Berliner Zeitung, 14.11.2006
»Simone Rethel-Heesters recherchierte in Archiven, schrieb Agenturen an, bis sich der Nebel lichtete. Vor zwei Jahren sah Oliver Schwarzkopf die Sammlung. Und war überwältigt: >Ich habe noch nie ein so riesiges Bildarchiv über eine Person gesehen.Ich wollte kein reines Fanbuch machen<, sagte seine Gattin. Darum hat das Buch auch eine Zeitleiste, in der Geschichtsdaten vermittelt werden. Und Rethel-Heesters hat auch die dunklen Kapitel im Leben des Sängers nicht ausgeblendet.«
Der Tagesspiegel, 14.11.2006
»Ihr sei es wichtig gewesen, kein reines Fanbuch zu machen, erklärte Rethel-Heesters. So erzählen die rund 1700 Fotos, die sie in mehr als dreijähriger >Detektivarbeit< zusammentrug, nicht nur von der Karriere ihres Mannes, sondern indirekt auch immer die Geschichte von technischen Entwicklungen wie Telefon oder Automobil. Auch historische Bezüge klammert das Buch nicht aus. Einerseits durch eine Zeitleiste, die politische und gesellschaftliche Ereignisse in Bezug zu Heesters Rollen und Auftritten setzt, andererseits anhand konkreter Beispiele. So behandelt ein Kapitel Heesters Besuch im KZ Dachau. Er hatte 1941 an einer Besichtigung teilgenommen und dies nie geleugnet.«