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Joachim Peiper: A New Biography of Himmler's SS Commander [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Jens Westemeier
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
Preis: EUR 62,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Schiffer Publishing Ltd (15. April 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0764326597
  • ISBN-13: 978-0764326592
  • Größe und/oder Gewicht: 28,2 x 22,4 x 3,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 647.449 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Von LD
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe mich für den Kauf dieser englischsprachigen Version entschieden, weil sie laut Vorwort des Autors keine 1:1-Übersetzung der deutschsprachigen Version aus 2006 ist, sondern dieser gegenüber erneut Aktualisierungen enthält.

Die äußere Aufmachung ist recht ordentlich: Schutzumschlag, stabile Seiten, schönes Bildmaterial (allerdings nicht so umfangreich wie bei Agtes Jochen Peiper: Komandeur Panzerregiment Leibstandarte, und natürlich etliche Abdrucke von Originaldokumenten wie Beförderungsschreiben, etc.

Das Buch ist übersichtlich geschrieben. Schon im Vorwort stellt Autor Westemeier seine Absicht vor: Er möchte mit dem Mythos vom strahlenden Kriegshelden Jochen Peiper endgültig aufräumen, vor allem mit dessen Behauptung, ein "Soldat wie jeder andere" gewesen zu sein. In den sich anschließenden, chronologisch nach Lebens- und Militärabschnitten geordneten Kapiteln zeigt Westemeier auf, daß

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Peipers Familie keineswegs zu den sozialen Verlierern der Weimarer Republik gehörte; wohl um klarzumachen, daß Peiper durchaus auch jenseits der SS problemlos Karriere hätte machen können
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Peiper schon sehr früh erst in die SS und später auch in die NSDAP eintrat, also ohne Not oder Zwang
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Peiper schon als Himmlers Adjutant, also zur Planungsphase des Holocaust, nicht nur grob über NS-Verbrechen orientiert war, sondern sogar selbst Augenzeuge u.a. der Vergasung eines behinderten Menschen im Rahmen des T4-Programms wurde
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Peiper seine fanatische Weltanschauung auch angesichts persönlicher Rückschläge nicht hinterfragte: Seine beiden Brüder Horst und Hans-Hasso wurden auf unterschiedliche Weise Opfer der NS-Ideologie
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Peiper und auch seine Frau Sigurd (geb. Hinrichsen) zum inneren Zirkel Himmlers gehörten, und dass diese politischen Beziehungen auch für sein Fortkommen bei der SS eine nicht zu unterschätzende Rolle spielten
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Peipers soldatisches Können in den eigenen Reihen keineswegs unumstritten war. Offene Kritik wurde aber aufgrund seiner politischen Beziehungen kaum laut.
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Peipers Wesen neben unbestrittenem Mut, Draufgängertum und Tapferkeit auch von Egozentrik und Geltungssucht geprägt war, was seine ehrgeizigen militärischen Enscheidungen beeinflusste und zu erheblichen Verlusten an Menschen und Material führte.***
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Peiper es sträflich unterließ, innerhalb seiner Einheit klarzustellen, wie mit Kriegsgefangenen zu verfahren sei und offenbar grundsätzlich nicht gegen Untergebene vorging, die sich an diesen vergriffen. Zwar ist eine eindeutige Befehlskette in Sachen "Malmédy-Massaker" nicht nachweisbar, aber Westemeier unterstellt, daß die SS-Schützen sich letztlich sicher sein konnten, daß Peiper sie für die Ermordung der gefangenen US-Amerikaner nicht belangen würde. Insofern trage Peiper eine Gesamtverantwortung für die von seiner Kampfgruppe bei Baugnez und weiteren belgischen Grenzorten begangenen Verbrechen, auch wenn er selbst gar nicht vor Ort war.
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Peiper auch nach dem Krieg der NS-Ideologie verhaftet blieb, seine Kontakte nahezu ausschließlich aus SS-Veteranen bestanden, die ihm nicht zuletzt beruflich und sozial massiv weiterhalfen. Kein Wort des Bedauerns über die Opfer der NS-Diktatur, keine Entschuldigung, kein deutliches Distanzieren von der NS-Ideologie wurde jemals hör- bzw. erkennbar.
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Peiper keineswegs als strahlender NS-Held bis zum letzten Atemzug sein Haus in Traves vom Dach aus mit Schüssen verteidigte, bis er von bösen Ex-Partisanen überwältigt, zu Tode gefoltert und bei lebendigem Leib verbrannt wurde. Die Angreifer waren vermutlich angesäuselte Jugendliche, die Brandsätze auf sein Haus warfen und daß er aufgrund des Qualms bereits ohnmächtig war, bevor es endgültig mit ihm niederbrannte.

