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Johann Sebastian Bach: h-Moll-Messe BWV 232 [Doppel-CD]

Kammerchor Stuttgart Audio CD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (1. November 2006)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Carus (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B000K15KRW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 232.674 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Disk 1:

Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Mass in B minor, BWV 232: Kyrie: Kyrie eleison (Chorus)Mechthild Bach 9:32Nur Album
Anhören  2. Mass in B minor, BWV 232: Kyrie: Christe eleison (Soprano I and II)Mechthild Bach 4:20EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  3. Mass in B minor, BWV 232: Kyrie: Kyrie eleison (Chorus)Mechthild Bach 2:34EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  4. Mass in B minor, BWV 232: Gloria: Gloria in excelsis Deo (Chorus)Mechthild Bach 1:37EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  5. Mass in B minor, BWV 232: Gloria: Et in terra pax (Chorus)Mechthild Bach 4:36EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  6. Mass in B minor, BWV 232: Gloria: Laudamus te (Soprano II)Mechthild Bach 4:08EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  7. Mass in B minor, BWV 232: Gloria: Gratias agimus tibi (Chorus)Mechthild Bach 2:22EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  8. Mass in B minor, BWV 232: Gloria: Domine Deus (Soprano I, Tenor)Mechthild Bach 5:30EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  9. Mass in B minor, BWV 232: Gloria: Qui tollis peccata mundi (Chorus)Mechthild Bach 2:52EUR 0,68  Kaufen 
Anhören10. Mass in B minor, BWV 232: Gloria: Qui sedes ad dextram Patris (Alto)Mechthild Bach 4:30EUR 0,68  Kaufen 
Anhören11. Mass in B minor, BWV 232: Gloria: Quoniam tu solus Sanctus (Bass)Mechthild Bach 4:20EUR 0,68  Kaufen 
Anhören12. Mass in B minor, BWV 232: Gloria: Cum Sancto Spiritu (Chorus)Mechthild Bach 3:44EUR 0,68  Kaufen 


Disk 2:

Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Mass in B minor, BWV 232: Credo: Credo in unum Deum (Chorus)Mechthild Bach 1:57EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  2. Mass in B minor, BWV 232: Credo: Credo in unum Deum, Patrem omnipotentem (Chorus)Mechthild Bach 2:00EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  3. Mass in B minor, BWV 232: Credo: Et in unum Dominum (Soprano I, Alto)Mechthild Bach 4:31EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  4. Mass in B minor, BWV 232: Credo: Et incarnatus est (Chorus)Mechthild Bach 3:19EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  5. Mass in B minor, BWV 232: Credo: Crucifixus (Chorus)Mechthild Bach 2:54EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  6. Mass in B minor, BWV 232: Credo: Et resurrexit (Chorus)Mechthild Bach 3:33EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  7. Mass in B minor, BWV 232: Credo: Et in Spiritum Sanctum Dominum (Bass)Mechthild Bach 4:33EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  8. Mass in B minor, BWV 232: Credo: Confiteor unum baptisma (Chorus)Mechthild Bach 3:48EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  9. Mass in B minor, BWV 232: Credo: Et expecto resurrectionem mortuorum (Chorus)Mechthild Bach 2:05EUR 0,68  Kaufen 
Anhören10. Mass in B minor, BWV 232: Sanctus: Sanctus, Sanctus, Sanctus (Chorus)Mechthild Bach 4:53EUR 0,68  Kaufen 
Anhören11. Mass in B minor, BWV 232: Osanna: Osanna in excelsis (Double Chorus)Mechthild Bach 2:36EUR 0,68  Kaufen 
Anhören12. Mass in B minor, BWV 232: Benedictus: Benedictus qui venit (Tenor)Mechthild Bach 4:04EUR 0,68  Kaufen 
Anhören13. Mass in B minor, BWV 232: Osanna: Osanna in excelsis (Double Chorus)Mechthild Bach 2:36EUR 0,68  Kaufen 
Anhören14. Mass in B minor, BWV 232: Agnus Dei: Agnus Dei, qui tollis (Alto)Mechthild Bach 5:46EUR 0,68  Kaufen 
Anhören15. Mass in B minor, BWV 232: Agnus Dei: Dona nobis pacem (Double Chorus)Mechthild Bach 2:31EUR 0,68  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bachs h-Moll-Messe gehört zu seinen größten und ambitioniertesten Werken überhaupt. Die verschiedene Entstehungsstadien durchlaufende Messe hat den Komponisten über zwei Jahrzehnte beschäftigt: angefangen vom Sanctus (1724) über die 'Missa' von 1733 bis zu den ergänzenden Ordinariumssätzen aus den letzten Lebensjahren. Damit bildet das Werk in seinem Formenreichtum an Arien, Duetten sowie konzertanten und fugierten Chören eine Essenz seines profunden Könnens und persönlichen Stils. Das 'größte musikalische Kunstwerk aller Zeiten und Völker' (so enthusiastisch der erste Herausgeber Hans Georg Nägeli 1818) und eines der anspruchsvollsten chorsinfonischen Werke überhaupt liegt nun in einer hochkarätigen, an Prinzipien der historischen Aufführungspraxis orientierten Einspielung mit Frieder Bernius, dem Kammerchor Stuttgart und dem Barockorchester Stuttgart vor.

