch ein tödlicher Schuss aus einer Waffe ist letzten Endes auch nicht der Rede wert. Hier scheint der Autor die Geschichte irgendwie hin- und zusammengebastelt zu haben. So richtig schlüssig ist dieser Roman nicht, abgesehen davon dass er Ende Oktober spielt, während der Chronologie der Dark-Romane zufolge erst kürzlich das Ende des Winters verkündet wurde.
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Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Mit diesem Roman gibt Uwe Voehl als zweiter Gastautor nach Michael Breuer, seinen Einstand in die Serie. Zunächst fällt auf, dass der Text der dritten Seite auf der nächsten Seite wiederholt wird. Aber zunächst der Reihe nach.

Die Charaktere:
Das A und O eines Serienromans sind nun einmal die Hauptcharaktere und so ist es die erste Pflicht eines jeden Autors sich mit den Figuren vertraut zu machen, mit denen sich die Leser identifizieren sollen. Im vorliegenden Fall handelt es sich dabei um John Sinclair, Suko, Glenda Perkins und natürlich Sir James. Letzterer dürfte neuen Autoren wohl am wenigsten Probleme bereiten. Ein wenig grantelig, aber trotzdem väterlich und fürsorglich, stellt man dem Chef ein Glas kohlensäurefreies Wasser vor die Nase und lässt ihn ansonsten in Ruhe organisieren. Bei den anderen drei wird es ein wenig schwieriger, aber eigentlich auch nicht wirklich problematisch, es sei denn man versäumt es, sich mit den Waffen und Fähigkeiten der Figuren auseinanderzusetzen. Eine Chronologie der Ereignisse erwarte ich von den Gastautoren dabei noch nicht einmal. Abgesehen davon, dass der vorliegende Roman plötzlich im Oktober spielt, obwohl die letzten beiden Hefte im April und Mai angesiedelt waren, wäre es aber trotzdem wünschenswert gewesen, dass Glenda zumindest darüber nachdenkt, sich aus der Bredouille zu beamen.
John mit seiner anfänglichen Nullbock-Stimmung wurde dagegen gut getroffen und glaubhaft dargestellt. Das Kreuz wurde angemessen und logisch eingesetzt, obwohl ich seine Skrupel auf einen Pestzombie zu feuern nicht ganz nachvollziehen kann. Vor allem, weil er kurz zuvor erst einem Piraten direkt zwischen die Augen geschossen hat.
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1.0 von 5 Sternen nicht so dolle........ 15. August 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Habe mich teilweise an die anderen Autoren gewöhnt , aber hier finde die Story leider nicht so gut, eher schlecht !!!!
Lang lebe Helmut Rellergert
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frischer Wind in alten Grüften 9. Juli 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ehrlich gesagt, habe ich die Serie in den letzten Jahren (Jahrzehnt?) aus den Augen verloren. Zu belanglos, teilweise sich selbst wiederholend, erschienen die Romane, die im wöchentlichen Rhythmus von einem einzelnen Autor heruntergekippt wurden. Jedes, auch auch wirklich jedes Thema wurde abgegrast. Irgendwann wurde das ermüdend, wiewohl die Serie als bis dato Werk eines Einzelnen etwas Epochales darstellt und immer bleiben wird. Aber was habe ich die Romane mit neuen Autoren herbeigesehnt - vom ersten Augenblick, als ich davon hörte! Endlich weht frischer Wind durch die Gruft! Echt, es war schon lange Zeit, auszulüften. Und sowohl die Romane von Michael Breuer als auch jetzt Uwe Voehl geben mir recht. Es macht Sauspaß, wieder JOHN SINCLAIR zu lesen! Sich in eine so komplexe Serie einzuschreiben, erfordert Mut, und ich denke, allen Autoren sollte man auch etwas Zeit geben, sich mit dem Sinclairuniversum vertrauter zu machen. Was in vorliegendem Falle schon mal perfekt ist: John ist excellent beschrieben, er hat sogar ab und zu so etwas wie Humor. Ansonsten: Stimmungsvolle Atmosphäre, Hamburg ist gut getroffen, und eine rasante Handlung, die mich bis zuletzt gefesselt hat. Und by the way: Plötzlich macht es mir sogar wieder Spaß, Romane vom Meister zu lesen.
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