John Dies at the End 2012 CC

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Eine der wenigen Dinge, die zwischen der Menschheit, wie wir sie kennen, und totaler dämonischer Versklavung steht, ist der freundliche Gelegenheitskiffer David. Der hat bei seinem Kumpel John eine neue Superdroge namens Sojasauce gekostet und sieht seither Dinge, die er lieber nicht sehen würde. Und er steht in vorderster Front beim Kampf gegen den Dämonenfürsten Korrok. Zum Glück hat er potente Mitstreiter aus allen Zeiten und Dimensionen. Ein Journalist, der sich die Sache mal ansieht, kommt aus dem Staunen nicht heraus.

Darsteller:
Paul Giamatti, Chase Williamson
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 40 Minuten
Darsteller Paul Giamatti, Chase Williamson, Clancy Brown, Glynn Turman, Rob Mayes
Regisseur Don Coscarelli
Genres Horror, International
Studio Pandastorm Pictures
Veröffentlichungsdatum 8. April 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 40 Minuten
Darsteller Paul Giamatti, Chase Williamson, Clancy Brown, Glynn Turman, Rob Mayes
Regisseur Don Coscarelli
Genres Horror, International
Studio Pandastorm Pictures
Veröffentlichungsdatum 8. April 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Juni 2013
Format: DVD
Don Coscarelli zählt definitiv nicht zu den Viel-Filmern unter den Regisseuren, hat der gute Mann doch gerade einmal bei 11 Filmen auf dem Stuhl des Regisseurs gesessen. Dennoch befinden sich mit der "Phantasm-Quadrilogie" und "Bubba Ho-tep" Werke in seiner Filmografie, die es längst zu einem Kultstatus in Fan-Kreisen gebracht haben. Sieben Jahre nach seinem Beitrag zur Masters of Horror Reihe kam nun mit "John Dies at the End" sein neuester Film auf den Markt und wieder einmal hat der gute Don einen absoluten Volltreffer gelandet. Dabei handelt es sich um eine Geschichte die so unglaublich und skurril erscheint, das man sie kaum in Worte fassen kann und auch die knappe Inhaltsangabe drückt noch nicht einmal ansatzweise das hochklassige Film-Vergnügen aus, mit dem der Zuschauer hier konfrontiert wird. Es entwickelt sich von der ersten Minute an eine Story-Line in der sich mehrere Genres miteinander verbinden, so bekommt man Elemente des Horrors, Fantasy-und SCI/FI Filmes geboten, die eine explosive Mischung darstellen und Anleihen an mehrere Filme aus den diversen Genres offenbaren. Ein wenig "Donnie Darko, eine Prise "Das Böse" oder auch Ähnlichkeiten mit "Bill und Teds verrückte Reise durch die Zeit" sind nur einige Beispiele dafür, das man sich hier auf eine extrem außergewöhnliche-und gleichzeitig skurrile Kombination freuen kann, bei der man allerdings auch konzentriert bei der Sache bleiben sollte, um die Gesamt-Zusammenhänge zu erkennen.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Hoettemann TOP 500 REZENSENT am 11. Februar 2014
Format: Blu-ray
Die abgedrehte schwarze Soja-Soße ist schuld, dass Dave und sein College-Kumpel John einen abgedrehten Trip nach dem anderen erleben.

Nach dem Ende des Films stellt sich der Zuschauer die Frage: Ist es ein irrwitziger Horror-Streifen, ein futuristisches Science-Fiction-Abenteuer oder handelt es sich gar um Fantasy?

Die Antwort auf diese Frage lautet: ja, ja und ja. Denn während John und Dave auf in den Kampf gegen die fiesen Aliens ziehen, streifen sie alle drei Genre mehr als einmal und schlittern von der einen Verlegenheit in die andere – immer mit dem nicht trivialen Ziel vor Augen, nicht weniger als die gesamte Menschheit zu retten.

Regisseur Don Coscarelli ist mit John Dies at the End ein verrückter Horror-Spaß gelungen, der nicht nur Fans des Genre gut unterhalten kann. Die Voraussetzung ist allerdings, dass man sich auf den abgedrehten Film einlässt.

