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John Carpenters The Ward

Amber Heard , Mamie Gummer , John Carpenter    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,49
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Amber Heard, Mamie Gummer, Danielle Panabaker
  • Regisseur(e): John Carpenter
  • Komponist: Mark Kilian
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 16. Februar 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0065V6B8S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.022 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Kult-Regisseur John Carpenter meldet sich nach 10 Jahren Regieabstinenz furios zurück und erweist sich erneut als Großmeister des Horrorfilms.

Völlig verstört wird Kristen in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Die hübsche junge Frau kann sich an nichts erinnern – auch nicht daran, dass sie ein Farmhaus in Brand gesetzt haben soll. In dem abgeschieden gelegenen North Bend Hospital versucht Dr. Stringer ihre psychische Barriere zu durchdringen, und ihr, wie auch vier jungen Mitpatientinnen, zu helfen. Doch Gerüchte um verschwundene Insassinnen und merkwürdige Geräusche lassen Kristen nachts keine Ruhe finden … .

Extras:
  • Audiokommentar mit Regisseur John Carpenter und Hauptdarsteller Jared Harris
  • Interviews
  • B-Roll
  • Dt. und Original-Kinotrailer

"Horror-Trip alter Schule, der sexy Amber Heard ("Drive Angry") in eine Psychiatrie des Grauens entführt." Screen DVD Magazin   

"Gänsehaut-Kino vom Horror-Papst John Carpenter" Cinema   

„Kult-Regisseur John Carpenter meldet sich furios zurück, erweist sich erneut als Großmeister des Horrorfilms und lässt bad girl Amber Heard in der Psychiatrie leiden.“ Blickpunkt:Film   

VideoMarkt

Ein altes Farmhaus im ländlichen Oregon geht in Flammen auf, die verstörte Kristen wird von der Polizei als Brandstifterin festgenommen und in die psychiatrische Abteilung des North Bend Hospital eingeliefert. Ihr behandelnder Arzt Dr. Stringer versucht herauszufinden, was zu ihrem Zusammenbruch führte. Derweilen geht in der Station, die sich die junge Frau mit vier weiteren Patientinnen teilt, ein Phantom um, das ein Mädchen nach dem anderen tötet. Kein Wunder, dass Kristen alles daran setzt, aus der Anstalt zu fliehen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
MEDIUM (Blu-ray/DVD):

- Bild: durchschnittliche bis gute Schärfe, Farben natürlich, Schwarzwerte ok
- Ton: solide Abstimmung zwischen Dialog und Musik/Actionpassagen, Musik teils etwas zu vordergründig, Räumlichkeit gut und wirklich gut mit Stimmen etc. ausgereizt
Blu-ray: DTS-HD MA 5.1 (!), DVD: DTS 5.1, DD 5.1
- Extras: (das unvermeidliche:) Audiokommentar mit Carpenter, Interviews, B-Roll, Trailer (DVD + Blu-ray)
- Sonstiges: UNCUT

FILM:

Einem Film von John Carpenter muss man immer eine Chance geben. THE WARD hat diese Chance gar nicht nötig, Wird uns doch ein schauspielerisch und von der Story her sehr guter Horror-Thriller geboten. Nicht over-the-top, aber klar überdurchschnittlich wird hier im Stile der 80er mit überschaubarem Budget wieder ein Film der nach sehr viel mehr aussieht auf uns losgelassen und er hebt sich erfrischend von der gegenwärtigen Torture-Porn Welle ab und schafft einen klassisch-zeitlosen Beitrag zum Genre.

Die Schockeffekte werden handwerklich sehr ansprechend dargestellt und man merkt ihnen die grosse Erfahrung des Regisseurs in bezug auf dezente bis "vordergründig-shocking" Grusel- und Schockeffekte an. Entgegen kommt diesem Setup, dass der Film auf sehr überschaubarem Terrain, nämlich überwiegend im Umfeld eines Irrenhauses in den 60er Jahren spielt. Wer Gore und Splatter sucht wird ihn in diesem Film nicht finden. Aber eine Menge guten old-school Grusel und auch eine Story die zwar nicht wirklich neu in der Anlage ist, aber dennoch für eine faustdicke Überraschung sorgt.

