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Johann Gottlieb Fichte: Ein deutscher Philosoph Gebundene Ausgabe – 19. April 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 682 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (19. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406630847
  • ISBN-13: 978-3406630842
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 4,8 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Manfred Kühn, geb. 1947, war Professor für Philosophie an der Purdue University in den USA und in Marburg. Er lehrt jetzt an der Boston University. Neben vielen Arbeiten über Kant hat er Bücher und Aufsätze über David Hume, Thomas Reid und die Aufklärung in Schottland, Frankreich und Deutschland veröffentlicht. Einem breiten Publikum ist er durch seine Kant-Biographie (2003) bekannt geworden, die in mehreren Ausgaben und in zahlreichen Auflagen verfügbar ist.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Heinrichs am 10. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist die schon äußerlich gewichtigste der Biogaphien, die zu Fichtes 250. Geburtstag erschienen sind, auch die materialreichste. An akribischer Verarbeitung der Quellen fehlt es diesem durch die große Kant-Biographie von 2003 ausgewiesenen, jetzt in Boston Philosophie lehrenden Manfred Kühn nicht. Ich war neugierig, wie die mancherlei Lücken geschlossen würden, welche die Neuauflage des Altmeisters in Sachen Fichte-Biographie, W. Jacobs, gelassen hat. Wenn aber schon in Familien- und Schulgeschichte gestöbert wird, würde man doch gern Anzeichen erfahren, wie von einem familiär belasteten Einzelgänger, einem mittelmäßigen Schüler und nachlässigen Studenten auf einmal politisch brisante und philosophisch geniale Äußerungen kommen können.

Doch Kühn mag Fichte nicht. Er misst ihn ständig an Kant, ohne dazu Stellung zu nehmen, ob Fichtes Hinausgehen über Kant berechtigt und notwendig war oder nicht. Gegen Schluss heißt es: "Er hätte Weltphilosoph sein können, verblieb jedoch in der Rolle des Vermittlers zwischen Kant und Hegel" (574). Wahr daran ist, dass es ohne Fichte keinen deutschen Idealismus, keinen Schelling und keinen Hegel in dem wirksam gewordenen Sinne gegeben hätte. Kühn bleibt aber die systematische Erhellung schuldig, auch die Begründung der besagten Vermittler-Rolle. Und, das ist der springende Punkt, ohne systematische Auseinandersetzung kann man Fichte nicht gerecht werden, auch biographisch nicht. Kühn hat Recht darin, dass er die Härten in Fichtes Charakter, seine (unvermeidliche) Prinzipienreiterei, sein Starrsinn, seine Rechthaberei, sogar einige Egoismen und Notlügen herausstellt.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sampson am 2. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Leider keine sachliche Darstellung; ist überhaupt deutsch ein Prädikat, das einem Philosophen zukommt? Viel von Fichtes Philosophie wird kaum oder mißverstanden. Die Auswahl der Zitate von Zeugnissen anderer über Fichte oder auch aus Fichtes Texten den Briefebn seiner Partner ist derart, daß nur vom Autor für unerfreulich gehaltene Seite Fichtes erscheint.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eberhard F. am 9. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Naiv und verletzlich, misstrauisch und mit der Leidenschaft einer Bulldogge verbissen in das, was ihm allein Halt geben kann - so tritt mir J.G. Fichte aus Manfred Kühns erhellender Biographie allzu menschlich, lebendig entgegen. Wie könnte ich mir die Spur philosophischer Selbsttherapie in seinen Schriften einleuchtender als aus dieser Grundlage erklären? Die Antwort auf seine Frage an uns, ob wir ihn hören, sind wir ihm lange schuldig geblieben.
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