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Johann Sebastian Bach: Concerts avec plusieurs instruments Vol. 4


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Produktinformation

  • Dirigent: -
  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (1. Februar 2009)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Alpha (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B001LJL67A
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Concerto pour violon en La Mineur, BWV 1041: I.Pablo Valetti 3:29EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Concerto pour violon en La Mineur, BWV 1041: II. AndantePablo Valetti 6:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Concerto pour violon en La Mineur, BWV 1041: III. Allegro assaiPablo Valetti 3:31EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Concerto pour 2 clavecins en Ut Majeur, BWV 1061: I.Céline Frisch 6:46EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Concerto pour 2 clavecins en Ut Majeur, BWV 1061: II. AdagioCéline Frisch 4:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Concerto pour 2 clavecins en Ut Majeur, BWV 1061: III. VivaceCéline Frisch 5:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Concerto pour flûte, violon & clavecin en La Mineur, BWV 1044: I. AllegroMichael Form 7:56EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Concerto pour flûte, violon & clavecin en La Mineur, BWV 1044: II. Adagio ma non tanto e dolceMichael Form 4:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Concerto pour flûte, violon & clavecin en La Mineur, BWV 1044: III. Tempo di AllabreveMichael Form 6:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Concert Brandebourgeois No. 2 en Fa Majeur, BWV 1047: I.Café Zimmermann 4:51EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Concert Brandebourgeois No. 2 en Fa Majeur, BWV 1047: II. AndanteCafé Zimmermann 3:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Concert Brandebourgeois No. 2 en Fa Majeur, BWV 1047: III. Allegro assaiCafé Zimmermann 2:49EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im Jahre 1729 übernahm Johann Sebastian Bach in Leipzig neben seinem Amt als Thomaskantor auch die Leitung des 1701 von Georg Philipp Telemann gegründeten studentischen Collegium musicum. Spätestens jetzt entwickelte sich dieses Ensemble zu einer der musikalischen Attraktionen der Messestadt Leipzig. Wöchentlich einmal, während der Leipziger Messe sogar zweimal, wurden abends im Zimmermannischen Caffee-Hauß bzw. im Sommer bei gutem Wetter auch im dazugehörigen Kaffeehausgarten 'Musikalischen Concerten, oder Zusammenkünffte' abgehalten. Das Repertoire bestand sicherlich auch aus Kompositionen Bachs und so lag es nahe, dass sich 1998 ein junges französisches Ensemble um den Geiger Pablo Valetti und die Cembalistin Céline Frisch nach dem Aufführungsort in Leipzig benannte. Bereits nach drei Jahren erschien bei ALPHA die erste CD von Café Zimmermann, und natürlich wählte man für das Debüt-Album das Repertoire, das Bach vermutlich mit seinem Collegium musicum im 'Café Zimmermann' gespielt hat. Mittlerweile gehört das Ensemble wegen der Klarheit und Präzision seiner inspirierten Interpretationen und der außergewöhnlichen Virtuosität der Ensemblemitglieder längst zu den führenden Alte-Musik-Formationen. Die vierte Folge ihrer Einspielung mit Orchesterwerken von Bach unterstreicht diesen Rang, und ohne Zweifel wird jeder, der diese CD einmal gehört hat, wieder sogleich sehnlich auf die nächste Folge warten. Qualität und Inspiration machen nunmal süchtig...

Rezension

Die hochkarätige, lebendig, perfekt und ganz einfach sehr schön musizierte Fortsetzung des - wie stets bei Alpha - auch wundervoll edierten Bach-Projektes von Café Zimmermann. (Bayern 4 Klassik)

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gemihaus am 20. April 2009
Format: Audio CD
die brandenburgischen-, die violin-, cembalo- oder bläser-konzerte -
alle einmal nicht im pack getrennter sechser-vierer-etc-ausgaben.
dies ist bereits die vierte einspielung verschiedener bach-konzerte:
'concerts avec plusieurs instruments' des französischen barock-
ensembles um den geiger und mitbegründer pablo valetti: 'cafe zimmermann'.

(der name ist programm, er bezieht sich auf ein kaffeehaus in leipzig des 18.jh., das gottfried zimmermann in einem stadtpalais führte und dort wöchentlich kammerkonzerte veranstaltete:
über zehn jahre leitete j.s.bach daselbst dort auserwählte konzertreihen,
wohl auch für erste auftritte seiner söhne, nicht zuletzt für seine eigenen, anspruchsvollen kompositionen.)

das cafe-zimmermann-ensemble setzt diese historisch orientierte kleine ensemble-kunst in der
bachschen tradition fort, meist nur um zehn, zwölf musiker.
solch annähernd 'solistische' besetzung gewährt ein hochflexibles, tranparentes und blendend virtuos geführtes spiel, jedoch klingt nichts dünn oder zirpelig, sondern voll und sanft abgerundet.
bei aller historizität wird überaus schwungvoll,
ja lebenslustig-animiert, aber nie zu schnell oder gar verhetzt gespielt. jedes unterscheidbar besetzte konzert hat intimität, seine eigene 'authentische' balance.

kammermusik per original-konzept par exellence -
und so nah an bach und seiner zeit.
cafe zimmermann hat einen wirklich 'neuen klang' gefunden,
unterstützt von der erstklassigen technik und edition des alpha-teams.
höchst empfehlenswert!, diese wohltemperierten bach-konzerte,
wirklich einmal im kammer-format für zuhaus.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 6. Juni 2009
Format: Audio CD
Bach war mit höfischer Musik vertraut, war er doch Kapellmeister in Köthen gewesen, bevor er Thomas-Kantor in Leipzig wurde.

So sehr ihn die geistliche Musik interessierte, hatte er daneben doch eine Freude an weltlicher Musik. Zu einer Oper reichte es nicht, die hörte er dann in Dresden, aber andere weltliche Stücke komponierte er und führte sie dann im Café Zimmermann in der Katharinenstrasse in Leipzig auf. Telemann, seit früher Jugend aktiv, hatte mit 20 Jahren ein collegium musicum gegründet. Das Jurastudium behagte ihm nicht. Bach hat die Musiziertradition aufgenommen.

Ein kleines französisches Ensemble hat sich dieses Namens bemächtigt und einige Bach-Produktionen herausgegeben.

Diese vierte Reihe diverser Konzerte wird unterschiedlich aufgenommen.
Einerseits gefeiert."...Dazu kommt der unnachahmliche stürmische Schwung, mit dem das Ensemble einen mitreißt. Und trotzdem klingt keines der Konzerte hektisch. Das Ensemble vereint frischen Klang mit geerdeter und überlegter Ausstrahlung. Gut möglich, dass genauso das berühmte Collegium Musicum unter Johann Sebastian Bach vor 280 Jahren im Zimmermannschen Kaffeehaus geklungen hat." so Christine Gottler.Andererseits:"...Nach acht Jahren und drei weiteren Folgen macht sich indes Ernüchterung breit." so Michael Kube, dem einige Zugänge dieses Ensemble nicht gefallen, sogar moniert,dass bei dem raschen Tempo ein veritabler Hänger zu vermelden sei.

Ich finde diese Aufnahme gut anhörbar, aber mit Sicherheit nicht ein neuer Blick auf Bach. Tempo und Leidenschaft fanden sich schon vor Jahrzehnten bei der musica antiqua unter Reinhard Goebel.
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