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Johann Holtrop. Roman Gebundene Ausgabe – 9. September 2012


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 343 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 5 (9. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518422812
  • ISBN-13: 978-3518422816
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,8 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.470 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rainald Goetz, geboren 1954 in München, studierte Medizin und Geschichte, lebt in Berlin.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Rainald Goetz ... hat mit Johann Holtrop, das geschrieben, was seit Jahren immer wieder von ihm erhofft, in Andeutungen sogar versprochen und letztlich doch nicht wirklich erwartet worden war: einen großen Roman über das Deutschland der jüngsten Vergangenheit.«
Sebastian Hammelehle, SPIEGEL ONLINE 05.09.2012



»Er will etwas Großes. Er ist ein Projekt, ein Werk, eine Kampfansage.«
Iris Radisch, DIE ZEIT 06.09.2012



»Ja, das Buch ist wichtig, denn für diese Geschichte braucht es einen wie Rainald Goetz.«
Christine Käppeler, der Freitag 06.09.2012



»...mit seiner hitzköpfigen Sprachgewalt,seinem kaltblütigen analytischen Furor, und seinem spröden Witz hat die Totalabrissbirne Goetz sich eindrucksvoll in ein Kaputtes System vergraben.«
Lothar Müller, Süddeutsche Zeitung 09.09.2012



»...ein Schlüsselroman über Aufstieg und Fall des früheren Bertelsmann-Vorstandschefs Thomas Middelhoff, eine genauestmögliche Mimikry an die Floskelsprache der Wirtschatfsapparate, eine fundamentale Abrechnung mit dem Kapitalismus als Lebensform am Beispiel seines Spitzenpersonals. Die Wiederkehr des Hasses als Motor des Erzählens.«
Richard Kämmerlings, WELT am SONNTAG 08.09.2012



»Goetz gelingt ein eindrucksvolles Gesellschaftspanorama. Zeitgemäßer kann ein Roman nicht sein.«
Maika Albath, Deutschlandradio Kultur 10.09.2012



»Humorvoll, ironisch, angriffslustig und wunderbar gehässig - sehr gelungen!«
Andreas Fanizadeh, taz. die tageszeitung 10.10.2012



»Eine brillante Machtanalyse. Für mich der Buchpreis-Gewinner des Jahres.«
Julia Encke, 04.08.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rainald Goetz, geboren 1954 in München, studierte Medizin und Geschichte, lebt in Berlin.

Er hat bisher fünf Bücher geschrieben über die folgenden Themen: über PSYCHIATRIE den Roman Irre; über REVOLUTION die Stücke Krieg; über die RAF: Kontrolliert. Geschichte; über SPRACHE: Festung. Stücke; und über PARTY die Geschichte der Gegenwart Heute Morgen.

Mit seinem neuen Roman Johann Holtrop setzt Goetz das Buch Schlucht, eine Analyse der Nullerjahre, fort; bisher erschienen: Klage, loslabern, elfter september 2010.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregor Samsa am 22. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Man fordert Gerechtigkeit: Zu Holzschnittartig, zu blöd, zu intrigant, zu einseitig seien die Figuren in diesem Roman gezeichnet. Gefordert wird also Gerechtigkeit und eine fein ausdifferenzierte Darstellung von Figuren und Strukturen, die im wirklichen Leben täglich tausende von Leuten übergehen - ein Glück, dass Goetz sich solcher Ausdifferenzierung, deren Forderung immer auch eine Affirmation des Bestehenden ist, nicht schuldig gemacht hat. Dass es in Firmenleitungen, Vorständen etc. auch sympathische, gebildete Menschen, gute Väter, Ehemänner, Mülltrenner gibt: geschenkt, bei dem was Goetz mit diesem Roman darstellen möchte, ist das ganz unerheblich (und nebenbei waren selbst die fiesesten Charaktere der Weltgeschichte nebenbei oft gute Ehemänner und Literaturliebhaber etc.).
Was Goetz beschreiben will und hervorragend nachzeichnet ist eine in ihrer inneren Rationalität im Ganzen vollkommen irrationalen, irren Struktur des guten alten sich immer wieder modernisierenden Kapitalismus und eben auch, dass wer darin bestehen will und muss selbst zum Irren, Irrationalen werden muss - dass er und seine Unternehmungen dabei dennoch prächtig funktionieren können, ist kein Widerspruch, im Gegenteil. Und so ist es eine Freude, eine Wohltat, einen Anstachelung , wenn mit Rainald Goetz jemand dieses System und die Typen, die es hervorbringt mit angemessener Härte, Hohn und ja Einseitigkeit darstellt - alles andere wird ohnedies jeden Tag zur Erhaltung des Immergleichen medial verbreitet.
Ich selbst stand dem Roman lange misstrauisch gegenüber: Ein Unternehmerroman!
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100 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücher-Bartleby TOP 1000 REZENSENT am 12. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Er kann es nicht: Romane schreiben. Hat es nie gekonnt. Schon „Irre“, sein bekanntestes Buch, das auf den Spuren Bennscher und Bernhardscher Verstörungen eindrucksvoll begann, wurde im letzten Drittel zum hechelnden Kulturbetriebsgefasel – das berüchtigte „Loslabern“…