Insbesondere Chase Williamson, der den schrägen Dave spielt, ist von Beginn an sympathisch – und das liegt nicht nur an seiner ganz speziellen Art von Humor.

Die “Horror”-Sequenzen in dem Streifen sind teilweise handwerklich wirklich schlecht gemacht und versprühen dennoch den Charme des Amateurhaften. Allerdings wird dieser Makel durch viele neue Ideen mehr als kompensiert.

Die Handlung spielt sich à la Inception auf mehreren Ebenen ab, und wer nicht aufpasst und die Handlung nicht aufmerksam verfolgt, wird schnell verwirrt sein.

Wer auf schrägen Humor mit verrückten Typen steht, ist bei John Dies at the End auf alle Fälle an der richtigen Adresse. Ich sage nur: “Halte dir die Bratwurst ans Ohr.”

Der Film ist bei Ascot Elite Home Entertainment erschienen und läuft 101 Minuten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Brandt am 18. September 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ein genialer, spannender und witziger Film von Don Coscarelli, bei dem man sicherlich nicht sagen kann, dass man ahnt oder gar weiß, was als Nächstes passieren wird. Und immerzu musste ich bei dem so schönen schwarzen und ironischen Humor schmunzeln und lachen. "This door can never be opened!" Mit diesem oder anderen herrlich skurrilen Einfällen konnte der Film - zumindest bei mir - gute Punkte sammeln.

Sicher hat der Film keinen tiefen Sinn, ob also Analytiker und Philosophen ihren Schädel durch diesen Film zum arbeiten bringen ist eher fraglich, aber der Film macht Spaß, die Personen haben ihren eigenen unvergesslichen Charakter und sogar die Spannung bleibt auf einem guten Niveau. Und am Ende ist dann jemand der Held, bei dem man es echt nicht erwartet hat. Man sitzt hinterher im Kino und denkt sich "WTF?!", aber will den Film eigentlich gleich noch einmal sehen. Gut gemacht!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 11. Juli 2013
Format: DVD
Damit geht es bei -John Dies at the End- schon mal los. Es ist die Frage nach der Axt. Und genau diese Frage begleitet den Zuschauer durch den gesamten Film. Ist das echt oder eine Halluzination? Passiert das wirklich oder sind wir in einem alternativen Universum unterwegs? Das hört sich allerdings nur hochtrabend an. Don Coscarelli hat seinen herrlichen schrägen Mix aus -Dogma-, den -Ghostbusters- und -My name is Bruce- locker und leicht in Szene gesetzt. Ich empfand das von A bis Z gelungen, warne aber gleich Freunde des "Old School Kinos": Schaut euch das besser nicht an.

Dave Wong(Chase Williamson) weiß zuviel. Er trifft sich mit dem Reporter Arnie(Paul Giamatti) in einem China-Restaurant, um ihm seine Geschichte zu erzählen. Arnie staunt nicht schlecht, denn die Story, die Dave erzählt, dreht sich um nicht weniger als die Rettung der Erde. Seit Dave(Rob Mayes) das Geheimnis dieser komischen, schwarzen Substanz, die von den beiden nur "Sauce" genannt wird, kennt, ist die Welt nicht mehr so, wie sie war. Wesen aus einer anderen Welt wollen den Erdball einnehmen. Jeder Widerstand ist zwecklos, oder? Na ja, nicht ganz. Da ist zum einen noch der Magier Marconi(Clancy Brown) und nicht zu vergessen, der Hund Bark Lee. Allen voran sind es jedoch Dave und John, die sich den Aliens in den Weg stellen. Und an denen kommt man gar nicht so einfach vorbei...

Herrlich abgedreht und zum Teil völlig konfus rattert -John Dies at the End- durch den Plot. Das ist witzig, unterhaltsam, kreativ und wunderbar anders. Coscarelli hält sich voll und ganz an die Kultfilme des Genres und setzt David Wongs Buchvorlage rasant und kurzweilig um. Der Film kommt daher wie ein irrwitziger Albtraum und ist dabei sehr gut besetzt.
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