Produktbeschreibungen

Frieder Bernius

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderbares Klangbild 8. November 2006
Von Gideon
Format:Audio CD
Bachs h-moll-Messe mit dem Kammerchor Stuttgart unter Frieder Bernius - darauf haben sicherlich viele Bewunderer dieses Ensembles gewartet. Bernius hat seinen Chor im Laufe der Jahre zu einer besonderen Höhe des Chorgesanges geführt. Meiner Meinung nach bisher fast unerreicht. Seine phantastischen Klangvisionen, die ich in meiner Rezension zu seiner Aufnahme der Psalmen Davids (Schütz) bereits hervorgehoben habe, treten auch hier für dieses Bach-Werk zu Tage: Zunächst ist die lupenreine Intonation des Chores hervorzuheben, wie sie bereits zuvor z. B. in dessen neueren Mendelssohn-Aufnahmen zu bewundern war. Ich kenne kaum einen Chor, der diese Reinheit so hervorbringen kann, wie der Kammerchor Stuttgart. Für alle, die noch fein lauschen können und nicht Interpretationen bevorzugen, die einem jedes Detail aufdringlich einhämmern, ist diese Aufnahme genau richtig. Man höre sich nur den Schlussakkord des "Dona nobis pacem", die letzten drei Takte des "Credo" und des "Crucifixus" an. Kristallklar ist hier wohl das rechte Wort. Dennoch bleiben selbst die schwierigsten Einsätze samtig-weich. Beispiellos sind der hohe Sopran-Einsatz am Schluss des Kyrie (T. 51) und die trotz der Höhe weichen Einsätze im "Et incarnatus est" (vor allem T. 6, 26, 37), im "Credo"-Chor (T. 40), im "Confiteor" (T. 65/66) sowie die wie aus dem Nichts hervortretenden Stimmen im "Qui tollis" (sehr schön T. 32 und T. 37/38) und die engelsgleichen Oberstimmen im "Sanctus" (T. 3-4, 25-26, 39, 93-94). Dabei achtet Bernius auf die gleiche leicht abgetönte Färbung der Vokale in allen Stimmen (vgl. z. B. das "Adagio-Et-expecto", T. 135/136). Wunderbar ist auch die völlige Durchhörbarkeit und Homogenität des Ensembles: Man hat wirklich das Gefühl durch klares, reines Wasser auf den Grund eines Sees zu schauen und sogar die feinsten Verästelungen jeder "polyphonen Wasserpflanze" erkennen zu können. Manche Dirigenten erreichen dies, indem sie bestimmte Sätze besonders langsam spielen, sie sozusagen buchstabieren. Doch Bernius erzielt das allein durch die Umsetzung dieser besonderen Klangvorstellung. Mischt sich all dies wie hier mit dem obertonreichen, fein zeichnenden Klang des barocken Instrumentariums, dann ergibt sich ein farbiges, blühendes, abgerundetes Klangbild, dass das Ohr vollkommen sättigt und angenehm erfüllt. Betrachtet man die Aufnahme insgesamt, so sind nur kleine Abstriche zu machen: Fraglich ist, warum Bernius die einzelnen homophonen Rufe zu Beginn des Kyrie I so kurz und federnd hinwirft ("Kyri-E"): Am Ende der Akkordblöcke steht doch in fast allen Stimmen stets eine Viertel und keine weiche Achtel (T. 1 und 2, jeweils auf Zählzeit 3). Erst danach folgt eine Pause. Die Artikulation des "Kyrie-II"-Themas halte ich für übertrieben manieriert und das "Et resurrexit" gerät ihm arg schnell, so dass die feinen Koloraturen untergehen. Auch hätten die cantus-firmus-tragenden Stimmen (Bass und Tenor) im "Confiteor" wenigstens ein bisschen hervorgehoben werden können. Die in fast lombardischem Rhythmus interpretierten Sechzehntel im "Domine Deus", die sogar die Vokalsolisten übernehmen, können auf die Dauer ganz schön nerven. Die Vokalsolisten machen ihre Sache trotz geringer Abstriche gut: Im "Christe" hätte ich aber schon gerne - wie vorgeschrieben - einen zweiten Sopran und nicht den Altus gehört.
