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3.0 von 5 Sternen
Leider nur Durchschnitt,
Von
Rezension bezieht sich auf: John Constantine, Hellblazer, Royal Blood (Sondereinband)
Hellblazer - Royal BloodNicht zuletzt der Film mit Keanu Reeves macht die Figur John Constantine bekannt. 2007 brachte Panini die Serie wieder nach Deutschland, nachdem Schreiber & Leser 2005 deren letzten Band veröffentlicht hatte. Doch auch die Schreiber & Leser Ausgaben sind sehr lesenswert. Constantine ist ein Magier aus der Arbeiterklasse Englands. Er läuft in einem zerknitterten alten Trenchcoat herum, raucht Kette und ist nie um eine sarkastische Bemerkung verlegen. Sein Geschäft: Bekämpfung von Hölle, Dämonen und anderen fiesen übernatürlichen Gestalten. Während in den ersten Bänden die US-Serie mit großen Lücken veröffentlicht wurde, springt Schreiber & Leser hier mit den Nummern 52-55 in die Vergangenheit, als John noch mit Kit zusammen ist. Das ganze wurde wieder von niemand anderen als der Preacher-Legende Garth Ennis geschrieben. Für den verrückten Iren natürlich eine ideale Serie, denn hier kann er seinem Wahnsinn freien Lauf lassen. Steve Dillon ist als Co-Autor beteiligt, folglich ist hier das Preacher Team versammelt. Gezeichnet haben aber Peter Snejbjerg und William Simpson Zur Handlung: Ein Mörder treibt sein Unwesen in London, und der Wahnsinnige weist einige Ähnlichkeit zu Jack the Ripper auf. Als Constantine mit den Ermittlungen beginnt, stellt er fest, daß das nicht zufällig oder ein Nachahmungstäter ist. Der neue Mörder ist vom gleichen Dämon besessen wie damals Jack the Ripper. Doch als Constantine tiefer in das Netz von Lügen und Perversion eindringt, muß er feststellen, daß auch die königliche Familie beteiligt ist... Fazit: Ennis läßt hier seiner offensichtlichen Abneigung gegen die Monarchie freien Lauf, die Adligen fangen das volle Brett, und werden als Blutsauger am Volke dargestellt. Dieser Band konnte mich lieder mur mittelmäßig unterhalten, was vermutlich auch daran liegt, daß ich zu den Zeichnungen keinen Draht finde. Diesmal löst sich bei meinem Exemplar nach über 10 Jahren der Herstellung der Einband NICHT von den restlichen Seiten, was vermutlich mit dem Wechsel der Druckerei zu tun hat. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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