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John Daly: My Life In and Out of the Rough
 
 
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John Daly: My Life In and Out of the Rough [Englisch] [Taschenbuch]

John Daly
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Harper Collins Paperbacks (4. Juni 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 000722902X
  • ISBN-13: 978-0007229024
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 193.575 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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John Daly
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'The most explicit sporting autobiography of recent years' Guardian 'An open, honest account' The Times 'Does not gloss over any aspect of his life' Daily Mail 'Describes with brutal honesty his excessive life on the pro-golf circuit, both on and off the green.' Daily Express 'A rollercoaster read,' Belfast Telegraph

Kurzbeschreibung

The 1995 Open Champion and legendary wild man of golf recalls the best and worst of his life: his inspirational play on both US and European tours; the demons that afflicted him on the course and his addiction to gambling and drink; and the trashed hotel rooms and spectacular marital problems. John Daly took professional golf by storm when he came out of nowhere to win the 1991 PGA Championship at Crooked Stick in Indiana. A big hitter, Daly quickly became a favourite with PGA crowds for his long drives and no-frills philosophy of 'grip it and rip it.' Almost as quickly he became a controversial figure thanks to his on-course fits of temper and off-course bouts of drinking and gambling. He won the Open Championship in 1995 at St Andrews, then suffered through six years of poor play and personal turmoil before winning the BMW International Open in Munich in September 2001. In February 2004 he returned to the winner's circle on the PGA Tour, winning the Buick Invitational at Torrey Pines. Daly has been married four times, and his spectacular marriage bust-ups have attracted endless media headlines. His fourth wife, Sherrie, and her parents were indicted on federal drug and gambling charges in 2003; they were accused of selling cocaine, marijuana and methamphetamines from 1996 to 2002 and of laundering the proceeds through local banks. She has only recently been released from a federal penitentiary to return to the family home. Daly talks openly in his book about his controversial private life, the tantrums, the additictions to drink, gambling and women, and reflects on a new course in life in this richly entertaining read.

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Format:Taschenbuch
Bei Wikipedia erfährt der geneigte Leser, dass John Daly unter anderem wegen seines "unkonventionellen Lebensstils" einer der beliebtesten Golfspieler in den USA sein soll. Man mag vier teils chaotische Ehen, aggressive Trink- und Spielsucht, das wiederholte Kurz- und Kleinschlagen von Hotelzimmern und Autos, das - sofern man Ex-Frau Nummer vier Sherrie Daly Glauben schenken mag - Urinieren auf eine nicht gemochte Wandfarbe vor den Augen der eigenen Mutter oder - wiederum laut Sherrie Daly - die Misshandlung der eigenen (hochschwangeren) Frau vor den Augen feixender Kumpels als "unkonventionell" bezeichnen. Aber bereits nach der Lektüre von Dalys überaus selbstgefälliger Biografie "My Life In And Out Of The Rough" bleibt nicht viel, was ihn in meinen Augen beliebt machen könnte. Nimmt man dann noch die wenige Jahre später erschienenen (allerdings mit gleicher Vorsicht zu genießenden) Erzählungen Sherrie Dalys (Teed Off: My Life as a Player's Wife on the PGA Tour) über ihre Zeit an der Seite des PGA-Profis hinzu, sieht man einen tumben Redneck aus Arkansas und eine nicht minder tumbe Goldsucherin und fragt sich, warum man eigene Lebenszeit damit verschwenden sollte, den Alltag der beiden kennenzulernen.

Aber der Reihe nach: Zunächst einmal verband ich mit dem Kauf von Dalys Buch die Hoffnung, etwas vom Aufstieg eines amerikanischen Golfprofis bis in den Olymp, die PGA-Tour, zu erfahren. Und diese Hoffnung wurde auch durchaus erfüllt. Daly beleuchtet seinen Weg nach dem College von dem wenig lukrativen Minitour-Circuit und Abstechern zur Sunshine-Tour nach Südafrika über die heutige Nationwide-Tour (damals noch die Hogan-Tour) und über die brutale Q-School bis in die PGA-Tour. Hierbei berichtet er auch recht atmosphärisch über seine (schnellen) Erfolge auf der Tour und seine mitunter finanziell hart bestraften Aussetzer. Er erzählt, warum er lieber mit einem 1,5 Millionen Dollar teuren Bus (45 Fuß lang, innen ausgestattet mit Schlaf- und Wohnzimmer, Küche und Bad, eine Tankfüllung kostet 450 Dollar) von einem Turnier zum nächsten fährt anstatt First Class zu fliegen, und natürlich von seinen ausschweifenden Trink- und Essgewohnheiten. So gab es nach seinen Bekundungen Zeiten, in denen er pro Golf-Runde fünfzehn bis zwanzig Packungen M&M's ("with peanuts, please") verdrückte, er raucht pro Jahr 14.600 Marlboro Light und trinkt pro Tag fünfzehn Büchsen Diet Coke, sofern er nicht einmal gerade wieder eine Bier- oder Whisky-Phase hat.