***(dies ist die Sicht des Autors, nicht meine. Als Laie in Kriegsführung möchte ich das nicht näher beurteilen.)

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Westemeier will unbedingt herausarbeiten, daß das 3. Reich ohne Menschen wie Peiper nicht möglich gewesen wäre.

Das Buch ist über weite Strecken ordentlich geschrieben und enthält umfangreiche Quellen und Nachweise. Dennoch wurde ich als Leser den Eindruck nicht los, als wolle der Autor sich von irgendetwas regelrecht "reinwaschen", indem er aber auch kein einziges positives Haar mehr an Peiper läßt.

Ganz besonders übel stieß mir eine Passage im Kapitel "Still a believer - after all these years" auf, wo Westemeier andeutet, Peiper habe in den 60er-Jahren Affairen mit Sekretärinnen und "Frauen allgemein" gehabt - und sich dabei auf nichts weiter beruft als bloße Gerüchte. Was soll das? Für mich grenzt das an Rufmord. Sehr mutig, angesichts der Tatsache, daß Peiper bereits seit 1976 tot ist und sich nicht mehr dagegen wehren kann; vor allem aber überaus taktlos gegenüber seinen Kindern und Enkelkindern! War das wirklich nötig? Ich habe dafür jedenfalls einen Punkt abgezogen.

Einen weiteren Punktabzug habe ich vorgenommen, weil ich mir mehr Details erwartet hätte über die - neben dem "Malmédy-Massaker" - in der Dachauer Anklageschrift genannten Morde an belgischen Zivilisten und weiteren US-Kriegsgefangenen in Honsfeld, Büllingen, Ligneuville, Stavelot, Cheneux, La Gleize, Stoumont, Wanne, Lutrebois, Trois Ponts und in Petit Thier. Die Opferzahlen an diesen Orten belaufen sich laut Anklageschrift auf insgesamt 111 belgische Zivilisten und auf 267 Kriegsgefangene. Das sind mehr als viermal soviel Opfer wie an der Baugnez-Kreuzung, warum nimmt der Autor dazu kaum Stellung, z.B.: Wie lauten die Namen dieser Opfer? Gab es Augenzeugen dafür? Was geben die Dachauer Prozessakten dazu her?

Es gibt leider kaum deutschsprachige Literatur dazu und das vorhandene Material stammt zumeist aus der revisionistischen Ecke, ist also mit Vorsicht zu genießen. Hier hat der Autor meines Erachtens zum dritten Mal in Folge eine echte Informationslücke verpasst, schade.

Alles in allem ein lesenswertes Buch, aber wie gesagt, das krampfhaft anmutende Bemühen des Autors, Joachim Peiper an den Pranger zu stellen, wirkt unprofessionell und hat mich persönlich streckenweise nur noch genervt.
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Amazon.com: 2.7 von 5 Sternen  9 Rezensionen
25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen A rather critical view on Joachim "Jochen" Peiper, trying to rectify revisionist myths 22. November 2009
Von LD - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
I decided to obtain this US-Edition instead of the 2006 German version, as it is not a 1:1 translation, but contains updates yet again.

The shape of the book is nicely done, with solid pages, and it contains some beautiful pictures of Joachim Peiper and several photo versions of documents such as promotion letters, etc.

