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John Dies at the End [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Chase Williamson, Rob Mayes, Paul Giamatti, Clancy Brown, Glynn Turman
  • Regisseur(e): Don Coscarelli
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 23. April 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00BKXH6I0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.165 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Es ist eine neue Droge, die ihre Benutzer durch Zeit und Dimensionen driften lässt, ihr Straßenname: Sojasoße. Für manche ist sie tödlich, andere sind nach dem Trip befallen. Die weltweite Invasion ist schleichend, die Menschheit braucht jetzt Helden. Was sie stattdessen bekommt, sind die verpeilten College-Abbrecher John und Dave. Können diese beiden die Welt vor dem drohenden Horror bewahren? Vermutlich nicht.

 John Dies at the End
 John Dies at the End
 John Dies at the End

Kultregisseur Don Coscarelli

Bereits im zarten Alter von 19 Jahren brachte Don Coscarelli seinen ersten Kinofilm auf die Leinwand, was ihm den Titel jüngster Regisseur mit einem Major-Deal einbrachte. Berühmt wurde Coscarelli durch seine Phantasm (Das Böse) Filme. Seitdem ziert sein Name die illustre Hall of Fame des Fangoria Magazins, als einer der bedeutendsten Regisseure des Horror-Genres. Zum weltweiten Erfolg wurde auch sein Elvis im Altenheim-vs-Mumie-Spaß Bubba Ho-Tep mit Horror-Ikone Bruce Campbell (Tanz der Teufel).

Rezensionen

„Bill & Ted meets Naked Lunch meets Doctor Who“ (Deadline)
„Ein verdammter Genuss – man will nicht, dass es endet” (Qiet Earth)
„ Eine Kombination aus Donnie Darko und Limitless, reißt den Zuschauer in ein Labyrinth aus verrückten Abenteuern“ (Film School Rejects)
„Unfassbar unterhaltsam“ (Variety)
„Ghostbusters in stoned. Das wird Kult“ (Rolling Stone)
„Absurd, wahnsinnig, explosiv – im wahrsten Sinne unglaublich“ (New York Times)

VideoMarkt

Eine der wenigen Dinge, die zwischen der Menschheit, wie wir sie kennen, und totaler dämonischer Versklavung steht, ist der freundliche Gelegenheitskiffer David. Der hat bei seinem Kumpel John eine neue Superdroge namens Sojasauce gekostet und sieht seither Dinge, die er lieber nicht sehen würde. Und er steht in vorderster Front beim Kampf gegen den Dämonenfürsten Korrok. Zum Glück hat er potente Mitstreiter aus allen Zeiten und Dimensionen. Ein Journalist, der sich die Sache mal ansieht, kommt aus dem Staunen nicht heraus. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 11. Juli 2013
Format: DVD
Damit geht es bei -John Dies at the End- schon mal los. Es ist die Frage nach der Axt. Und genau diese Frage begleitet den Zuschauer durch den gesamten Film. Ist das echt oder eine Halluzination? Passiert das wirklich oder sind wir in einem alternativen Universum unterwegs? Das hört sich allerdings nur hochtrabend an. Don Coscarelli hat seinen herrlichen schrägen Mix aus -Dogma-, den -Ghostbusters- und -My name is Bruce- locker und leicht in Szene gesetzt. Ich empfand das von A bis Z gelungen, warne aber gleich Freunde des "Old School Kinos": Schaut euch das besser nicht an.

Dave Wong(Chase Williamson) weiß zuviel. Er trifft sich mit dem Reporter Arnie(Paul Giamatti) in einem China-Restaurant, um ihm seine Geschichte zu erzählen. Arnie staunt nicht schlecht, denn die Story, die Dave erzählt, dreht sich um nicht weniger als die Rettung der Erde. Seit Dave(Rob Mayes) das Geheimnis dieser komischen, schwarzen Substanz, die von den beiden nur "Sauce" genannt wird, kennt, ist die Welt nicht mehr so, wie sie war. Wesen aus einer anderen Welt wollen den Erdball einnehmen. Jeder Widerstand ist zwecklos, oder? Na ja, nicht ganz. Da ist zum einen noch der Magier Marconi(Clancy Brown) und nicht zu vergessen, der Hund Bark Lee. Allen voran sind es jedoch Dave und John, die sich den Aliens in den Weg stellen. Und an denen kommt man gar nicht so einfach vorbei...