Schnell wird deutlich, dass es ein Buch in erster Linie für Fans ist, denn Daly inszeniert sich als Kumpel von nebenan, der die Fans liebt, kein Blatt vor den Mund nimmt, das Herz auf dem rechten Fleck hat und natürlich die eine oder andere Schwäche. Freimütig berichtet er über Trinkgelage mit seinem Kumpels und die im Suff angerichteten Zerstörungen, darüber, dass er Pro-Ams nicht mag, wie gern er Fans glücklich macht, indem er ihnen zum Beispiel einen Schläger schenkt, und welch stürmische Zeiten er mit seinen bis dato drei Ex-Frauen erlebte ("All My Exes Wear Rolexes"). Dabei legt er übrigens größten Wert auf die Feststellung, dass er seine zweite Frau Bettye entgegen kolportierten Berichten in den Medien niemals geschlagen habe: "I never hit Bettye. I never hit any woman. I never will. ... I will never hit a woman. Period." Spätestens das ist der Punkt, an dem ich empfehle, sich zur Vervollständigung des Bildes das einige Jahre später erschienene Buch von Sherrie Daly, damals Ehefrau Nummer vier, inzwischen Ex-Frau Nummer vier, zu Gemüte zu führen. Als "My Life In And Out Of The Rough" erschien, schienen die beiden jedenfalls in Johns Augen einer rosaroten Zukunft entgegenzusehen: "Sherrie's the love of my life. I hope we'll stay together forever. ... I think this time it's love forever and evermore." Nicht ganz so rosig klingt, was Sherrie im vergangenen Jahr zu Papier brachte. An dieser Stelle ist zu betonen: So, wie John Dalys Erinnerungen hier und da ... nun ja ... ein wenig beschönigend sein dürften, sind es auch die von Sherrie, die übrigens einige Zeit im Gefängnis und in Hausarrest verbrachte, weil sie in illegale Geschäfte ihres Vaters verwickelt gewesen sein soll. Aber sie beschreibt einige Szenen der chaotischen Ehe mit John Daly, die sich vor etlichen Zuschauern abgespielt haben sollen. Da John Daly offenbar durchaus klagefreudig ist, spricht einiges dafür, dass Sherrie insoweit keine völlig frei erfundenen Geschichten erzählt.

Hier nur zwei Beispiele: Während das Ehepaar Daly zu den BMW International Open nach München flog, waren Dekorateure damit beschäftigt, Johns in Sherries Augen allzu heruntergekommenes Haus in Arkansas ("dirty metal miniblinds ... the Berber carpet had stains") ein wenig auf Vordermann zu bringen. Nach ihrer Rückkehr aus München betraten die Dalys das Haus gemeinsam mit Johns Mutter und einigen Nachbarn, um das Ergebnis der Neudekoration zu bewundern. Leider hatten die Dekorateure für die Küche versehentlich eine falsche Wandfarbe (hellgrün statt erdbraun) verwendet. Sherrie zufolge reagierte ihr Ehemann auf eigenwillige Weise: "So, in front of everyone, in front of his own mother, John wipped it out and started peeing all over the wall. "'This is what I think about this color', he said." Nun mögen seine Fans noch einwenden, dass sich sein übles Benehmen insoweit ja allenfalls indirekt gegen seine Ehefrau richtete. Das lässt sich allerdings nicht mehr bei einer anderen Begebenheit sagen: Nach einem Golf-Turnier hatte sich Daly offenbar mit einer Horde Männer und Frauen - darunter indes nicht die gerade hochschwangere Sherrie - zu einer feuchtfröhlichen Party in seinen Bus zurückgezogen. Sein Fahrer und allzu enger Buddy Donnie, der nach Sherries Angaben 100.000 $ im Jahr verdiente und damit nicht zufrieden war, wollte gerade wegfahren, als Sherrie mit einem Golf Cart zum Bus gebracht wurde und Einlass begehrte. Daly ("big and drunk and heated") wollte sie hinauswerfen, sie aber nicht gehen ("You're not leaving me here. I don't even have a way home."). Wieder einmal kam es zu einem der berüchtigten Daly-Ausraster: "He reached behind him and picked up this fruitcake that was sitting on the kitchen counter. He came after me with it, ... and smushed the whole cake in my face and all over my hair. He was so much bigger than me that, as he did it, he knocked me down on the floor with how hard he was pressing that cake into my face. Now, mind you, I was pregnant, and there were all of these grown men standing there. But no one defended me ... then [John] started smacking me in the back of the head." Soviel zum Thema "I will never hit a woman".