Amber Heard als Hauptdarstellerin Kirsten wirkt trotz Ihrer Erfahrung aus über 30 Filmen wie ein frisches unverbrauchtes Gesicht und spielt meines Erachtens hervorragend. Wie auch zuletzt in dem sehr guten ZOMBIELAND und auch ALL THE BOYS LOVE MANDY LANE. Dies liegt sicher in guten Teilen wiederum an der extrem soliden und unprätentiösen Regiearbeit von John Carpenter der dem "Irrenhaus goes Haunted House" Genre mit THE WARD einen guten Beitrag bescheren kann. Kirsten versucht mit allen Mitteln eine Erklärung für die unheimlichen Geschehnisse und das Verhalten der Insassen zu finden auch wenn die Klinik diese Dinge auf ihren eigenen Geisteszustand beschränken möchte.

Die Effekte wirken niemals lächerlich (z.B. Duschszene mit Kirsten) und stets von grosser Erfahrung und Gelassenheit geprägt hochwertig und nur den dramaturgischen Erfordernissen verpflichtet. Jede Totale oder auch Schwenk-Kamerafahrt trifft genau den zu zeigenden Ausschnitt, so dass man sich sofort gut aufgehoben fühlt und auf den Film und das Gezeigte einstellt und auch mit den Protagonisten identifiziert. Hier und da übertreibt der Meister es vielleicht mit den Hui-Buh Effekten aber dennoch verfolgt man die Handlung mit äußerster Spannung bis zum Ende.

So bleibt in Zusammenfassung ein sehr guter, wenn auch natürlich nicht überragender Horror-Thriller ohne wirkliche Innovation, aber mit einer guten Gesamtleistung aller nötigen Teile und sogar Überraschungselementen. John Carpenter hat sich damit keinen wirklichen Lapsus erlaubt wie viele Kollegen in den Spätjahren ihres filmischen Schaffens.

4/5 Zwangsjacken...äh,...Sternen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nostalgisches Stück Genrekino 1. März 2012
Format:DVD
John Carpenter is back! Der Anstaltsthriller "The Ward" ist nach fast zehnjähriger Absenz auch eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln. Ähnlich wie Regie-Altmeister Scorsese (dessen "Shutter Island" gewissermaßen das barocke Gegenstück zu "The Ward" darstellt) präsentiert uns Carpenter einen lupenreinen Genrefilm, der in seiner präzisen Erzählweise Erinnerungen an frühere Meisterwerke wie "Halloween" oder "Assault on Precinct 13" weckt.
Hätten Story und Drehbuch (Michael u. Shawn Rasmussen) gestimmt, das würdige Alterswerk wäre perfekt gewesen. So bleibt die Geschichte um eine Brandstifterin, die sich in einer Psychiatrie mit dem rachsüchtigen Geist einer ermordeten Insassin herumschlagen muss, leider stark klischeebelastet und wirkt - vor allem dank der vorgestrigen Schlusspointe - eher uninspiriert. Macht aber nichts. Das Wichtigste ist, dass sich Carpenters Regie ihre Integrität bewahrt hat. Wortkarg nimmt die Geschichte ihren Lauf, man erfährt kaum etwas über den Hintergrund der Figuren, sie werden zu reinen Trägern der immer mehr an Fahrt aufnehmenden Handlung. Unglaublich wie Carpenter es immer noch meisterhaft versteht, den filmischen Raum zu erkunden, den begrenzten Schauplatz (der Film spielt fast ausschließlich im Psychiatriegebäude) maximal auszunutzen: Treppenhäuser, leere Gänge, Aufzugsschächte etc. erfüllen alle im Laufe der Handlung eine gewisse Funktion. Personal und Dekor sind auf ein Minimum reduziert, fast schon wie im Kammerspiel. Daraus beziehen so viele Filme des Puristen Carpenter ihre Kraft: Eine Gruppe von Menschen kann einen bestimmten Ort nicht verlassen (etwa die Polizeiwache in "Assault" oder die Polarstation in "The Thing") und muss mit einer tödlichen Bedrohung fertig werden. Im Falle von "The Ward" wird die Protagonistin Kristen (Amber Heard) zusammen mit einigen Mitinsassinnen in einen Trakt gesperrt, in dem ein mordender Geist sein Unwesen treibt. Übergeordnete, ordnungsstiftende Instanzen (in diesem Fall: zwei Pfleger und ein Arzt) sind - auch dies typisch für Carpenter - seltsam unterrepräsentiert. Schade, dass vieles davon am Ende erklärt und die wirksamen Reduktionen im Nachhinein gerechtfertigt werden.
Die Schauspieler leisten durchwegs gute Arbeit, allen voran die umwerfende Amber Heard: Nach "All the boys love Mandy Lane" spielt sie hier eine weitere Hauptrolle in einem Horrorfilm, die sie mit feinen Nuancen und ohne übertriebenes Gekreische meistert.

