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MIG 29 fliegen


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  • Erlebnis-Gutschein von Jochen Schweizer- Erlebnisgutschein zum Verschenken oder selbst erleben- Gültigkeit: 36 Monate ab Kaufdatum- Gültigkeit für Wertgutscheine: unbegrenzt- Frei übertragbar
  • Orte zur Gutschein-EinlösungNischnii Nowgorod
  • Saison & Termine:Ganzjaehrig, Termine nach Vereinbarung Empfohlene Saison April bis Oktober
  • Versand- Die Versandkosten betragen 3 EUR
  • Hotline für Rückfragen+49 (0)89 / 70 80 90 90

Hinweise und Aktionen

  • Hunderte Marken finden Sie ständig reduziert im Outlet-Shop unter Amazon.de/outlet.


Produktbeschreibungen

Erobern Sie die Luefte im heissesten Flieger des kalten Krieges.

Drei ? zwei ? eins ? Zuendung. Sobald der Pilot den Nachbrenner startet, schiesst Ihre MIG 29 wie eine Rakete ueber die Startbahn und Sie werden brachial in den Sitz gedrueckt. Zwei Triebwerke, der totale Schub von ueber 5000 kg, eine Beschleunigung auf ueber 250 km/h und Sie heben in nur vier Sekunden ab! Und ehe Sie es sich versehen, jagen Sie beim MIG 29 fliegen mit annaehernd doppelter Schallgeschwindigkeit ueber den Himmel Russlands. Bei akrobatischen Kunstflugmanoevern knacken Sie und Ihr Koerper die 7G-Grenze. Als kleinen Bonus fliegen Sie je nach Flugwetter auch eine Parabel, bei der Sie die komplette Schwerelosigkeit erleben. Sichern Sie Ihren Luft-Traum mit der exklusivsten "MIG-Fluggelegenheit? im ganzen Universum!

Einlösung des Gutscheins
1. Online-Einlösung auf www.jochen-schweizer.de
2. Einlöse-Hotline: +49 (0)89 / 70 80 90 90

Produktinformation

  • Herstellerreferenz : 106
  • EAN/UPC: 4260102900509
  • ASIN: B0026JIKRI
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 23. November 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.284.132 in Sport & Freizeit (Siehe Top 100 in Sport & Freizeit)

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

381 von 417 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Albrecht am 31. Januar 2012
...bestell ich mir ein Taxi.

Und genauso halte ich es mit Kampfjets. Der Preis ist happig, aber einmal Kinogehen mit der Familie ist auch nicht billig. Die Bestellung hier bei Amazon ging wie gewohnt einfach über die Bühne, schon nach wenigen Tagen kam der Schmuck-Gutschein in Form eines abgerissenen Wodkaflaschen-Etiketts (silbrig) auf dem neben meinem (falschgeschriebenen) Namen noch ein paar kyrillische Buchstaben gekritzelt waren. Damals wusste ich noch nicht, das "кто читает это глупо" bedeutet: "Wer das liest, ist doof". Ausserdem wurde eine Extrapreisliste für die im Artikel nicht erwähnte Bewaffnung der MIG mitgeschickt.

Voller Erwartungen machte ich mich zum vereinbarten Termin ("komsch Du halt vorbei, Genossä, wir habem immer Zeit") auf den Weg nach Nuschel Nixgood, der geheimen Luftwaffenbasis der Sowjets an der Grenze zu Gurkwenigstan. Der Flugplatz ist problemlos zu finden: einfach am Bestattungsinstitut links, am Wodka-Outlet vorbei gegenüber einer schwelenden Reaktor-Ruine.

Die MIG selber war gut in Schuss, will sagen: voller Einschüsse. Iwan, der Pilot, unterbrach die Rübenernte um mit mir den Flug zu besprechen. "Ohne Rüben auf Piste, Start und Landung sind viel weicher, Genossä - aber egal: MIG ist dafür gebaut" erzählt mir Iwan stolz. Auf die Frage, ob mir Tschetschenien oder Afghanistan lieber sei, antwortete ich achselzuckend mit "Keine Ahnung - Tschetschenien?" worauf Iwan erwiderte: "Gut, dann nehmen wir Splitterbomben mit" Aha. Vor dem Einstieg erfolgte die Sicherungseinweisung:

Iwan: "Wenn gelbe Licht - schlecht. Wenn rote Licht - sehr schlecht."
Ich: "Kommt das auch mal vor, das kein Warnlicht an ist?
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53 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Vogt am 29. April 2012
Da ich vor enigen Wochen eine nette Rückzahlung vom Jobcenter bekommen habe, dachte ich mir, dass ich mit dem Geld mal etwas vernünftiges anfangen solle.
Gesagt getan. - Ich stöberte bei Amazon und entdeckte diesen netten Artikel.
Als leidenschaftlicher Schnäppchenjäger konnte ich natürlich nicht widerstehen und bestellte mir kurz darauf den Gutschein, der auch nach 2 Werktagen eingetroffen ist.

Die Anreise ist leider nicht dabei gewesen, sodass ich von Schleswig-Holstein ersteinmal mit dem Taxi nach München musste um meinen Flug in das wunderschöne, von einer abenteuerlichen Winterlandschaft geprägte Russland, zu erwischen.

