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John Lee Hooker. Der Boogie-Mann
 
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John Lee Hooker. Der Boogie-Mann [Gebundene Ausgabe]

Charles Shaar Murray , Charles Shaar Murray
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 479 Seiten
  • Verlag: Hannibal, Verlagsgruppe KOCH (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3854451865
  • ISBN-13: 978-3854451860
  • Größe und/oder Gewicht: 24,3 x 16,7 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 720.678 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Eine der Wiegen des Rock'n'Roll liegt in Clarksdale, Mississippi. John Lee Hooker ist schon lange nicht mehr in diesem Kaff gewesen, aus dessen Umgebung Muddy Waters, Ike Turner und John Lee stammen, umgibt sich tagsüber lieber mit TV -- Baseball! -- und ein paar netten Krankenschwestern, aber ein paar Jahre lang hat er sich auch das Mikro von Charles Shaar Murray gefallen lassen. Murray zählt zu den wenigen britischen Musikjournalisten, die ihren Stars nicht nach der Pfeife reden. Murray ist dennoch ein Fan. Deshalb ist er seinem Maestro Hooker dermaßen auf die Pelle gerückt, dass der zuweilen gar nicht so recht wusste, was nun in seiner Lebensgeschichte draußen bleiben sollte.

Das Schöne bei dieser Annäherung an den Erfinder des heißesten Stoffs in Sachen Boogie ist, dass Murray sich viel Zeit mit seinem Idol lässt. Und außerdem interessiert sich der Autor keineswegs nur für diskografische Fragen, wie sie von den Plattensammlern kommen. Von Hookers ersten Aufnahmen über die Zeiten in den Studentenclubs und die wunderbare Fusion mit der Hippieband Canned Heat bis hin zur Wiedererweckung mit Santana und Bonnie Raitt streift Murray die richtigen Beats. Liebevolle Tagebuchaufzeichnungen von seinen Aufenthalten in Hookers kleinem Imperium kommen ohne Boulevard-Touch, und wenn Murray sich selbst inszeniert, dann tut er das in der Regel mit einer hübschen Portion Selbstironie. Ein herrliches Schmankerl -- von einem echten Kenner verfasst. Kompliment für den Übersetzer, der dem Sprachwitz des Autors zu folgen vermochte. Der Boogie Man zählt zu den besten Musikerbiografien des Jahres 2000. --Uli Lemke


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Besser gehts nicht 11. Januar 2001
Von Ein Kunde
Der Engländer Charles Shaar Murray hat meiner Meinung nach einen Maßstab für künftige Biografien gesetzt. Viel besser kann man über einen Künstler und sein Werk nicht schreiben. Neben John Lee Hooker kommen jede Menge seiner Weggefährten zu Wort. Murray beschreibt nicht nur den Werdegang John Lee Hookers als Sohn eines Teilpächters und Predigers aus dem Mississippi-Delta zum Blues Superstar von Heute, er beschreibt auch kenntnisreich seine Musik, das soziale Umfeld, sowie die Einflüsse von Hooker auf die Musik anderer Musiker, besonders jener aus dem Rock'n Roll. Murray spannt einen Bogen von den Liedern der Sklaven auf den Baumwollfeldern bis zum Hip-Hop heutiger Zeit. Das Buch ist spannend und umfassend informativ geschrieben und bietet nicht nur für Hooker und Blues-Fans interessanten und kurzweiligen Lesestoff. Eine bessere Biografie habe ich kaum je gelesen. Es ist eine Würdigung an einen großen Künstler. Gerade in deutschsprachigen sogenannten Intellekutellenblättern konnte man des öfteren lesen, John Lee Hooker könne gar nicht Gitarrespielen, er hätte in 40 Jahren Musikkarriere nichts dazugelernt, er könne nicht mit einer Band zusammenspielen und anderen Schwachsinn. Man muß den Mann nur hören. Entweder du spürst den Blues oder nicht. Scheiß auf die Technik und musikalische Theorien. Was dir Hookers Musik, was jede gute Blues-Musik, jede Musik überhaupt dir vermittelt und gibt, daß geht direkt ins Herz, ins Blut, in den Unterleib. Die Intellektuellen sollen ruhig die Takte zählen und auf das Akkordschema schauen. Was ich immer schon wußte kann Murray beschreiben und erklären. Er verteidigt Hooker als großartigen Musiker gegen all jene sauertöpfischen Obergescheiten. Der über 80igjährige Hooker ist im Grunde erst seit etwa zehn Jahren wirklich groß im Geschäft, eine Legende war er schon vorher, doch erst die Zusammenarbeit mit Musikern wie Santana, Bonnie Raitt, Los Lobos, Van Morrison etc., sowie das geschickte Managment von Mike Kappus haben ihm endlich das Publikumsinteresse und den verdienten Geldsegen gebracht. Doch was sollen all die Worte. Man nehme ein CD von John Lee, laß sie in den Player gleiten, nehme ein Glas, hole sich Eiswürfel aus dem Kühlfach, gieße sich nicht zu wenig Bourbon ein, drücke die Play Taste, und schon gehts los. "Whisky & Wimmen" und "House Rent Boogie" und "I`m In The Mood" und "Mr. Lucky" und......
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rock59
Nur Langweilig!!
Ich dachte es ist ein Buch über John Lee Hooker?
Viel zu viel drum rum!!
Mann hat das Gefühl das er nur als Aushängeschild dient.Ich wollte was über John Lee Hooker wissen und nicht über all die anderen. Es ist vielleicht auch interessant, aber dann hätte ich mir das entsprechende Buch gekauft.
Es ist einfach nur Langweilig und das Geld nicht Wert!!
Ich habe das Gefühl,da wusste einer nicht viel über J.L. Hooker, und das andere kann man überall lesen, nichts neues.
Hooker Fans Händ weg!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
zu viel drumrum 16. Februar 2009
Von Riedmayr
Ich konnte dieser Biographie nicht viel abgewinnen. Der Autor schreibt über das Lebensgefühl zu dieser oder jener Zeit, oder warum ein Plattenlabel zu bestimmter Zeit ein bestimmtes Album herausgebracht hat (nicht nur Alben von Hooker), oder wieso und warum das Newport Festival veranstaltet wurde. Wenn man all den Kram beiseite lässt, lassen sich doch ein paar Infos über Hooker herausfiltern, was aber ein sehr mühsames unterfangen ist. Mein Fazit: Wenn man etwas über John Lee Hooker erfahren möchte gibt es hoffentlich bessere Bücher.
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