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Johanna Schopenhauer [Taschenbuch]

Ulrike Bergmann
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 351 Seiten
  • Verlag: Reclam, Leipzig (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3379201065
  • ISBN-13: 978-3379201063
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.013.789 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine detailgetreue Lebensgeschichte der Johanna Schopenhauer, die einen lebendigen Blick in den Weimarer Alltag in der kulturellen und politischen Umbruchszeit zwischen Französischer Revolution und Restauration ermöglicht." (Neue Zürcher Zeitung)

"Diese aus den Quellen gearbeitete, gut lesbare erzählende Biographie schließt eine Lücke." (Ludger Lütkehaus, in Die Zeit)

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Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen
2.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Künstlerbiografie und Familiendrama 13. Juni 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Die Biografie - vom Verlag wegen der guten Lesbarkeit zu Recht Romanbiografie genannt - über Johanna Schopenhauer ist spannend erzählt und bringt viele Detals über das Leben der Johanna Schopenhauer, die Mutter des Philosophen Arthur Schopenhauer und zu ihrer Zeit weitaus berühmter als ihr Sohn war. Nach ihrer Ehe mit einem reichen Kaufmann, der in mittlerem Alter in Hamburg in ein Fleet stürzte (wahrscheinlich Selbstmord infolge Depression) verwirklichte sie ihren Wunsch nach einem selbständigen Leben und zog nach Weimar, wo sie zwei mal wöchentlich Teegesellschaften abhielt, bei denen Goethe und viele andere berühmte Zeitgenossen gern verkehrten. Johanna Schopenhauer, die ursprünglich als Kind Malerin werden wollte, was ihr von ihrem kaufmännischen Elternhaus verwehrt wurde, das nach den Maßstäben der Zeit vor allem Wert auf die Verheiratung in Form einer guten Partie legte, was aber in einer eher unglücklichen Ehe endete, wurde dort dann selbst künstlerisch tätig, jedoch nicht als Malerin, sondern als Schriftstellerin. Ihre Romane erreichten sehr hohe Auflagen und ihr Name war sehr bekannt. Zugleich ermutigte Johanna Schopenhauer ihren Sohn Arthur, der von seinem Vater in eine - damals siebenjährige - Kaufmannslehre gedrängt worden war, seinen Interessen und Neigungen zu folgen und Gymnasium und Universität zu besuchen. Das Buch zeigt deutlich die Konflikte zwischen Mutter und Sohn, denn Arthur dankte ihr diese Förderung wenig, indem er - wohl doch mehr als er wollte von seinem Kaufmanns-Vater geprägt - der Mutter Verschwendung des väterlichen Erbes durch die aufwendigen Teegesellschaften und anderes vorwarf. Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vertane Gelegenheit 18. April 2011
Von Graf Zahl
Format:Taschenbuch
Was hätte dies für ein Buch werden können! Eine Frau und Mutter, die mit ihrem präpotenten Charakter erst ihren Mann (vermutlich) in den Selbstmord treibt und anschließend immer wieder versucht, ihre beiden Kinder zu vereinnahmen, was bei der Tochter gelingt, aber beim sich emanzipierenden Sohn scheitert. Die ihr vom Mann ererbtes Vermögen so schnell und so gründlich auf großem Fuße durchbringt, daß sie das letzte Lebensjahrzehnt von Almosen leben muß (der Weimarer Großherzog machte ihre kleine Rente davon abhängig, daß sie niemals nach Weimar zurückkehren möge!)

Was hätte dies für ein spannendes Buch werden können! Stattdessen macht Ulrike Bergmann nur eine lustlose Aneinanderreihung von Satzcollagen und Kommentierungen über die ach so große Schriftstellerin, große Salonière und große Frau.
Dabei war sie dies alles drei nicht wirklich, wenn man sie mit Zeitgenossinnen vergleicht: Während etwa Benedikte Naubert, die im Unterschied zu J.S. WIRKLICH eine große Schriftstellerin war [Vorbild für Walter Scott!], nahezu vergessen ist. Während Henriette Herz, die im Unterschied zu J.S. WIRKLICH eine große Salonière war, heute kaum noch Beachtung findet. Während Sibylle von Mertens-Schaafhausen*[Lit.s.unten], die ihren großen Reichtum selbstlos mit Ihren Freundinnen teilte (darunter Adele Schopenhauer), WIRKLICH ein Vorbild als 'Grand Dame' war.

Bei Johanna S. ist alles im Leben nur purer Egoismus, und wer ihr im Weg ist, wird entweder kleingemacht, wie die eigene Tochter, oder wo das nicht klappt, geflissentlich übergangen, wie der eigene Sohn.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuscht 9. März 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe seit langem keine so langweilige, trockene Biographie über eine so interessante Frau gelesen. Die permanent eingeschobenen Betrachtungen zum historischen Umfeld empfinde ich als schulmeisterlich langweilig. Sie wirken jeweils wie Einschübe, mit denen man sich in einen trockenen Geschichtsunterricht versetzt fühlt. Dieser Eindruck wird sicher durch den wenig kunstvollen Umgang mit der Sprache noch verstärkt.
Nachdem ich mich einige Zeit lang gezwungen habe, diese an anderen Quellen spannender nachzulesenden historischen Erörterungen in Kauf zu nehmen, um den eigenartig abgesetzten "biographischen" Teil im richtigen Kontext lesen zu können, habe ich mich - was selten geschieht - nun doch entschlosssen, das Lesen dieses Buches abzubrechen. Wahrscheinlich war ich zu sehr verwöhnt durch die unmittelbar vorangegangene, von A bis Z fesselnde Lektüre der Biographie über Goethes Mutter von Dagmar von Gersdorff, eines der zahlreichen Beispiele für eine sehr gelungene Zeichnung eines Lebensbildes i n seinem historischen Umfeld.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vieles gerade gerückt 5. März 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
In der Philosophiegeschhichte hat sich ja das Bild der eitlen und pseudoklugen Johanna Schopenhauer festgesetzt, die kein Verständnis für den philosophischen und tiefgründigen Pessimismus ihres Sohnes hatte. Ulrike Bergmann gelingt es, dieses Bild gerade zu rücken und Johanna und Arthur in ihrer menschlich- allzumenschlichen Widersprüchlchkeit zu zeigen. Hin und wieder geht dem Buch ein wenig die historische Stringenz verloren, es wird dann nicht so ganz klar, welche Ereignisse in welcher Reihenfolge stattfanden. Aber insgesamt gibt das Buch doch eine ebenso packende wie interessante Darstellung eines der wirklich schillernden "Pärchen" der Kulturgeschichte.
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