Resümee: Eine wunderbare Aufnahme, bei der es eben nicht um historische Aufführungspraxis als Selbstzweck geht, sondern die einzig und allein das Ziel hat, diese ganz eigene Klangvorstellung mit fein ausbalanciertem, samtig-weichem Ensembleklang umzusetzen. Dies steht ganz im Gegensatz zu den alten Interpretationen Harnoncourts, dessen groteske, aufdringliche Artikulation die Schmerzgrenze zeitweise überschritt. So hat sich die historische Aufführungspraxis mit den Jahren merklich gewandelt. Dies zeigt im Vergleich diese Aufnahme. Wichtig ist nicht irgendeine Aufführungspraxis oder das Instrumentarium, sondern einzig die Art und Weise WIE man musiziert. Und hier wird feinnervig gesungen und gespielt. Wer noch lauschen kann, ist hier richtig.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bestes Handwerk 8. Januar 2007
Format:Audio CD
Bei der Rezension eines Werkes wie der h-moll Messe steht man vor der Schwierigkeit, dass eine grosse Fülle ausgezeichneter Aufnahmen gibt. Ob es nun Gardiner ist oder Brüggen, cantus cölln, Leonhardt, Jacobs oder Hengelbrock. Alle habe grossartige Chöre ( bei der h-moll Messe von besonderer Bedeutung, es ist nun einmal ein zentrales Chor-Werk), teilweise ausgezeichnete Solisten( Jacobs mit Fink, Pregardien,Köhler und Görne) und grossartige Orchester( Freiburger Barockorchester bei Hengelbrock). Das Klangbild bei Bernius ist sehr transparent, aber technisch wirklich schlecht ist auch keine der anderen Aufnahmen. Aus dieser hervorrangenden Gruppe von Interpreten kann sich Bernius nicht lösen. Er kann da mitspielen, aber er " zieht nicht davon". Zuzugeben, dass es schier unmöglich scheint, das zu überbieten, was hier bereits an Interpretationen vorhanden ist. Also: eine sehr hörenswerte Aufnahme ( die Details dieser Interpretation sind ja bereits beschrieben)
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schmeichelndes Klangbild ... 23. Januar 2007
Format:Audio CD
... da stimme ich mit den bisher vorliegenden Meinungen überein. Intonation, Präzision etc. - alles toll! Schön! Wie um seiner selbst willen poliert und perfektioniert. Es tut nie weh, kann ohne zu stören im Hintergrund in endlos-Schleife laufen. Und da kommt das Problem: es ändert sich nichts beim oder durch das Hören dieser Aufnahme. Mit Sicherheit ist alles historisch-aufführungspraktisch wohl bedacht und beabsichtigt. Aber das alleine macht die Großartigkeit einer Einspielung nicht aus.
Aufregend, zur Auseinandersetzung auffordernd oder einladend ist anders.
Ein bisschen schade um den fantastischen Klang.
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