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| 1. Johannespassionen |
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Von Bach zu Gubaudulina,
Von Johann Bauer (Vohburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Johannes-Passion (Audio CD)
Passionen - da denkt man zuerst an Bach, aber kaum an noch lebende Komponisten, vermutlich nur selten an eine Frau. Doch dieses Werk einer Russin, die mittlerweile in Deutschland lebt, verdient es gehört zu werden - neben Bach und anderen großen Komponisten. Tiefste russische Seele erklingt in den Chören und Soli. Glocken der Auferstehung wehen bereits in den erste Takte der gerade beginnenden Leidensgeschichte, sie begleiten das ganze Werk. Musik, die das Leiden Christi in das gemarterte 20. Jahrhundert stimmgewaltig hereinnimmt, aber dennoch die Hoffnung auf die erlöste Welt von morgen immer wieder aufkeimen lässt. Das Werk wirkt umso erstaunlicher, wenn man weiß, dass strenge Orthodoxie eine Vertonung verbietet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Technisch minderwertig,
Von
Rezension bezieht sich auf: Johannes-Passion (Audio CD)
Die Musik ging mit einem Knacken ohne Pause von einem zum anderen Stück über. Brenn- oder Aufnahmeproblem? Die wunderschöne Musik war kein Hörgenuss.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Von Bach zu Gubaudulina,
Von Johann Bauer (Vohburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Johannes-Passion (Audio CD)
Passionen - da denkt man zuerst an Bach, aber kaum an noch lebende Komponisten, vermutlich nur selten an eine Frau. Doch dieses Werk einer Russin, die mittlerweile in Deutschland lebt, verdient es gehört zu werden - neben Bach und anderen großen Komponisten. Tiefste russische Seele erklingt in den Chören und Soli. Glocken der Auferstehung wehen bereits in den erste Takte der gerade beginnenden Leidensgeschichte, sie begleiten das ganze Werk. Musik, die das Leiden Christi in das gemarterte 20. Jahrhundert stimmgewaltig hereinnimmt, aber dennoch die Hoffnung auf die erlöste Welt von morgen immer wieder aufkeimen lässt. Das Werk wirkt umso erstaunlicher, wenn man weiß, dass strenge Orthodoxie eine Vertonung verbietet.
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