Rezension
//Stereoplay// 'Und wieder knallt's gewaltig, woran die unvergleichliche Sängerin Erika Stucky gehörigen Anteil hat. Kim Clarke rührt zudem knackige Basslines ins brodelnde Gebräu. Eindeutig Hendrix und doch eigenständig, sind die elf Live-Tracks ein lautstarkes Vergnügen der Extraklasse.' // DRS 2 // 'Die Luzerner Christy Doran und der vielseitige Drummer Fredy Studer gehören zur Generation, die das Beste von Jazz und Rock verschmilzt. Schon immer inspirierten Daran die Gitarristen des progressiven Rock, und seit 10 Jahren adaptiert er auch Hendrix, der ihn zu hochemotionellen Soli inspiriert. Im reaktivierten Quartett singt und performt Erika Stucky an Stelle von Phil Minton, eine überzeugende Umbesetzung. Zweite starke Frau im Quartett ist die Bassistin Kim Clarke.' // Zeitzeichen // 'Das Quartett mit stabilem Jazzhintergrund läßt sich auf alle Hendrix-Seiten ein - mal lyrisch, dann in destruktiv taumelnden Improvisationen und doch stets geradeaus auf der Spur starker Songs. Verhängnis, Magie und Intensität lassen die CD fast bersten, die nun von einem ihrer Abende mit Hendrix-Songs erschienen ist. Und spätestens wenn Stucky in The Wind Cries Mary" verführerisch zerbrechlich die Zeile Life is but a dream" intoniert, ist klar, dass die CD-Schublade vorläufig nichts anderes mehr verträgt.' (Stereoplay 01/06 // DRS 2 01/06 // Zeitzeichen 03/06)
//Scala // 'In "Fire lodert es spannend kleinflamrmg heiß Bei "Stone Free" stimmt die Chemie. Hier wird im hendrix´schen Geist abgehoben, geflogen, werden Psycho-Sounds produziert, was das Zeug hält. Die distanzierte Stimme der Stucky ist dabei der Gegenpol. -Voodoo Child ist ein Hit. Da läuft Erika Stucky endlich zu hexenhafter Hochform auf, und auch Stufler und Clarke brennen und spielen wie bessen.STARK!' // Wochenend-Journal // 'Der in der Schweiz lebende Ire Christy Doran, ein gitarristisches Krümelmonster eigenster Klasse, widmet sich gemeinsam mit einer ausgezeichneten Band und der Schweizer Sängerin Erika Stucky Hendrix' Songs und trägt sie in ein völlig eigenständiges Heute, zupackend, bissig, und mit jeder Menge Power: ein wahres Hendrix-Festival.' (Scala 04/07 // Wochenend-Journal 05.11.05)
//Jazzcity// 'Der Auftakt "Spanish Castle Magic"" mit leichter rhythmischer Irritation im Thema, verrrät wenig von dem, wohin der Hase denn nun laufen wird. Track 2 dann, "Stone Free" demonstriert, dass Doran nicht zweimal in den gleichen Fluss steigt, das ist nun wirklich ein anderer Christy Doran,;das ist derjenige, der sich in den letzten Jahren mit seinem Ensemble New Bag quasi neu erfunden hat. "Stone Free" kommt als uptempo Blues im Stile von Police daher, reharmonisiert und - um es vorwegzunehmen - es wird nur noch übertroffen von "Fire".' // Die Zeit // 'Ganz selbstverständlich dürfen die vier Musiker über alle Stränge schlagen, dürfen auch garstige Klänge wie das Wimmern und Fiepen von Elec-tronica oder Straßenlärm als vollwertige Bestandteile in ihrer Musik emanzipieren. Jimi lebt..' (jazzcity 31.10.2005 // Die Zeit KW 46)
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