Herrlich abgedreht und zum Teil völlig konfus rattert -John Dies at the End- durch den Plot. Das ist witzig, unterhaltsam, kreativ und wunderbar anders. Coscarelli hält sich voll und ganz an die Kultfilme des Genres und setzt David Wongs Buchvorlage rasant und kurzweilig um. Der Film kommt daher wie ein irrwitziger Albtraum und ist dabei sehr gut besetzt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf K Berlin TOP 1000 REZENSENT am 5. Mai 2013
Format: Blu-ray
Das möchte ich zuerst bemerken, denn ich finde es nicht in Ordnung, eine Independent-Produktion wie "John dies at the end" negativ zu bewerten, da es sich hier nicht um eine mit Abermillionen Dollar gesponserte und finanzierte Riesen-Geschichte handelt, sondern um einen Independent-Film, bei dem es zum Beispiel aus Kostengründen gar nicht möglich war, bekannte Hauptdarsteller zu casten.

Nötig war Letzteres aber auch nicht :o) Denn Chase Williamson als etwas nerdiger Sympath und Rob Mayes als etwas zu sexy geratener best Buddy machen ihre Sache äusserst gut...

Die Story wurde schon in diversen Reviews beschrieben, deshalb möchte ich noch einige Dinge bemerken, die mir aufgefallen sind bzw. die ich in Interviews mit dem Regisseur Don Coscarelli gelesen habe:

Der Film hat zwar eine stringente, aber dennoch konfuse Handlung, da es ständig unverhersehbare Sprünge gibt. Handlungsfäden werden später nicht mehr aufgegriffen und dienen teilweise als deux ex machina. Der Auftritt vom "Tall Man" Angus Grimm ist so eine Sache: ich freue mich sehr, ihn in dem Film zu sehen, aber seine Rolle hat eigentlich weder Sinn noch Zweck - und so gibt es etliches im Film. Das ganze wirkt manchmal wie ein Videospiel: eine Aufgabe gelöst - zack, auf zur nächsten.

ABER: das Ganze ist dermaßen toll und skurril und spassig und mit witzigen Ideen in Szene gesetzt, das man manchmal eine Menge zu lachen hat und zwei Minuten später kann man nicht aufhören, sich über den Ideenreichtum des Films zu wundern...ich sage nur: das Monster welches aus vielen Würsten besteht.

Teilweise sehen die Special Effects nicht so prall aus für das Jahr 2013...aber...siehe oben in der Einleitung...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Höttemann TOP 500 REZENSENT am 11. Februar 2014
Format: Blu-ray
Die abgedrehte schwarze Soja-Soße ist schuld, dass Dave und sein College-Kumpel John einen abgedrehten Trip nach dem anderen erleben.

Nach dem Ende des Films stellt sich der Zuschauer die Frage: Ist es ein irrwitziger Horror-Streifen, ein futuristisches Science-Fiction-Abenteuer oder handelt es sich gar um Fantasy?

Die Antwort auf diese Frage lautet: ja, ja und ja. Denn während John und Dave auf in den Kampf gegen die fiesen Aliens ziehen, streifen sie alle drei Genre mehr als einmal und schlittern von der einen Verlegenheit in die andere – immer mit dem nicht trivialen Ziel vor Augen, nicht weniger als die gesamte Menschheit zu retten.

Regisseur Don Coscarelli ist mit John Dies at the End ein verrückter Horror-Spaß gelungen, der nicht nur Fans des Genre gut unterhalten kann. Die Voraussetzung ist allerdings, dass man sich auf den abgedrehten Film einlässt.

Insbesondere Chase Williamson, der den schrägen Dave spielt, ist von Beginn an sympathisch – und das liegt nicht nur an seiner ganz speziellen Art von Humor.

Die “Horror”-Sequenzen in dem Streifen sind teilweise handwerklich wirklich schlecht gemacht und versprühen dennoch den Charme des Amateurhaften. Allerdings wird dieser Makel durch viele neue Ideen mehr als kompensiert.

Die Handlung spielt sich à la Inception auf mehreren Ebenen ab, und wer nicht aufpasst und die Handlung nicht aufmerksam verfolgt, wird schnell verwirrt sein.

Wer auf schrägen Humor mit verrückten Typen steht, ist bei John Dies at the End auf alle Fälle an der richtigen Adresse. Ich sage nur: “Halte dir die Bratwurst ans Ohr.”

Der Film ist bei Ascot Elite Home Entertainment erschienen und läuft 101 Minuten.
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