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John Constantine - Hellblazer, Bd. 1: Hölle auf Erden [Broschiert]

Leonardo Manco , Mike Carey , Gerlinde Althoff
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

14. März 2007
DER VOM PECH VERFOLGTE MEISTER DER MAGIE MUSS EINE WELTWEITE DÄMONISCHE SEUCHE AUFHALTEN...

...ABER IST SEINE
THERAPIE SCHLIMMER ALS DIE KRANKHEIT?

John Constantine,
unverbesserlicher Antiheld im Trenchcoat, jagt einen irren Dämonen, der eine Spur des Verbrechens von London bis Los Angeles hinterlassen hat. Um ein Mittel gegen diesen skrupellosen Feind zu finden, muss Constantine sich aber mit Ungeheuern verbünden, die mindestens genauso furchtbar sind ...

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Produktinformation

  • Broschiert: 128 Seiten
  • Verlag: Panini Manga und Comic; Auflage: 1., Aufl. (14. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866073720
  • ISBN-13: 978-3866073722
  • Größe und/oder Gewicht: 25,8 x 16,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 453.810 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

John Constantine - Hellblazer: der Mystery-Thriller wurde die Vorlage für den Erfolgs-Film CONSTANTINE mit Keanu Reeves (Matrix). Weitere Titel des VertigoProgramms bei Panini: The Fountain, Preacher, 100 Bullets, Y: the last Man, Fables, Sandman

Klappentext

DER VOM PECH VERFOLGTE MEISTER DER MAGIE MUSS EINE WELTWEITE DÄMONISCHE SEUCHE AUFHALTEN...

...ABER IST SEINE THERAPIE SCHLIMMER ALS DIE KRANKHEIT?

John Constantine, unverbesserlicher Antiheld im Trenchcoat, jagt einen irren Dämonen, der eine Spur des Verbrechens von London bis Los Angeles hinterlassen hat. Um ein Mittel gegen diesen skrupellosen Feind zu finden, muss Constantine sich aber mit Ungeheuern verbünden, die mindestens genauso furchtbar sind...

Eine Horrorgeschichte in des Wortes reinster Bedeutung, packend erzählt von Mike Carey (Hellblazer, Lucifer) und intensiv illustriert von Leonardo Manco

(Hellblazer, Apache Skies).


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4.0 von 5 Sternen Bis die Hölle zufriert... 18. Januar 2012
Von Timo Brandt TOP 100 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Ich muss einem Vorgänger hier widersprechen: Don Quijote oder zumindest Albert Camus' Fremder sind die wahren Prototypen und Propheten des Antihelden - dies nur zur Richtigstellung. Mit letzterem hat Constantine allerdings schon ein bisschen was gemein; so der groe Zigarttenkonsum, bei ihm aber nicht zum Zeitvertreib, sondern wohl eher aus Gewohnheit, allerdings vermutlich mit demseleben existenzialistischen Hintergrund; das Nihilistische, das bei John Constantine auch zu einer Art Gewohnheit geworden ist, sein Dogma verloren hat, aber durch nichts ersetzt wurde und so einfach weiterregiert; und schließlich: die scheinbare Lässigkeit und Ruhe im Angesichts von Sturm, Unheil - und Dämonen, bei Constantine allerdings nicht im übertragenen Sinne.

Ich muss zugeben, dass meine Faszination für die Figur Constantine mit dem Film Constantine geweckt wurde. Unerheblich, ob Keanu Reeves nun die perfekte Auslegung dieser Rolle war, steckten in dem Film und dem Charakter doch so viel angedeutete Metaphysik und Potential, dass ich die neuen Comics lesen wollte. Ich erhoffte mir weiteres über Constantine zu erfahren.

Nun, nach der Lektüre, bin ich weder enttäuscht noch beglückt. Man kann eigentlich weder den Illustrationen, noch dem Setting einen Vorwurf machen - beide sind, für sich, ausgezeichnet gemacht. Jedoch toben sich Erstere an den wichtigsten Stellen der Handlung dermaßen aus, dass die Story und die Sprechblasen davon erdrückt, also quasi physisch, auf dem Papier, in den Hintergrund der Aufmerksamkeit gedrängt werden. Auf der anderen Seite sind die Charaktere zwar gut gezeichnet, auch die Story ist nicht übel, aber: es passt beides nicht zusammen, nicht mal wenn man sagt "ist halt der Stil der Serie." Es passt einfach nicht so ganz.

