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Johannes Paul II.: Das Geheimnis des Karol Wojtyla Taschenbuch – 1. November 2004

35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 381 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 5. Auflage. (1. November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548367100
  • ISBN-13: 978-3548367101
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 3,3 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 399.298 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Karol Wojtyla, der seit 1978 als Papst Johannes Paul II. seinen Dienst als Nachfolger des Heiligen Petrus versieht, macht sich über seine verbleibende Lebenserwartung keine Illusionen. Die längst fällige Neubesetzung zweier wichtiger Kardinalsposten im Vatikan will er mit Rücksicht auf seinen Nachfolger nicht mehr selbst vornehmen -- und so bleiben, obwohl sie die Altersgrenze von 75 Jahren überschritten haben, Kardinalstaatssekretär Angelo Sodano und Joseph Ratzinger als Chef der Glaubenskongregation einstweilen im Amt.

Auch die Berufung von 26 neuen Kardinälen unter 80 Jahren im Sommer 2003 ist ein Zeichen dafür, dass der Papst sein Haus bestellt. Damit nämlich hat er die kirchenrechtliche Vorraussetzung dafür geschaffen, dass im Falle seines Todes umgehend das Konklave einberufen werden kann, um aus seiner Mitte (im Sinne Wojtylas) den neuen römischen Pontifex zu wählen. An der Papstwahl nämlich dürfen nur Kardinäle unter 80 teilnehmen, davon aber gab es zuletzt statt der mindestens vorgeschriebenen 120 nur noch 109.

Nicht nur wegen des Dienstjubiläums wird es also Zeit für ein biografisches Porträt des polnischen Papstes. Eine nahe liegende Aufgabe für Andreas Englisch, der seit vielen Jahren für verschiedene (Boulevard-)Zeitungen aus dem Vatikan berichtet und seit 1995 zum "Pool" der sechs handverlesenen Vatikanjournalisten gehört, die den Papst auf all seinen Reisen begleiten dürfen. Englisch ist also "nah dran". Und dass er sich seine zunächst nicht nur professionelle Distanz zum katholischen Oberhirten bis heute bewahrt hätte, kann man nicht behaupten. Das tut auch Englisch selbst keineswegs, sondern berichtet in seinem Buch freimütig davon, wie er einerseits dem ganz besonderen Charme des Papstes erlegen ist, zum anderen aber und vor allem von der tiefen Religiosität des großen Mystikers beeindruckt und berührt wurde.

Der Einstieg, den der Autor wählt, ist ein zweifacher. Der eine ist -- auf den ersten Blick -- sozusagen handwerklicher Natur und folgt dem bekannten Muster "Anfangs war es nur ein Job, aber dann...". Das wäre für sich genommen mindestens langweilig, vermutlich sogar ärgerlich. Aber Englisch hat diese nicht seltene Pointe hineingewoben in seine ganz persönliche Geschichte über seine erste Zeit als junger Reporter in Rom. Und diese ist einerseits amüsant, andererseits zeigt sie sehr schön, auf welch unterschiedliche Weise Lebens-, Berufs-, Erkenntnis- und Glaubenswege verlaufen und dennoch miteinander stimmen können. Und so wird man unmerklich hineingezogen in die Perspektive, aus der der Autor Johannes Paul II. in den Blick genommen hat, und beginnt zu ahnen, worin die Faszination bestehen könnte, die bei aller Fragwürdigkeit mancher von ihm vertretenen Doktrin von diesem Mann auf so viele Menschen ausgeht.