The content is formally well-structured. In his foreword author Jens Westemeier (born 1966 in Bad Berleburg, West Germany) clearly states his intention to give a rather critical perspective on Joachim Peiper, particularly regarding his repeated allegations of having been "a normal soldier like everybody else". The following chapters are in chronological order (in regard to Peipers private and military life stations) and try to show that
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Peipers family by no means belonged to the "loosers" of WW1 and the Weimar Republic, but that he grew up in a financially stable environment and thus could have found alternative ways of making a career, outside of the SS
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Peiper became a member of both SS and the NSDAP at a very early stage, on his own free will, and not because it had become mandatory
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Peiper had deep insights to NS crimes during his time as Adjutant to Himmler (1939-41): He even eye-witnessed a gassing of T4 victims (handicapped people) through a window during one of his visits to a psychiatric establishment in Poznan (Poland) with Himmler.
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Peiper never reflected his fanatical NS-ideology, not even when his own brothers fell victim to it (Hans-Hasso was killed in the course of the T4-program and Horst during an "accident" while serving with the SS)
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Peiper and his wife Sigurd (born Hinrichsen, she was secretary to Himmler until they got married) belonged to the inner circle around Himmler. His fast SS-career was not only based on his successful warfare. Peipers' military know-how was seen critical by some other officers, but open criticism remained rare because of his political background.
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Peipers personality was not only characterized by toughness, but also by a heavily egocentric, ambitious and ruthless attitude, both influencing him to deliberately accept high losses of subordinates as well as material, when taking military decisions.
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Peiper didn't give clear instructions about the treatment of POWs and apparently didn't interfere, whenever his subordinates mistreated or killed them. Westemeier admits that there is no actual proof that Peiper actually ordered the mass killings at Baugnez. But he also points out that members of Kampfgruppe Peiper didn't have to worry about disciplinary consequences for gunning down POWs, either. Following Westemeiers' perspective, Peiper indeed carried an over-all responsibility for the massacre at Baugnez and other incidents in the surrounding Belgian villages.
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Even after WW2, Peiper never changed his nazi-views. On the contrary, most of his social contacts were SS-veterans. Some of them gave Peiper massive support in finding new jobs, housing, etc. It is shocking to read, how influential these former Nazi-circles remained in the society of post-war West Germany. Peiper was not an actual member, but kept in close contact with HIAG and participated in SS-veteran meetings frequently. Until his death, at least in public he never found words of regret or remorse for the millions of NS-victims! On the contrary, he kept defending his view of the Waffen-SS being a non-criminal organisation, of him having been a "soldier like any other" and that WW2 had been a necessity to prevent Western Europe from both Soviet invasion and terrorism.
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Westemeier doesn't mention anything about mutilations before Peiper died. Revisionist sources keep claiming that Peipers' dead corpse was found on his bed with missing hands and feet, and that it was uncertain whether he was still alive while being burned or not. According to Westemeier, Peiper probably fainted due to the heavy smoke and was already unconscious when his house burned down. The author points out that the body was so charred, that even Sigurd Peiper and their son Hinrich couldn't identify it.

All in all, Westemeier is trying hard to demonstrate that the 3rd Reich couldn't have existed without people like Joachim Peiper.

The book is written properly in most parts and contains countless sources and literature hints. However, the longer I read, the more I gained the impression that the author is trying to whitewash himself from something (maybe his fall for Peipers' charisma in the books' 1st edition?) by trying to discredit whatever Peiper said or did. On the long run, Westemeiers' permanently risen finger started to get on my nerve. I didn't feel treated like an adult any more, but like a German pupil that has to be "entnazifiziert". Sorry Mr. Westemeier - I am old enough to build my own opinion, so please stick to facts and proper sources, and leave their interpretation to me, I can handle that on my own, don't worry!

I particularly disliked a passage in the chapter "Still a believer - after all these years", where Westemeier comes up with the allegation that Peiper may have had extramarital affairs with secretaries and "women in general". The author doesn't give us a single proper source for that, except "rumours". What is this meant to be, if not a cheap try of personal slandering? How brave of the author, particularly considering the fact that "the accused" is dead and thus cannot defend himself! Was it really necessary to do this to Peipers' surviving children and grand-children? I have deducted a point for this one.