Und „Johann Holtrop“? Manager sind gierig nach Macht und Geld und kriegen den Hals nicht voll: Wer zu dieser Einsicht noch nicht selbsttätig gelangt ist, kann sich hier belehren lassen. Die meisten aber sind von der totalen Korruptheit der Geldelite doch längst überzeugt. Hier bekommen sie ihre Bestätigungslektüre. Deshalb ist „Johann Holtrop“ gerade in seiner Totalkritik ein total affirmatives Buch.

Und es ist langweilig. Verstolperte Prosa, die nur Goetz-Schwärmer für kraftvoll halten. Reizwörterkauderwelsch: „...und die strukturelle Kaputtheit des Systems der Verachtung erzeugte bei ihm vor allem Überlegenheitsgedanken...“ „Holtrop fand den paranoid pedantischen Detaillismus von Blaschke pervers.“ Usw.

Goetz will ganz, ganz böse sein. Aber er macht seine Figuren so klein, dass sich der Kampf gegen sie nicht lohnt: nichts als Strichmännchen in Nadelstreifen. Da fehlt der Instinkt eines Romanciers, der seine Figuren erst einmal aufbaut, bevor er sie niederreißt.

Und die Handlung ohne erzählerische Dynamik, immer nur additiv: noch ein Meeting und noch eine Sitzung und noch ein Stehempfang und noch eine kleine Konspiration: kein Gesellschaftsroman, sondern literarisch aufgebrezelter Gesellschaftsklatsch.

Die notorischen Verweise auf real existierende Personen haben nicht die schräge Komik eines Joachim Lottmann, bei dem sich Goetz diese Manier offenbar abgeschaut hat.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf am 20. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Kurz nachdem ich das Buch Johann Holtrop, Abriss der Gesellschaft gelesen habe, hatte ich zudem Gelegenheit, Rainald Goetz auf der Frankfurter buchmesse live zu erleben, der dort seinen Roman präsentierte und ich glaube inzwischen das literarische Anliegen hinter dem Roman ganz gut zu verstehen.
Goetz liefert mit diesem Roman eine Analyse und zugleich Aburteilung der Finanzwelt im Allgemeinen und der nur teilweise fiktiven Hauptfigur, des Managers Johann Holtrop im Besonderen. Gleichzeitig ist dieser Roman eine bitterböse schwarze Komödie die der Highsociety der der Finanzwelt den Spiegel vorhält. Der Roman soll also gleichermaßen als Denkanstoß ernst genommen werden und zudem auch unterhalten und genau darin liegt das grundlegende Problem des Romans. Der Roman ist weder heiß noch kalt, weder schwarz noch weiß. Goetz will mit diesem Roman zu viel auf einmal.
Als objektive Analyse der Finanzwelt funktioniert der Roman nur sehr eingeschränkt, da er nicht glaubhaft genug ist. Das Hauptproblem hierbei ist, dass nicht nur Einige, sondern absolut Alle im Roman vorkommenden Romanfiguren auf ihre Weise total verblödet sind, darüber hinaus immer selbstgerecht, immer maßlos egoistisch und immer ausschließlich auf den eigenen Vorteil bedacht. Dies war auch der einstimmige Hauptkritikpunkt der meisten Literaturkritiker die sich mit dem Werk befasst haben. Es wirkt einfach unglaubwürdig, dass absolut jeder Mensch, der in dem fiktiven Unternehmen Asperg AG arbeitet, zwangsläufig ein komplett charakterloser Vollidiot sein soll. Man fragt sich zwangsläufig, wie so ein Unternehmen denn funktionsfähig sein soll.
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