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Johannes Brahms / Clara Schumann [+digital booklet]
 
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Johannes Brahms / Clara Schumann [+digital booklet]

4. Januar 2013 | Format: MP3

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Digital Booklet: Johannes Brahms / Clara Schumann
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. Dezember 2012
  • Erscheinungstermin: 30. Dezember 2012
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 2013 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:17
  • Genres:
  • ASIN: B00ANTLJ0I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.591 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klassikfreund TOP 500 REZENSENT am 12. Januar 2013
Format: Audio CD
Auch wenn die CD die Brahms-Ambitionen der Staatskapelle Dresden unter Christian Thielemann um das Violinkonzert Op. 77 ergänzt, steht die Solokünstlerin Lisa Batiashvili doch deutlich im Mittelpunkt. Dem Brahms-Werk werden die Drei Romanzen für Violine und Klavier (Alice Sara Ott) Op. 22 von Clara Schumann zur Seite gestellt. Bedenkt man die persönliche Nähe beider Komponisten, ist das ein interessanter Ansatz.

Das Violinkonzert

Zugegebenermaßen war ich nach der Kombination Thielemann-Pollini-Staatskapelle (Klavierkonzert Nr. 1) sehr gespannt, wie sich das neue Projekt mit Batiashvili als Solistin gestalten würde. Allerdings war ich dabei auch ein wenig skeptisch, denn so sehr ich das Klavierkonzert unter Thielemann schätze, kann ich doch nicht leugnen, daß es irgendwie nicht der ganz große Wurf wurde - anders als dieses Konzert.

Die Staatskapelle klingt glasklar und harmoniert dadurch besonders mit dem Soloinstrument. Auch hat Batiashvili recht, wenn sie bemerkt, daß Thielemann wider Erwarten nicht schwer musiziere, sondern wild und feurig. Dabei geht dem Ganzen aber nicht das Seidige verloren, das die Interpretation so faszinierend bringt, ohne der musikalischen Tiefe zu entbehren. Letzten Endes nehmen sich Dirigent und Solist zugunsten des Zusammenspiels und damit zugunsten des Werks zurück, was das Stück kongenial aufblühen läßt.

Insgesamt ist die Einspielung des Konzerts meiner Meinung nach äußerst gelungen: Soloinstrument und Orchester finden sofort zueinander, letzteres trägt Batiashvili regelrecht durch das Werk.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hebosch am 19. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Interpretation:

Lisa Batiashvili ist als Geigerin längst an der Weltspitze angekommen. Ihre Lesart des Violinkonzerts von Brahms ist aus meiner Sicht spannend und im Zusammenspiel mit der Staatskapelle Dresden unter Christian Thielemann geradezu erfrischend - den Ausführungen der bisherigen 5-Sterne-Rezensionen kann ich mich diesbezüglich anschließen.

Aufnahmetechnik:

Bei der Aufnahme handelt es sich um keinen (!) Mitschnitt eines Konzertes (das CD-Begleitheft enthält auch keine Hinweise auf eine Live-Aufnahme). Die Lukaskirche in Dresden fungierte im Juni 2012 quasi als Aufnahmestudio. Der "Live"-Charakter der Aufnahme entstand durch die Vorstellungen des Dirigenten Christian Thielemann, der hauptsächlich durchspielen läßt - und nicht wie die meisten Studio-Dirigenten die "optimale", soll heißen möglichst fehlerfreie Aufnahme durch Zerhacken des Werkes in kleine Takes zu erreichen sucht. Er strebt auch bei einer Aufnahme ohne Publikum ein "Konzertgefühl" an. Lisa Batiashvili hat dies in ihrem Interview für das Klassikmagazin Fono Forum so zusammengefasst: "Ihm (Christian Thielemann, Anm.) ist der große Bogen sehr wichtig, weniger die Detailarbeit. So haben wir am ersten Tag gleich alles durchgespielt und am zweiten Tag noch zweimal. Das war es dann. Am Ende ist so fast eine Live-Aufnahme entstanden" (Fono Forum 01/13, S. 16). Also, keine Angst vor lästigen Publikumsgeräuschen!
Dass der Aufnahmeort Lukaskirche besonders im Orchesterklang einen minimalen Hall nach sich zieht, liegt in der Natur des Ortes, welcher nun mal keinen "trockenen" Studioklang zulässt. Ich empfinde dies nicht als störend, da insgesamt die Aufnahme hierdurch mit einem luftigen und durchhörbaren und niemals dräuend schweren Orchesterklang überzeugen kann, was der Interpretation des Werkes durch diese Weltklassekünstler durchaus entgegen kommt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Hefty am 21. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wärme, Zartheit,
Liebe

Vor seinem offiziellen Antritt als Kapellmeister der Sächsischen Staatskapelle Dresden absolvierte Christian Thielemann einen besonders angenehmen Pflichttermin: Im Juni stellte er die georgische Geigerin Lisa Batiashvili als Capell-Virtuosin des Orchesters für die Saison 2012/2013 in einem Konzert in der Gläsernen Manufaktur vor. Auf dem Programm stand das Violinkonzert in D-Dur von Johannes Brahms. Und schon nach den ersten Takten wurde deutlich, dass es sich hier um ein musikalisches Zusammentreffen auf allerhöchstem Niveau handelte. Gleich am darauffolgenden Tag trafen Orchester, Dirigent und Solistin daher erneut aufeinander, um das Brahms-Konzert in der Dresdner Lukaskirche aufzunehmen.Man merkt, das es sich erfreulicherweise nicht um einzelne Takes handelt, sondern kontinuierlich durchgespielt wurde und wie aufmerksam man doch wird, wenn plötzlich Busonis Cadenz anklingt mit timpani einsatz, wo man doch immer den guten alten Joachim geliefert bekommt.
Für mich eine wunderbar tonschön ausgesungene Einspielung des Violinkonzerts von Brahms, in der Lisa Batiashvili mit Busonis Kadenz einen individuellen Akzent setzt, und Christian Thielemann mit einer dynamischen Profilierung des Orchesterparts aufhorchen lässt. Die Akustik der Lukaskirche beherrschen die DG Tontechniker schon lange und liefern hier meines Erachtens eine tadellose Aufnahme ab.
Clara Schumanns Romanzen hat Lisa Batiashvili mit der deutsch-japanischen Pianistin Alice Sara Ott eingespielt.
Für mich zwar eine erfrischende Mischung der Compilation aber kein musikalisches Meisterwerk.
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