Für jeden Comic-Fan ist dies Heft ein Juwel, allein schon von der graphischen Seite. Constantine-Fans, oder jene, die sich aufgrund des Films anschließen wollen, können es wahrscheinlich auch problemlos wagen. Wer kein spezielles Interesse an diesem Comic hat, sollte vielleicht lieber die Finger davon lassen - jedem der es trotz dieser Warnung auf ein paar Stichworte und einen Versuch ankommen lassen will: Dieser Comic ist eine zeichnerisch dekadente, die Verkommenheit leicht anpreisende Mischung aus Noir und Fantasy, angeleitet von Lakonie und Horror, zusammengehalten von einem Typen, der die Dämonen von der Erde zurück in die Hölle verfrachtet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Brite & die Dämonen 3. Mai 2010
Von breedstorm TOP 500 REZENSENT
Nicht zuletzt der Film mit Keanu Reeves macht die Figur John Constantine bekannt. 2007 brachte Panini die Serie nun endlich wieder nach Deutschland, nachdem Schreiber & Leser 2005 deren letzten Band veröffentlicht hatte.

Constantine ist ein Magier aus der Arbeiterklasse Englands. Er läuft in einem zerknitterten alten Trenchcoat rum, raucht Kette und ist nie um eine sarkastische Bemerkung verlegen. Sein Geschäft: Bekämpfung von Hölle und Dämonen und fiesen übernatürlichen Gestalten.

In diesem Band muß John Constantine einem alten Freund treffen, dessen Tochter in einer Art magischen Koma liegt. Der dafür verantwortliche Dämon will ihn jedoch nicht vernichten, sondern ihn erpressen, um ihn für sich arbeiten zu lassen. Durch einen Trick kann John Constantine nicht seine Magie gegen den Dämon einsetzen, und muß andere Wege finden...

Mike Carey und Leonardo Manco haben eine typische Hellblazerstory im dunklen Look abgeliefert, die sich hervorragend zum Einstieg in die Serie eignet. Wie alle Vertigoserien eignet sich die Story vor allem für erwachsene Leser.

Im Anhang gibt es einen guten Sachartikel zu John Constantine und dessen Leben sowie die Schaffensperioden der verschiedenen Autoren.

Vergeßt John Sinclair, vergeßt Axel F., die Faust im des Teufels Gesicht ist John Constantine!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hellblazer: Hölle auf Erden 21. Oktober 2007
John Constantine wird von seinem alten Freund Chas zu Hilfe gerufen. Seine Enkelin Trish wurde in ihrem Zimmer auf dem Boden liegend gefunden - im Koma. Gemeinsam suchen sie einen Freund auf, der ihnen weiter helfen soll, nur ist der Dämon stärker als dieser. Erneut muss jemand sterben, der mit John Constantine in Verbindung steht. Aber der Dämon tötet Constantines Freund nicht nur, er gibt John auch einen Hinweis, wo er ihn finden kann.
Mit Chas macht sich Constantine nun auf den Weg, den Dämon zu finden. In einer alten Villa trifft er auf den Dämon Beroul, der die Seele Trishs gefangen hält. Um Beroul zu besiegen, muss sich John eine List einfallen lassen. Er beschwört den aztekischen Dämonen Mictlantecuhtli, der ihn schon seit seiner Kindheit heimsucht, und stellt Beroul eine Falle, indem er ihn und einige andere Dämonen in eine Kirche lockt. Die anderen Dämonen werden von Mictlantecuhtli verspeist, aber Beroul geht ein Abkommen mit dem Aztekendämon ein. Johns Plan ist somit vereitelt, aber er gibt nicht auf. Durch einen erneuten Trick schafft er es, den Körper Trishs wieder mit ihrer Seele zu vereinen und Beroul zu besiegen. Nun aber hat er noch ein Problem - er hat zwar Trish von Beroul befreit, aber nun erhebt Mictlantecuhtli Anspruch auf deren Seele. John pockert mit hohem Einsatz um Trish, blufft - und gewinnt. Er täuscht mit einem Fetisch vor, Trish lieber zu opfern, als einem Dämonen zu überlassen. Überglücklich kann Chas seine Enkelin wieder in die Arme nehmen.

Leonardo Mancos Zeichenstil passt wunderbar zu John Constantine. Und auch die neuste Geschichte von Mike Carey um den Antihelden Constantine erfüllt alle Erwartungen. Er lässt den Magier, Lügner und Dämonenkiller erneut durch seine eigene Hölle gehen und wieder über die Hölle triumphieren. Der Band ist auch für Neueinsteiger verständlich, er setzt keine Vorkenntnisse vorangegangener Comicbände voraus und enttäuscht auch alte Fans nicht.
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