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John Cleland's Fanny Hill
 
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John Cleland's Fanny Hill

Hugo Speer , Rebecca Night , James Hawes    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Hugo Speer, Rebecca Night, Emma Stansfield
  • Regisseur(e): James Hawes
  • Komponist: Rob Lane, Rohan Stevenson
  • Format: Widescreen, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 3. September 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002I1XGCS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.620 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Fanny Hill

 

Eine junge Prostituierte und die große Liebe! „Fanny Hill“ ist wirklich eine rührende und schöne Geschichte um Liebe, Lust und Laster im biederen England des 18. Jahrhunderts. Basierend auf dem gleichnamigen Roman des britischen Autoren John Cleland aus dem Jahre 1749, wurde „Fanny Hill“ schnell zu einem Klassiker der erotischen Literatur á la „Lady Chatterley“ von D.H. Lawrence. Wie sehr dieses Werk für Aufruhr sorgte und heute immer noch sorgt, zeigen die Reaktion in den USA und Australien. In den USA waren die fiktiven Memoiren der Fanny Hill bis 1966 wegen Obszönität verboten und in Down Under dürfen sie bis heute nicht publiziert werden! Eigentlich unglaublich, denn es handelt sich hier keineswegs um primitive Pornographie, sondern um feine Erotik gepaart mit einer guten Portion Humor. Eben ein Sittengemälde der damaligen Zeit, das auch nicht mit Kritik an den gesellschaftlichen Zuständen spart. Kein Wunder, dass „Fanny Hill“ allseits die Phantasien beflügelt und bereits mehrfach verfilmt wurde...

Und diese „Fanny Hill“ aus dem Jahre 2007 ist in der Tat besonders gut gelungen. In gewohnter BBC-Premiumqualität bringt Regisseur James Hawes („Doctor Who“, „Merlin“) diesen Stoff auf den Bildschirm. Das heißt: Gute Schauspieler, ein erstklassiges Drehbuch und authentische Kulissen machen diesen Film zu einem großen Seh-Vergnügen.<P>

 

Fanny Hill (Rebecca Night, „Lark Rise to Candleford“, „Wuthering Heights“) erzählt ihre Geschichte, wie sie als einfaches Mädchen vom Lande nach dem Tod ihrer Eltern in die große Metropole London kommt. Da ist sie gerade einmal 15 Jahre alt. Dort gelangt sie sogleich in die Hände einer so genannten „Kupplerin“ namens Mrs. Brown (Alison Steadman, „Die Abenteuer des Baron Münchhausen“, „Stolz und Vorurteil“). Diese möchte die arme Fanny im Bordell zu einer Prostituierten machen. Doch das Mädel hat zunächst Glück im Unglück: Mit Hilfe des jungen Gentleman Charles Standing (Alex Robertson) gelingt ihr die Flucht aus dem Etablissement und obendrein verliebt sie sich auch noch unsterblich in Charles. Als jedoch dessen Vater hinter das Verhältnis kommt, ist es schlagartig aus mit der schönen Romanze. Fanny ist natürlich keine gute Partie und in den „besseren Kreisen“ nicht vorzeigbar. <P>

Während Charles von seinem Vater aus London verbannt wird, steht Fanny allein und mit einer gehörigen Portion Schulden da. Was soll sie jetzt bloß tun? Aus purer Not muss sie nun doch ihren Körper verkaufen. Linderung verspricht zunächst der schwerreiche und mysteriöse Mr. H (Hugo Speer, „Die Dolmetscherin“, „Ganz oder gar nicht“). Bei ihm kommt Fanny unter und wird zu dessen Mätresse. Doch dies ist noch lange nicht das Ende. Als diese „Beziehung“ zerbricht, landet Fanny endgültig im Bordell der Mrs. Coles (Samantha Bond, „James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag, „Anwältinnen küsst man nicht“). Hier entwickelt sie ansehnliche erotische Künste und erfreut sich bald größter Beliebtheit, vor allem bei älteren Kunden. Obwohl ihr die „Arbeit“ durchaus gefällt, vergisst sie jedoch nie ihren geliebten Charles.  Als ihr schließlich ein älterer Stammkunde und Junggeselle sein beträchtliches Vermögen hinterlässt, kommt Fanny zur Räson. Sie verlässt das Bordell und macht sich auf die Suche nach ihrer großen Liebe. Kann es für die beiden nach all den Erlebnissen noch zu einem Happy-End kommen?<P>

 

„Fanny Hill“ aus dem Hause NewKSM ist der beste Beweis für eine gelungene Literaturverfilmung. Die Geschichte des armen Mädchens, das sich im Bordell durchschlagen muss und trotzdem weiterhin an ihre große Liebe glaubt, ist wirklich bester Stoff  für´s Herz. Diese ca. 116 Minuten sind genau das Richtige für alle Romantiker und die, die es vielleicht noch werden wollen... Probieren Sie es aus!