The second point was taken because I would have expected to learn more details about further war crimes - apart from Baugnez - which Peiper and his men also had to stand trial for: The alleged murdering of Belgian civilians and further allied POWs in Honsfeld, Büllingen, Ligneuville, Stavelot, Cheneux, La Gleize, Stoumont, Wanne, Lutrebois, Trois-Ponts and Petit Thier. According to the Dachau bill of indictment, 111 civilians and 267 POWs were murdered in and around these places. That makes more than 4 times as many victims as in Baugnez - yet Westemeier hardly refers to them. I would have expected to learn more about these cases, for example to see the list of their names, which was presented to the Dachau court. So far, hardly any literature can be obtained about them in German language (Belgium author Bruno Kartheusers' book "Dokumentation Kriegsverbrechen Stavelot Dezember 1944" is not available any more). The few information on the web mainly comes from revisionist sources and thus has to be read with caution. Westemeier really missed the chance to fill an important information gap here.

All in all the book is worth reading and gives you a detailed overview of Peipers' life stations, but readers should remain open to other sources of information, this book alone certainly won't give you the full picture.
13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen An interesting perspective and controversy 7. Februar 2010
Von BLT - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
The book sheds a new light on Peiper, the man or his achievements. I never suspected Peiper was so close to Himmler who turned out to be his mentor and protector. Hardly a recommendation when you know the Reichsfuhrer's cruelty, overpowering ambitions and despicable achievements. Promoted through acquaintances and connections, Peiper does not turn out to be the outstanding military commander some authors tend to declare if not promote.

With the best-equipped Kampfgruppe in the whole of the German army during the Ardennes offensive in 1944, Peiper achieved very little. Only his escape on foot stands out as a feat.
The book's mind-opening, on no account definitive, on this "famous" and controversial waffen-ss commander to say the least.
Controversy in this book wins by and large, over the usual mythology that is attached to Peiper's story.

If you have a keen interest in the Waffen SS in general and this officer in particular this is book a must.

I do not know how some can say the book is biaised. Yes it is true sometimes the author repeats himself insisting on the fact that Peiper knew everything about nazi war crimes, far more than the average W-SS officer.
The author points out the fact that Peiper was definitely not a soldier "like the others" even amongst LAH officers. Few books cover the "Himmler's minion" aspect of Peiper, a favourite of the nazi regime enjoying privileges the majority of his fellow SS-officers did not.
Peiper obtained preferential postings, quick promotions, acquiescance to obtaining medals and awards,numerous leaves whenever he saw fit, periods of rest and recuperation, leaving the front to meet up with RFSS Himmler, his mentor.

This book will help you discover that Peiper in the sense of a political soldier was more political than soldier.

Definitely a different perspective, a change from the heroic telltale battles he led (and often lost) that are repeatedly covered in numerous books; apologetic or not.

Yes Jochen Peiper is a myth, but maybe not the one you thought he was ...
45 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Waste of time and money! 14. Juni 2007
Von Dave S. - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
I have to agree with the above reviewer in saying this book is complete rubbish! The book is filled with generalizations about the motivation of the Waffen SS soldiers based on one or two veterens views. Any commentary that contradicts the author's belief that the Waffen SS was anything more than a loose band of idealogical fanatics with absolutely no military acumen are dismissed as "apologetic" views or attempts by the HIAG and veterens to cover up the heinous crimes committed. And what heinous crimes? The author makes claims about war crimes but does not back them up with any real facts. It is funny, each chapter has at least 50 footnotes that do not really say anything. My favorite part is when the author says that the Waffen SS soldiers sabotaged their own equipment during the Ardennes Offensive in an act of defiance to their leaders yet has absolutely no proof this occurred.

Patrick Agte's book is the definitive work on Peiper. This book is awful, plain and simple!

I have many Schiffer books and they are generally well researched and unbias. This book is an abomination and may wind up in my fireplace when it gets cold.
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