Auch wenn "The Ward" als aktueller Horrorthriller daherkommt, wirkt er seltsam anachronistisch. Das fängt damit an, dass der Film in den 60er Jahren spielt (besonders deutlich wird das in der wunderbaren Tanzszene, die einen für ein paar Momente das düstere Ambiente vergessen lässt). Der Film macht außerdem von vielen Elementen Gebrauch, die man sich eigentlich gar nicht mehr ironiefrei einzusetzen traut: die Anklänge an klassische Gruselfilme, den Gothic-Horror (bei Nacht gibt es ständig Gewitter) sowie den traditionellen Slasher-Film (ein Genre, das Carpenter mit "Halloween" selbst begründet hat) sind längst passé. Auch das Sound-Design wirkt irgendwie antiquiert (angefangen bei der Titelmelodie bis hin zur akustischen Unterstützung der Schockmomente). Dem Film ist es hoch anzurechnen, dass er trotzdem nie ins Lächerliche abdriftet und es schafft eine stimmige Atmosphäre zu etablieren. Abseits von postmodernem Zitatkino ist Carpenters "The Ward" eine fast schon nostalgische Rückbesinnung auf ein klassisches Genrekino, das in Zeiten von dominierenden Blockbuster-Spektakeln und Special-Effects-Overkill immer wichtiger wird.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "The Ward" 9. Februar 2012
Von billy VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Blu-ray
"The Ward" ist das neue Werk von John Carpenter und erweist sich als solider und stimmungsvoller Horrorfilm. Weitestgehend frei von sämtlichen Klischees schreitet die Handlung in einem annehmbaren Tempo voran und es wird einem hier ein geradliniger und spannender Film mit einigen Gänsehaut- und Schreckmomenten geboten. Stimmungsvolle Bilder und ein unheimlicher Soundtrack sorgen mitunter für eine unheilvolle Atmosphäre. Das Ende ist, wie der ganze Film, zwar nicht sonderlich innovativ, aber absolut vertretbar. Die ein oder andere, durchaus gut gemachte, Gore-Szene gibt es auch zu sehen, insgesamt verläuft das Ganze aber eher unblutig. Amber Heard schlägt sich in ihre Rolle hervorragend und ist wie immer sehr hübsch anzusehen. Auch die weiteren Darsteller machen ihre Sache ganz ordentlich.

"The Ward" ist ein stimmiger, atmosphärischer und gruseliger Horrorfilm mit Oldschool-Feeling.

7,5 von 10
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Leider waren meine Erwartungen viel zu hoch
Meine Erwartungen an "The Ward" waren extrem hoch und somit habe ich mir einiges von dem Film versprochen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von kleinbrina veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen horrorfilm The Ward
nicht schlecht. Kann man sich einmal ansehen, aber ich würde den Film nicht unbedingt nochmal kaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Petra Höntsch veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen The Ward - Carpenter vs. the Script
Viele Kritiken und Rezensionen, die ich zu "The Ward" gelesen habe, kommen doch sehr schnell zu einem vernichtenden Urteil. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Chris W. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kongeniales Alptraumwerk einer Horror-Legende
"The Ward" beginnt mit einer beeindruckenden Titelsequenz.
Zu fein abgestimmten unheilvollen Klängen, sehen wir hinter den Schriftzügen brutal grausige... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rumburak veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen enttäuschend
Gekauft hab ich mir den Film, weil der Trailer nicht schlecht war. Hätte ich ihn mir nur vorher ausgeliehen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Susen86 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Artikel nicht wie Beschrieben
Schade, dass es sich um die Verleihversion handelte und nicht um die Kaufversion. Artikel, leider nicht wie beschrieben. Sonst Alles okay.
Vor 4 Monaten von Bernhard veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Durchschnitt / Eher Psycho-Thriller als Horror
Die Story und auch der Film an sich bietet leider nicht sehr viel Überraschendes.

Die verborgene Wahrheit (die ich hier ja nicht vorwegnehmen möchte) habe ich... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thomas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein toller Carpenter für die Geisterstunde !!!
Liest man sich hier die schlechten Rezensionen durch, kann man eigentlich nur mit dem Kopf schütteln: Jammern und kritisieren auf höchstem Niveau. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rumpelstilzchen veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Das soll ein Carpenter sein ?
Was gab es nicht für tolle Filme vom Großmeister des Horrors, aber je älter er wurde desto schlechter bis teilweise grottig wurden seine Filme. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Peter Colonia veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen willkommen im 21.jahrhundert, herr carpenter!
also eines muss ich vorab dazu sagen:
ich liebe gute horrorfilme, dabei spielt das genre keine rolle. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Zachary veröffentlicht
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