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Jindabyne - Irgendwo in Australien


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Produktinformation

  • Darsteller: Laura Linney, Gabriel Byrne, Deborra-Lee Furness, John Howard, Leah Purcell
  • Regisseur(e): Ray Lawrence
  • Komponist: Paul Kelly, Dan Luscombe
  • Künstler: Margot Wilson, Karl Sodersten, Andrew Plain, Susie Maizels, Philippa Bateman, Catherine Jarman, Beatrix Christian, David Williamson, Garry Charny
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 10. April 2008
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0011WMX6K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.437 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Auf ihrem jährlichen Angeltrip in ein abgelegenes Tal in den Bergen finden Stewart und seine Freunde am Abend die Leiche eines Mädchens im Fluss. Am folgenden Morgen treffen sie eine folgenschwere Entscheidung: Anstatt die Rückreise anzutreten, verbringen sie den Tag beim Fischen. Als dann die Männer schließlich nach Jindabyne zurückkehren und ihre Entdeckung melden, bricht die Hölle los. Ihre Frauen können nicht verstehen, wie sie mit dem toten Mädchen im Wasser weiterangeln konnten und besonders Stewarts Frau Claire ist zutiefst erschüttert. Ihre vorbelastete Ehe wird auf eine harte Probe gestellt als Claire beginnt, hartnäckig um die Wahrheit zu kämpfen und plötzlich vor der Entscheidung steht, ob ihre eigenen Vorstellungen von Moral und Gewissen wichtiger sind als ihre Familie. Und bald kippt auch die öffentliche Meinung – denn die Tote war eine Eingeborene.

Laura Linney (Der Exorzismus von Emily Rose) und Gabriel Byrne (Die üblichen Verdächtigen) brillieren in dieser ebenso sensibel wie geheimnisvoll inszenierten Geschichte unter der Regie von Ray Lawrence (Lantana, Bliss). Als Vorlage für das Drehbuch diente die Kurzgeschichte "So Much Water So Close To Home" von Raymond Carver, dessen "Short Cuts" bereits Robert Altman inspirierten.

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Einst ein erfolgreicher Rennfahrer hat sich Stewart mit seiner Frau Claire und Sohn Tom in der australischen Kleinstadt Jindabyne niedergelassen - einem Ort, an dem vieles unter der Oberfläche schlummert: Sogar ganze Teile der Stadt verrotten nach dem Bau eines Staudamms am Grunde des Sees. Das empfindliche Gleichgewicht des Ortes – und auch von Claires und Stewarts Ehe - gerät je aus den Fugen, als Stewart und seine Freunde beim alljährlichen Angelausflug eine Frauenleiche finden. Doch die vier Freunde angeln ungestört weiter. Erst bei ihrer Rückkehr melden sie den Fund der Polizei. Im Ort sorgt der Vorfall für Entsetzen und große Empörung. Die unterschwelligen Spannungen treten an die Oberfläche, das soziale Gefüge des Ortes und auch von Claires Ehe brechen auseinander. Schon machen Gerüchte die Runde, Stewart und seine Freunde hätten etwas mit der Tat zu tun. Claire will zutiefst erschüttert die Wahrheit erfahren und sucht den Kontakt zur Familie des Opfers, einer Aborigine. Sie muss sich entscheiden, ob sie ihre eigenen Wertvorstellungen von Moral und Gewissen über den Erhalt ihrer Familie stellt.

Das atmosphärisch dichte Drama basiert auf der Kurzgeschichte So Much Water So Close to Home von Raymond Carver, die auch schon Robert Altman für seinen preisgekrönten Film Shorts Cuts adaptierte. Regisseur Ray Lawrence, der mit dem hoch gelobten Lantana bereits ein kleines Meisterwerk schuf, verlegte die Handlung der Geschichte in eine australische Kleinstadt. Für die eigentliche Kriminalgeschichte interessiert er sich jedoch nicht sonderlich, sondern lotet vielmehr die Untiefen aus, die sich hinter der scheinbaren Kleinstadtidylle verbergen. Das Verbrechen fördert ein komplexes Netz aus öffentlichen und privaten Fassaden, Abhängigkeiten und Rassismus zu Tage, das – einmal zerbrochen – an die Grenzen des gemeinsamen Zusammenlebens geht. Wie schon in Lantana findet Lawrence immer wieder äußerst eindrucksvolle Bilder mit hohem Symbolgehalt, um seine Geschichte zu erzählen. Das vielschichtigeEnsemble-Drama, aus dem Laura Linney (Die Geschwister Savage) und Gabriel Byrne (Die üblichen Verdächtigen) als die zentralen Figuren herausragen, ist sensibel und eindringlich erzählt. Dem Reiz der geheimnisvoll inszenierten Geschichte kann man sich nur schwer entziehen.Unbedingt sehenswert! -- Birgit Schwenger

Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. B. am 26. Mai 2008
Format: DVD
Auch wenn der Film ein wenig zu langatmig ist (deshalb keine fünf Sterne), ist es ein guter Film, der vor allem durchweg überzeugende, gute Schauspieler hat, die allesamt sehr glaubwürdig agieren, was ganz bestimmt auch an der guten Regie, bzw. am guten Drehbuch liegt!