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John Cleland's Fanny Hill DV

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Happy End Bücher - Nicole TOP 50 REZENSENT
Fanny Hill wächst auf dem Lande auf. Als ihre Eltern sterben, hat sie keinerlei Verwandte mehr, die sie aufnehmen könnten und so lässt sie sich eines Tages von
einer früheren Spielkameradin, die angeblich ihr Glück in London gemacht hat, überreden, sie auf ihrem Rückweg dorthin zu begleiten.
Womit sie nicht rechnet, ist, dass ihre Kameradin von einst sie an eine Bordellmutter (gespielt von Alison Steadman alias Mrs. Bennet aus der 95er Stolz und Vorurteiladaption) verkauft und da Fanny zudem zunächst auch ziemlich naiv
ist, ahnt sie erst nicht, wohin sie geraten ist.
Sie wird kurze Zeit später an einen älteren Mann "verschachert", der ihr die Jungfräulichkeit nehmen soll, doch Fanny wehrt sich mit allen Kräften und der Mann zieht unverrichteter Dinge von dannen.
Einige Tage später, bei einer ausgelassenen Feier im Bordell macht sie die Bekanntschaft des reichen und attraktiven Mr.H bei dem sie, durch ihre mädchenhafte Unschuld einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Bevor Mrs. Brown die Bordellmutter jedoch einen weiteren potentiellen Kunden auf Fanny aufmerksam machen kann, winkt Fanny das Glück in Gestalt des attraktiven und jungen Charles, der sich Hals über Kopf in sie verliebt und ihr hilft, aus dem Bordell zu flüchten. Mit ihm entdeckt sie auch das erste Mal die
körperliche Liebe. Beide wollen heiraten, doch als Fanny Charles Vater vorgestellt wird, schwant ihr Böses. Charles Vater ist nämlich kein geringerer
als der alte Mann, der einst ihr erster Kunde war und den sie nur mit Gewalt abwehren konnte. Kann es trotzdem ein Happy End für Fanny Hill und Charles geben?

Zugegeben, Fanny Hills Werdegang, was der Buchvorlage zu verdanken ist, ist schon ziemlich unglaubwürdig, denn nach jeden Schicksalsschlag folgt sogleich die Rettung auf dem Fuße- sieht man aber einmal davon ab und schließlich dienen
sowohl Literaturvorlage als auch Film der reinen Unterhaltung, kann man an der gelungenen TV- Adaption des Buches viel Freude haben.
Die Schauspieler sind bis in die kleinste Nebenrolle perfekt besetzt, Kostüme und historische Requisiten sind wie immer exzellent und vermitteln historisches Flair pur. Dem Regisseur Hawes sowie dem Drehbuchschreiber Andrew Davies ist mit
der Verfilmung ein kleines Meisterwerk gelungen.
Obwohl die Erotik natürlich eine große Rolle in dem Film spielt, wirken die Liebeszenen stets ästhetisch. Dank der geschliffenen Ausdrucksweise der Zeitepoche, in der die Handlung spielt, wird das Niveau jederzeit aufrechterhalten; Unterhaltungen der Huren über diverse Kunden und ihre Vorlieben wirken amüsant und niemals billig. Wer hinter dieser BBC Adaption einen kleinen Softporno vermutet, braucht keine Sorge haben- dem ist nicht so!
Allerdings ist die Altersfreigabe erst ab 16 Jahren festgelegt, was bei den vielen Liebeszenen in dem Film auch völlig in Ordnung geht.
Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Roman wurde 1749 geschrieben und gilt seitdem als einer der ganz großen Werke der erotischen Literatur. Und das zu recht, denn wie hier Erotik mit Humor vermengt wird, sucht wahrlich seinesgleichen. Die neue britische Verfilmung wird dem Roman mehr als gerecht und versteht sich nicht als plumpe Pornographie, sondern als edel und aufregend gestaltete Erotik. Dabei gibt es feinsinnigen Humor, mit dem das Gesellschaftsbild der damaligen Zeit kommentiert wird. Von den zahlreichen Fanny Hill"-Verfilmungen, die es über die Jahre gab, ist diese mit dem BAFTA ausgezeichnete Produktion sicherlich eine der Schönsten. Ganz toll spielt Rebecca Night, die als Fanny Hill Unschuld und Verführung harmonisch miteinander vereint.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Prickelnder Film 2. September 2009
Ich hab schon einige Fanny-Hill-Filme gesehen, darunter auch den tollen aus den 80er Jahren mit OliverReed, der früher oft im RTL-Programm lief. Aber diese neue Verfilmung schlägt die alten locker, was am Aufwand liegt. Die Kostüme sind sehr stilecht und schauen absolut realistisch aus. Die Austattung erweckt das alte viktorianische England wieder zum Leben. Wenn man diesen Film sieht, dann fühlt man sich fast, als würde man eine andere zeit besuchen. Die Erotik kommt hier auch nicht zu kurz. Prickelnder Film, den ich mir bestimmt noch einmal anschauen werde.
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