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Johann Sebastian Bach: Goldberg Variations
 
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Johann Sebastian Bach: Goldberg Variations

1. Januar 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2004
  • Label: Claves Records
  • Copyright: (c) 2004 Claves Records
  • Gesamtlänge: 41:16
  • Genres:
  • ASIN: B001SG5YBK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 402.894 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "axel23" am 13. November 2004
Format: Audio CD
Cédric Pescia spielt voller Gefühl und Sinn für die Architektur des Werkes, bei aller Virtuosität ohne jede oberflächliche Effekthascherei. Man spürt, dass seiner Interpretation eine wirkliche innere Empfindung der Musik und eine tiefe gedankliche Auseinandersetzung mit ihr zugrunde liegt, trotzdem verbleibt in seinem Spiel immer ein wohltuender Hauch von Spontaneität; die Goldberg-Variationen "leben" auf dieser CD.
Großartiger Klang.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 17. August 2009
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
"30 Variationen gute Laune: Mit unbezähmbarer Spiellust stürmt der junge Schweizer durch Bachs Zyklus. Da vergisst man sogar Glenn Gould".meint
Jörg Königsdorf und begründet seine Meinung so:" Seine Goldberg-Variationen sind dreißig Variationen über das Lachen, vorangetrieben von unbezähmbarer Spiellust: Die Ornamente und Triller, die er hin und wieder einstreut, blitzen vor Übermut, in den kanonischen Variationen, die den Zyklus gliedern, scheint jede Stimme die folgende mit ihrer guten Laune anzustecken. Selbst die große 25. Variation, bei vielen Pianisten ein Abstieg in barocke Totengrüfte, wird bei Pescia zum sanften Nocturne, ordnet sich als Lächeln unter Tränen stimmig in die Gesamtdramaturgie ein. Wiederholungen lässt er fort, aber die würden auch nur stören. Denn der Impetus, mit dem Pescia das Werk angeht, elektrisiert nicht nur die einzelnen Variationen, sondern spannt das Werk zugleich unter einen großen Bogen: Nach jeder Etappe bleibt ein Energieüberschuss übrig, der die Kettenreaktion fortsetzt solange, bis das Endprodukt einer gelösten, in sich ruhenden Zufriedenheit erreicht ist."

Pescia, 1976 geboren, hat sein Debüt auf CD mit diesem Werk gegeben.

Jeder, der dies tut, muss sich zwangsläufig mit dem Riesenschatten auseinandersetzen, den Gould wirft, mit all seinen Interpretationen dieser Variationen.

Sicher ist Pescia sehr fingerfertig. Das sind zahlreiche andere Pianisten/Innen auch. Königsdorf ist zuzustimmen, sein Spiel kommt sehr transparent, eher "leicht" daher. Das kann man schätzen oder als banal ansehen. Bedenke ich die Glut, mit der Gould 1959 diesen Zyklus in Salzburg spielte, ziehe ich diese Version eindeutig vor.
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