Synopsis
Tracklisting:
WDR Studio L - 15.02.1979:
01 Down To Zero
02 Barefoot And Pregnant
03 Cool Blue Stole My Heart
04 Baby I
05 Mama Mercy
06 Opportunity
07 Let It Last
08 Woncha Come On Home
09 Steppin' Out
10 Love And Affection
11 Show Some Emotion
12 You Rope You Tie Me
13 Kissin' And A Huggin'
14 Tall In The Saddle
15 Takin' My Baby Uptown
16 Back To The Night
17 Help Yourself
Grugahalle Essen - 19./20.04.1980:
01 Mama Mercy
02 Down To Zero
03 Cool Blue Stole My Heart
04 I Really Must Be Going
05 Me Myself I
06 Ma- Me- O- Beach
07 Love And Affection
08 Rosie
09 How Cruel
10 Turn Out The Light
11 You Rope You Tie Me
12 Kissin' And A Huggin'
13 Tall In The Saddle
14 Willow
15 When You Kiss Me
Produktbeschreibungen
Joan Armatrading - die international angesehene Künstlerin - erreichte mit ihren subtilen Songs im Laufe der letzten 30 Jahre vielfach Silber, Gold und Platin. Ihr größter Hit war "Love and Affection", eine Top Ten Single. Darüber hinaus wurde ihr die Ehre zuteil, einen Tribute Song für den ehemaligen Präsidenten Südafrikas, Nelson Mandela, zu schreiben, den sie ihm bei seinem Privatbesuch in London im Jahre 2000 mit dem "Kingdom Choir" als Background darbot. Mandela lächelte und tanzte zu "The Messenger". Die Sängerin/Songschreiberin, die man in der Intensität ihres persönlichen Ausdrucks am besten mit Van Morrison vergleichen kann - von dem sie auch stark beeinflusst worden ist - hat eine heftig zugeneigte Fan-Gemeinde, zu der auch wir vom Rockpalast uns zählen, seit wir sie zum ersten Mal erlebt haben. Das war 1979 im WDR-Studio L. Zugelassene Kapazität 80 Zuschauer. Ein Jahr später war die Plattform ungleich größer Die Rockpalast-Nacht in der Grugahalle Essen 1980 war mit 8.000 Zuschauern ausverkauft und wurde live im Ersten ARD und über Eurovision in neun europäische Länder übertragen. An diesem Abend spielte die 1950 auf St. Kitts in der Karibik geborene und in Birmingham aufgewachsene Joan Armatrading Songs aus ihren fünf bis dahin erschienenen Alben einschließlich ihrer damals aktuellen LP "Me, Myself, I" 1980. Schlagzeuger Richie Hayward gab den differenzierten Songs die rhythmische Raffinesse und - als wir beim Abgang der Band hinter der Bühne Beifall klatschten - kommentierte er "Ihr könnt ja nur unisono!".