Jindabyne enthält interessante charakterliche Studien zwischen Mann und Frau, Weißen und Aborigines. Grundlegende Themen werden behandelt wie z.B. die Vorangigkeit und Lebbarkeit von verschiedenen Lebensphilosophien: Kann/muss man sich für seinen Partner entschuldigen, kann man geschehenes wieder gut machen? Auch die althergebrachte Rollenverteilung zwischen Frau (Haushalt und Kindeserziehung) und Mann (Arbeit und Freizeitaktivitäten wie z.B. Angelausflüge) wird hinterfragt.

Und auch diese schöne, alpine Landschaft ist Australien...ja man kann dort (in Australien) sogar Ski fahren, es gibt neben über 40.000 km Küste, tropischem Regenwald und dem roten Outback auch alpine Regionen, wo im Winter Schnee liegt (dieser Film spielt NICHT im Winter)!

Fazit: Nichts für Actionfans aber etwas für Fans feiner, excellent ausgearbeiteter Charakterstudien und guter Schauspieler. Ach ja, und natürlich Australienfans... ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von StefanK am 17. September 2008
Format: DVD
Hier wurde eine Kurzgeschichte zum Leben erweckt und in das Australische Jindabyne eingefügt. Man spürt, dass man an einem besonderen Ort ist und nimmt das Leben der Hauptfiguren entsprechend wahr. Die tragische Geschichte besticht durch viele menschliche Instinkte und Empfindungen. Die Charaktere bekamen von ausgesprochen talentierten Schauspielern das Leben eingehaucht und kommen in ihrer Umgebung und Situationen sehr natürlich an den Zuschauer heran. Aus diesen Gründen funktioniert die Geschichte tadellos und hat die Besonderheit, dass jeder etwas anderes in ihr sieht.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Salieri am 12. Juni 2008
Format: DVD
Selten kommt es vor, dass ich einem Film überhaupt nichts abgewinnen kann, das ist hier auch nicht der Fall, denn die umwerfend schöne Umgebung Australiens ist die Rettung für diesen Film. Doch alles der Reihe nach.
Ich möchte darauf verzichten eine umfangreiche Inhaltsangabe zu geben. Ganz knapp gesagt geht es um eine australische Ureinwohnerin, die von einem Mann ermordet und in einen Fluss geworfen wird. Eine Hand voll Männer findet die Tote, auf einer Angeltour, sie verzichten darauf ihren Ausflug abzubrechen, angeln und bleiben wie geplant. Erst am Ende des Trips rufen sie die Polizei. Der Vorfall entwickelt sich zu einem Konflikt zwischen der Öffentlichkeit, den Männern und deren Familien, bis sogar die Frage nach Rassenhass laut wird.
Die Story klingt zunächst gut, ist aber leider sehr schlecht umgesetzt. Der Film besteht quasi aus vielen kurzen Filmstückchen, die einfach zusammen gesetzt wurden, wodurch die Szenerie ständig umblendet und Gespräche angefangen, aber oft nicht beendet werden. Viele Phrasen machen es noch schwerer der Story zu folgen, bis man letztlich den Überblick komplett verliert. Der Film wird so sehr langatmig und verbreitet zunhmend langeweile und sogar desinteresse für die Story.
Es ist schade, dass aus der Idee nicht mehr gemacht wurde. Einzig die schöne Umgebung Australiens ist ein Pluspunkt für den Film, neben der Story.
Empfehlenswert ist dieser Film leider definitiv nicht.
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Von kika0603 am 27. Januar 2009
Format: DVD
Ray Lawrence knüpft mit seinem neuen Film qualitativ nahtlos an Lantana an. Der Film startet langsam und unaufdringlich, zieht einen aber unmerklich immer mehr "hinein". Gerade das Unausgesprochene und einige gekonnte Szenenwechsel - von einem Vorkritiker bemängelt - sagen hier viel mehr. Ähnlich wie in Lantana geht es um ein Rahmenereignis, das Beziehungen in Krisen geraten lässt, das unter der Oberfläche Liegendes aufdeckt. Es geht dabei nie um Banales, sondern um ernste Fragen des Lebens. Jeder und jedes Paar kann sich angesprochen fühlen. Der Film ist sicher nicht einfach und ist auch kein oberflächlicher "feel-good"-Film. Man muss aufpassen, um alles mitzubekommen und sich auch emotional einlassen. Nach dem Film fühlte ich mich auch nicht gerade "happy", sondern eher melancholisch und traurig. Aber auch das gehört zum Leben und entspricht der Filmthematik. Ich habe den Film mit großem Gewinn gesehen.
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