Die Taxifahrt war in Ordnung. Leider hat der Fahrer nicht viel gesprochen und wollte mir wohl auch nicht glauben, dass ich nach Russland musste um in einem Kampfjet zu fliegen.
Typen gibts.. naja, davon wollte ich mir den Trip nicht versauen lassen.

Ich zahlte die 1124,73 Euro, die auf dem Taxameter standen und gab sogar noch 2 Euro Trinkgeld.
Hier gab es weder ein Dankeschön noch eine Floskel wie "Gute Weiterreise".

In München am Flughafen angekommen, musste ich zuerst einmal einchecken und einen kleinen Happen essen.
Ich entschied mich für ein halbes, belegtes Brötchen und eine Tasse Kaffee.
Die 6,20 € waren also auch hier gut investiert und ich konnte frisch gestärkt meinen Flug antreten.

Der Flug selbst dauerte nur wenige Stunden und ich landete um 17 Uhr Ortszeit in Wladiwostok.

Aufgrund der Kälte zog ich mir extra meine Outdoorfjacke an, die ich vorher für den Trip auch hier bei Amazon erworben hatte.
Meine Biberpelzmütze war ein wenig zu klein, sodass mir die Ohren fast abgefroren sind.
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94 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. Schröder am 29. Oktober 2011
Sicherlich ist der Flug eine gute Idee und ein rasender Spaß für Jung und Alt. Dennoch muss ich sagen, dass der Preis aus folgenden Gründen etwas unrealistisch ist:
a) Die Mig an sich ist mittlerweile schon recht günstig zu bekommen. Hier in Eickel auf dem Schwarzmarkt bekommt man die Teile schon für das knapp dreifache dieses Flugpreises. Und da hab ich doch lieber so ein Ding in der Garage stehen. Hab ich auch gemacht und das bringt mich zu:
b) Die Piloten sind einfach überbezahlt. Bedeutend schwerer als mein 86er Herkules Mofa ist solch eine russische Spaßschleuder nicht zu fliegen. Auch meine Putzfrau (Steffi Graf, die ihre Einnahmen auf Werbefilemen bei mir aufbessert) leiht sich den Vogel öfter mal für Besorgungen aus, seit sie ihn nach 2-3 kleinen Zwischenfällen beherrscht (Tipp: Am Anfang die Konsolen zum Abfeuern der Waffensysteme mit Tesafilm überkleben)
c) Die Kerosinpreise sind auch kein Grund. Überall stehen Fässer davon auf Bundeswehrstützpunkten rum, die nach der Beschneidung unserer Armee eh keiner mehr braucht. Mit ein bißchen Geschick, nem Bolzenschneider und ein wenig Spaß am Nervenkitzel lässt sich da einfach was machen!

Fazit: Auf jeden Fall ein netter Zeitvertreib, der allerdings ein wenig überteuert ist. Für Anfänger eignet sich auch gut die etwas günstigere Mig 21 - die fliegt auch mit normalem Bleifreien!!
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25 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steve Nützel am 14. Dezember 2011
...in der Artikelbeschreibung steht nirgensdwo, das man die MIG nicht selber fliegen darf! Ich hatte extra sogar das Buch "Kampfflugzeuge fliegen für Dummies" zur Hälfte überflogen!!! Anstattdessen musste ich mit dem Piloten "Igor" Vorlieb nehmen. Um ehrlich zu sein hatte ich ziemlich Muffensausen, da jeder weiß das Russen ihr Müsli nicht mit Milch sondern mit Vodka zu sich nehmen, und ich es somit für sinnvoller erachtet habe selber zu fliegen.

Nun wie dem auch sei, nachdem ich einen Jetpilotenanzug bekommen habe, der dem Geruch zu urteilen wohl noch nie eine Waschmaschine von Innen gesehen hat, stieg ich über eine Leiter ins Cockpit. Nach Drängen von Igor auf den Co-Pilotensitz. Nun ich persönlich hatte mir vom Innenleben der MIG mehr erwartet. Es ist keine Beinfreiheit gegeben und es ist ziemlich eng, somit nichts für Menschen mit Übergewicht oder Platzangst. Außerdem besteht keine Möglichkeit den Sitz einzustellen. Bei meinem ersten Versuch durch Betätigung des Hebels, wurde der Sitz glatt aus dem Flugzeug rauskatapultiert. Dies ist wohl ein schwerer ingenieurs-technischer Fehler und mir ist nicht klar wie dieser Jet in Anbetracht dieser elementaren Fehler zum Standarkampfflugzeug der Russischen Armee werden konnte. Außerdem ist man verpflichtet sich anzuschnallen. Ich bin doch kein kleines Kind mehr. Dafür ein Stern Abzug.

Wie dem auch sei, nach einigen Minuten als ein Ersatzjet herbeigebracht wurde ging es dann los und der Startvorgang begann. Die Triebwerke sind ziemlich laut und es besteht keine Möglichkeit den Lärm mit einem Radio zu übertönen. Auch hier ein Stern Abzug, selbst Trabbi's hatten damals schon Autoradios besessen.
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