Während Sherries Buch über weitere Passagen eine ermüdende Abfolge von "Er demütigte mich, dafür ging ich anschließend für 30.000 $ shoppen."- und "Er rastete betrunken aus, aber wir versöhnten uns dann doch wieder."-Begebenheiten ist, relativiert es so auch so manche selbstlobende Darstellung des Golfprofis. Während er zum Beispiel das Kapitel über die Auseinandersetzung seiner Frau mit der Justiz und ihren Haftaufenthalt mit einem selbstgefälligen "Stand By Your Woman" überschreibt, berichtet sie, dass sie ihn während ihrer 150 Tage Haft und der folgenden 150 Tage Hausarrest praktisch nur für zwei Tage und zwei Stunden zu Gesicht bekommen habe. Die restliche Zeit, so Sherries durchaus substantiierte Vermutungen, hat sich John mit diversen Ex-Frauen, Ex-Freundinnen und Groupies vertrieben. Der Leser erfährt, wie Sherrie mitsamt ihren zwei Kindern nach einem allzu rührseligen Anruf ihres Mannes ("...how sweet he'd been on the phone") ins Auto stieg, um ihn in seinem Tour-Bus zu überraschen. Alle drei betraten das Schlafzimmer des Busses, sahen einen großen Fleischberg unter weißen Laken ("John was pretty thick at the time") und versuchten behutsam, ihn zu wecken. Ein dummer Einfall. Denn "all of a sudden, this girl's head popped up out of the covers ... Well, there they were. No pants on. There was her big fat butt, and she was wearing some stupid Arkansas Razorbacks Jersey of his...". Unfreiwillig komisch sind dann die anschließenden Schilderungen, wie Sherrie aus dem Bus stürmt, kurzerhand das Handy der Fremden mitnimmt und deren allzu freizügigen Fotos an die im Handy gespeicherten Kontakte verschickt, wie die Polizei bei Sherrie auftaucht, um das Handy wieder mitzunehmen und so weiter und so fort.

Bemerkenswert sind übrigens die Fotos auf und in beiden Büchern. John Daly zeigt sich auf dem Cover seiner Biographie lässig mit Zigarette im Mund, Goldkettchen und allzu protziger Uhr und mit einem Golfschläger in der Hand, dabei allerdings leider einem dümmlichen Gesichtsausdruck, der mehr über ihn verrät, als er ahnt. Sherrie wird auf dem Golfplatz auf einem Golfcart sitzend gezeigt, in Aussehen, Pose und Kleidung ganz das, was sie sein dürfte: Eine einfach gestrickte Goldsucherin, die in diesem Fall ziemlich daneben gegriffen hat. Zwar betont sie, dass sie auch schon vor John Daly vermögende Männer kannte und im Alter von 21 einen Freund mit Learjet hatte und Daly natürlich keineswegs wegen seines Geldes anziehend fand (John Daly zufolge sagte sie zu ihm: "I don't like blondes, and I don't particularly like golfers, but I do like fat boys."), aber an keiner Stelle ihres Buches blitzt der Ehrgeiz auf, so etwas wie ein eigenes Leben zu führen. Lesen Sie weiter... ›
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Format:Taschenbuch
ja was soll man....sagen...this man got soul.....ich weiß einige leute schreiben er hat es übertrieben
ich muss ehrlich gesagt sagen...er ist extrem unterhaltsam...und echt ein grund zu ne golf turnier zu gehen...
lest selber..leicht lektüre....schön am strand 2 bis 4 stunden...viele lacher...und ein wenig beziehungsratgeber
habt spass....sehr empfehlenswert....
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Amazon.com:  1 Rezension
Go on JD ! 28. Mai 2008
Von John McBride - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
I'm a fan of JD & read this book with great interest. JD shares some very funny stories along the way & is very honest. I really enjoyed this book.
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