Kurzum: Englisch ist ein persönliches und deshalb überzeugendes Porträt Johannes Pauls II. gelungen, das gerade auch solchen Lesern ans Herz zu legen ist, die -- so fremd ihnen diese Faszination sein mag -- wissen wollen, weshalb dieser Papst (nicht nur aufgrund seines Amtes) für so viele die unhintergehbare und unumschränkte Autorität besitzt, letztgültige Antwort auf die Frage nach dem guten Leben und dem rechten Glauben zu geben. --Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Andreas Englisch ist ein erstklassiger Reporter, der den Papst aus nächster Nähe beobachtet.« NEW YORK TIMES »Andreas Englisch vermag außerordentlich spannend zu erzählen. Ein scharfer Beobachter Italiens und des Vatikans.« HAMBURG -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. von Herbay am 24. April 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Andreas Englisch arbeitet seit 15 Jahren als Auslandskorrespondent in Rom für einen deutschen Zeitungsverlag. Für den Papst interessierte er sich zunächst nur deshalb, weil er ihn interessieren mußte: er war ein Teil seines Jobs - nichts weiter. Ab 1995 begleitete der Reporter den Papst Johannes Paul II bei seinen Reisen im päpstlichen Flugzeug und konnte ihn aus der ersten Reihe beobachten. In seinem 370-Seiten umfassenden Buch schildert der Journalist seine Erlebnisse bei den Auslandsreisen 1995-2003. Diese ergänzt er durch Exkurse in die Kirchengeschichte.
Ein Schlüsselerlebnis hatte der Autor im Sommer 1999 auf der siebten Papstreise nach Polen. Auf einem Soldatenfriedhof sah er, wie JPII im Gebet innerlich zusammenbrach und weinte. Menschlich betroffen von dieser Szene der päpstlichen Hilflosigkeit gegenüber dem Medienjahrmarkt um ihn herum stellte sich dem Reporter Andreas Englisch die Frage, warum JPII wohl dies alles mitmacht. Und er fragte sich weiter: „Was, wenn dieser Mann eben doch ein Werkzeug Gottes ist ? Hat alles das, was ich erlebt habe, eine ganz andere Bedeutung, als ich bislang glaubte ? Wenn er das alles nur deshalb durchsteht, weil ihm Gott die Kraft gibt ?".
Dies erweckte im Journalisten Andreas Englisch ein persönliches Interesse, welches ihn - einen einstmals „frommen Jungen", Jahrgang 1963, aus einer katholischen Familie in Paderborn und ehemaligen katholischer Meßdiener - zur Auseinandersetzung mit seinem eigenen Glauben zurückführte. Fortan beobachtete er JPII nicht mehr rein professionell.
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin zwar katholisch getauft, aber weit weg von dem, was man als "gläubig" oder gar "praktizierender Christ" bezeichnen könnte. Dennoch hat mich dieses Buch tief berührt, weil es weniger ein Bericht über eine lebende Legende ist als vielmehr einen Blick auf die Person Karol Wojtylas mitsamt seinen Absichten, Fehlern und Erfolgen eröffnet. Gleichzeitig schafft es der Autor, die spirituelle Seite des Papstes derart beeindruckend darzustellen, dass tatsächlich einige meine persönlichen, absolut rationalistisch basierten Dogmen durchaus ins Wanken geraten sind. Andreas Englisch stellt von Anfang an seinen subjektiven Standpunkt dar und schafft es, mit einem flüssigen Erzählstil zu fesseln. Der Autor schildert seine Eindrücke nachvollziehbar aus nächster Nähe (amüsant dabei das Kapitel zum Thema "Fatima") und erlaubt Einblicke, die z.B. aussenstehende Biographen niemals erhalten könnten. Tolles Buch!
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tim am 5. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
English sagt sehr oft, daß es ihm an Distanz zu Johannes Paul II fehle. Das ist gut so, da insofern kein kaltes distanziertes Werk dabei herausgekommen ist sondern eine warme liebevolle Beschreibung einer der wichtigsten und einflußreichsten Personen unserer Zeit. Ich bin evangelisch aber während ich dieses Buch gelesen habe, habe ich manchmal an "meiner Kirche" gezweifelt. Es geht Englisch nicht um die Figur des Papstes, der er sicherlich auch nach wie vor kritisch gegenübersteht. Es geht ihm um Johannes Paul II den Menschen der auch Papst ist. Das was dieser Mensch getan hat und noch tut - die übermenschliche Leistung dieses Johannes Paul II das ist ein wichtiger Teil dessen, was dieses Buch zu sagen hat. Geschrieben in der gewohnt lockeren Art eines Journalisten der sein Metier perfekt beherrscht, ist es ein sehr unterhaltsames Buch dazu.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. November 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Hallo,
dieses Buch ist sehr zu empfehlen, Andreas Englisch schreibt sehr anschaulich über den Papst sowie die Zusammenhänge der Religionen und deren Beziehungen zueinander. Das Buch ist, meiner Meinung nach, auch für Leser die so wie ich keinen direkten Draht zur Kirche haben ein sehr interessantes Werk.
Muss man einfach gelesen haben.
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 3. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ich war sehr gespannt, was dies wohl für ein Buch ist. Wieder eine reine Bejubelung oder wieder ein Runtermachen.
Es ist weder noch. Andreas Englisch schafft es klarzumachen, daß er nicht in der Lage ist ein objektives Buch zu schreiben, da er Johannes Paul II. bereits zu nahe gekommen ist. Trotzdem oder gerade deswegen ist ihm ein sehr persönliches Buch gelungen, welches viele Entscheidungen des aktuellen Pontifex, die einem zunächst verschlossen geblieben sind, erklärbar machen.
Leider hat der Autor nur sehr wenig Ahnung von Theologie, so daß einige Auseinandersetzungen mit den theologischen Ereignissen, die er beschreibt dünn bleiben und zum Teil durch die Kürze der Beschreibung sogar eher falsch werden.
Auch seine Ablehnung des Leiters der Glaubenskongregation Joseph Kardinal Ratzinger wird aus seinem Text nicht klar. Sicherlich ist Ratzinger eine schwierige Person, die auch schon immer umstritten war, aber daß auch bei Englisch Ratzinger wieder zu dem "Bösen" des Vatikans wird, hat er definitiv nicht verdient. Aber vielleicht wird es nach diesem Pontifikat objektivere Auseinandersetzungen mit Ratzinger geben.
Richtig ägerlich an dem Buch sind die unglaublich vielen Rechtschreibfehler. Da ich sehr schnell lese, fiel mir auf, wie häufig ich zurückspringen mußte, da ein Fehler schon wieder den Sinn entstellte. Es scheint mir, daß der Verlag das Buch unbedingt herausbringen wollte, bevor Johannes Paul II. stirbt. Wie Englisch aber anschaulich beschreibt, hat man den nahen Tod des Pontifex schon häufiger erwartet.
Alles zusammen ist es ein lesenswertes Buch, wenn man den Menschen Johannes Paul II näher kommen will. Eine Auseinandersetzung mit der Theologie dieses Papstes bleibt einem anderen Autoren vorbehalten. Nichstdestotrotz habe ich das Buch mit viel Freude gelesen.
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