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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Im Auftrag des Guten!,
Rezension bezieht sich auf: Archangel (Computerspiel)
Michael Travinsky kann sich nach dem Aufwachen nur noch wage an einen Autounfall erinnern. Dort wo er sich jetzt befindet, schaut es allerdings nicht wie in einem Krankenhaus aus: Michael erwacht nämlich nicht nur an einem anderen Ort, sondern sogar einer andern Zeit! Er befindet sich in einer mittelalterlichen Welt, die von allerlei Monstern und andern schlechtgelaunten Getier bevölkert ist. Die Mönche des Klosters, in dem er erwacht klären ihn teilweise auf, erzählen etwas von "Erlöser" und "der Erwartete" und schicken ihn kurz darauf auch schon auf seine erste Mission. Noch bevor wir unser Ziel erreichen, kommt der nächste Schock: Wir werden vom Herrn des Lichts persönlich als Kämpfer gegen die Horden des Herren der Finsternis zwangsverpflichtet. Dieser gibt uns noch ein paar Tipps und eine Magische Fähigkeit an die Hand und schickt uns los diverse verlorene Steine zu finden, denn nur mit diesen Artefakten können wir die "Dunkle Seite" endgültig aufhalten."Archangel" sieht sich selbst zwar mehr als Rollenspiel, ist aber doch "nur" ein Action-Adventure mit diversen Quests. Erfahrungspunkte gibt's auch, diese können aber nur dazu eingesetzt werden um neue Spezialfähigkeiten zu lernen. Wir beginnen also unseren Weg um den ersten Quest im Spiel zu lösen, sollte ja nicht so schwer sein. Da stehen wir schon vor dem ersten und dem größten Problem in Archangel: Wohin? Da die Orte oft alle sehr ähnlich aussehen, wir keine Karte der Gegend haben und auch keine Wegweiser zu finden sind, begeben wir uns einfach so auf den Weg, ohne Ziel, ohne Gewissheit. Die ersten Monster lassen nicht lange auf sich warten und werden recht schnell im simplen "Hau-drauf-Prinzip" weggeputzt. Wir können zwar später auch andere Waffen einsetzen, nur gestaltet sich das Wechseln der Ausrüstung mitten Im Kampf als recht unangenehm, da wir weiterhin von den Monstern angegriffen werden während wir uns im Inventar befinden. Dazu kommt das Problem, das man als Krieger nur sehr selten Lebensenergie zurückbekommt. Die Monster lassen gerne mal ein Päckchen davon fallen, nur ist das gerade im großen Kampfgetümmel einfach nicht ausreichend und schnell sehr Verhängnisvoll. Denn wenn der letzt Tropfen Lebensenergie ausgehaucht ist, ist auch wirklich Schluss und das Spiel ist vorbei. Die Stimmung kommt aber dennoch gut rüber, Zwischensequenzen und Dialoge werden in sehr schöner Echtzeitgrafik dargestellt und auch die deutschen Dialoge der Figuren sind allesamt sehr gut und professionell gesprochen. Zwar wirken mache Gegenden im Spiel etwas "kantig" aber dank stimmiger Texturen fühlt man sich optisch durchaus in der Welt von "Archangel" wohl. Fazit: Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Etwas durchwachsen...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Archangel (Computerspiel)
Archangel kommt als action-orientiertes 3D-Rollenspiel daher, und vor ein paar Jahren hätte ich mir sicherlich die Finger danach geleckt. Leider gab es aber inzwischen Gothic 1&2 und die Standards für Spiele dieser Art wurden etwas höher gesetzt. Im Einzelnen: Zur Einführung gibt es ein etwas zu kurz geratenes und leicht hölzernes Intro. Der Held Michael Travinsky wird auf einer verschneiten Bergstraße von einem Laster gerammt und wacht kurz darauf im Mittelalter in einem Kloster auf, wo man ihm kundtut, dass es seine Bestimmung ist, als Held des Guten gegen das Böse zu kämpfen (Blablabla...). Der Ansatz ist nicht bahnbrechend, aber ok. Leider wird die Einführung etwas lieblos runtergehaspelt, ein bischen mehr Detail wäre hier nett gewesen. Aber gut, nach kurzem Maulen akzeptiert Michael sein Schicksal und los geht's in die böse Außenwelt. Die Grafik des Spiels wurde als altbacken bezeichnet. Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Manche Texturen sind vielleicht nicht sooo toll, aber das Gras wogt im Wind und Pflanzen sind schön detailreich. Was jedoch schwer wiegt, ist die geringe Sichtweite. Die Suppe, in die der Herr der Finsternis die Welt gehüllt hat, ist echt dick wie Kloßbrühe (aggressives Fogging nennt man das, glaube ich). Die Orientierung wird dadurch nicht gerade erleichtert. Ressourcen sparen ist ja ok, aber warum kann man die Sichtweite nicht im Optionsmenü an die Leistung seines Computers anpassen? Clippingfehler sind leider auch nicht so selten. Die Zwischensequenzen gehen ok, auch wenn die NPCs nicht gerade durch Vielfalt bezüglich des Aussehens glänzen.Ein Hauptknackpunkt: Es gibt KEINE Karte oder Kompass, so dass man oft nach Zufallsprinzip durch die Gegend rennt weil man sich mal wieder hoffnungslos verirrt hat. Was bitte soll das? Nach ein wenig Spielzeit fallen noch ein paar weitere Seltsamkeiten auf. So werfen teilweise Felsen o.ä. Schatten, es ist aber gar keine Sonne zu sehen. Oder warum stehen überall in und an Häusern Leitern zu höheren Stocktwerken rum, wenn man die Dinger gar nicht benutzen kann? Noch was zum Terrain: Man kann sich im Prinzip frei bewegen, allerdings sind die Wege rechts und links meist recht schnell durch Wasser oder Berge begrenzt. Und Schwimmen oder Klettern gibts nicht. Zum Thema Spezialfähigkeiten: Micheal kann sich für bestimmte Zeit in eine mächtige Gestalt (Krieger oder Geist) verwandeln. Nützlich und sieht cool aus. Andere Fähigkeiten kann man im Laufe des Spiel lernen. Speziell die Selbstheilung durch geistige Kraft ist sehr nützlich. Leider gibt es für Spezialfähigkeiten keine Shortcuts, sondern man muß auch im Kampf erst über ein Inventarinterface die gewünschte Fähigkeit aussuchen und dann anklicken. Die Monster kloppen derweil fröhlich weiter, was manchmal schon etwas Frust aufkommen lässt. Solche Dinge sind ärgerlich, und vor allem komplett unnötig. Hat da keiner mal Probe gespielt? Auf der positiven Seite ist zu vermerken, dass aufgrund der düsteren Atmosphäre und der passenden Musik das Spiel doch irgendwo Spaß macht. Die Sprecher machen einen guten Eindruck, allen voran Michael mit dröhnendem Bass. Die Monster sind sind nicht sonderlich schlau, sehen aber fies aus und nach einer Weile ist man sich nicht mehr zu schade, sie im einfachen Click'n Slay Manier plattzumachen. Zusammen mit Michaels blutrünstigen Kampfschreien gut zum Frust abbauen geeignet. Tja, Fazit: Es hätte so schön werden können, aber es wurde einfach an zu vielen Stellen geschlampt, so dass Archangel leider nicht über Mittelmaß rauskommt. Trotzdem ist das Spiel ein Antesten wert. Speziell Gothic-Verwöhnte sollten aber vielleicht erst mal die Demoversion ausprobieren, um keine unliebsamen Überraschungen zu erleben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1.0 von 5 Sternen
Mist,
Von Heike (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Archangel (Computerspiel)
Das Spiel ist an Anfang nicht schlecht, es beginnt in einem Kloster wo man eine magische Waffe bekommt, die für meinen geschmack viel zu viel geistige Energie verbraucht.Man verbringt bei Gegnern die nur durch dieses Schwert zu besiegen sind mehr Zeit mit weglaufen als mit kämpfen. Ausserdem sind diverse Spezialfähigkeiten durch Erfahrungspunkte zu erlernen, was ansich sehr gut ist, das Problem dabei ist nur das jede Fähigkeit geistige Energie verbraucht und diese sich nur sehr langsam wieder herstellt. Das Spiel ist halbwegs Spielbar, allerdings nur wenn man auf Spiele steht die man wegen Bugs nicht zuende zocken kann. Im 4ten Kapitel in Berlin gibt es einen Reaktorraum den man in 2 Minuten verlassen soll, erstens hat man keine Ahnung wieviel der Zeit schon abgelaufen ist weil man keine Uhr eingeblendet bekommt, und zweitens schmiert das Spiel alle 30 Sekunden ab und wirft einen auf den Destop.(bei der Deutschen Version) Durch laden einer anderen Spielsequenz und unsterblichkeitscheat kommt man noch bis zum Notausgang nur leider stürzt ab da an das Spiel bei jedem Schritt ab... Da es auch keinen Patch gibt sitzt man mit einem Spiel da das man nicht zuende Spielen kann... Also Fazit das Geld lieber gleich in etwas anderes investierten Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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