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Johanna von Orleans Broschiert – September 2000

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Produktinformation

  • Broschiert: 495 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (September 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404612108
  • ISBN-13: 978-3404612109
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 897.773 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Regine Pernoud, eine der führenden Historikerinnen Frankreichs, hat sich in über zwanzig Werken mit dem Mittelalter beschäftigt. Auf deutsch liegen u. a. vor: 'Die Königin der Troubadoure', 'Herrscherin in bewegter Zeit', 'Der Abenteurer auf dem Thron', 'Heloise und Abaelard' und 'Die Heilige im Mittelalter'.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Storz am 16. Juli 2007
Format: Broschiert
"Glaube, Kraft, Vision" der französischen Historikerin Regine Pernoud ist ein faszierendes Buch. Das Buch ist spannend bis letzten Zeile. Es zeigt die Spiritualität des Bauernmädchens, die aussergwöhnlich ist. Das Buch beginnt mit einem einfachen Gebet von Jeanne, das von ihr selbst stammte. Sie war die absolut getreue Dienerin Gottes. Sie war einfach und schlicht, voll Mitleid, aber trotzdem sehr, sehr energisch Seine Anweisungen zu befolgen oder befolgen zu lassen. Allerdings wurde sie oft genug falsch verstanden. In historischer Sicht wäre nur etwas zu bemängeln, nämlich dass Regine Pernoud nicht wahrhaben wollte, dass Jeanne tatsächlich im Lauf des Feldzuges von Orleans bis Reims wirklich ab einem bestimmten Zeitpunkt Truppen befehligte und zum Sieg führte. Dieter Storz
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beatrice Berger TOP 1000 REZENSENT am 16. April 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich halte viel von Regine Pernoud, und entsprechend habe ich viel von diesem Buch erwartet. Was ich bekommen habe, ist meines Erachtens den Fähigkeiten dieser Historikerin nicht würdig.

Die Aufteilung des Buches in mehrere Teile (Geschichte, d.h. Lebensgeschichte der Jeanne d’Arc - Kurzbiographien der handelnden Personen bzw. Personengruppen – "zum Verständnis der Zeit“ und Anhang, d.h. Überblick für die Rezeption Johannas in Kunst, Literatur, Musik und Film) ist ein guter Ansatz, der Inhalt ist in vielen Punkten nicht zufriedenstellend.

1. Das Buch ist völlig unkritisch. Ein unterm Strich so merkwürdiges Phänomen wie das Eingreifen eines Mädchens, dessen Biographie keinen Bezug zu Politik und Kriegshandwerk aufweist und das räumlich aus einer Gegend kommt, die in keiner Weise im Zentrum der Verwicklungen steht, in Krieg, Politik und Diplomatie, ist ein Ereignis, dass im letzten Jahrtausend geschätzt ein einziges Mal vorkam. Daß das möglich war (nämlich auf der Johannas Seite die Motiviation, überhaupt loszuziehen und auf der königlichen Seite die Motivation, diese sonderbare Unterstützung zu akzeptieren), bedarf einer Analyse und einer Schilderung, die sich nicht auf ein "Johanna kam nach Chinon, um mit dem König zu sprechen, sprach mit ihm und fand Gehör“ beschränkt. Erstens ist dieser Ansatz zu naiv und zweitens enthält diese Schilderung nichts, was über das bereits Bekannte hinausgeht.

Die Frage, die sich stellt, reicht viel weiter: welche Interessen (auch gegenläufigen) verfolgten der König und seine (untereinander ja auch heftig rivalisierenden!
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