Kurzbeschreibung
Jamie Lidell will es wissen! Bereits mit seiner soliden Soul & Funk-Scheibe (2005) wandelte sich der ehemalige Techno-Wizard & Science-Funker zum gnadenlosen Showman, der schmettern konnte wie eine Berry Gordy (Motown) Entdeckung aus den Früh-60ern. Und nun kommt Jim! Jim ist Energie, Integrität, Emotion. Jim ist die Inszenierung einer grossen Show. Jim ist der Versuch, die Musik lebendig zu erhalten. Das Album wurde koproduziert von Justin Stanley (Beck, The Vines) im sonnigen Los Angeles, bevor es in Berlin & Paris den finalen Schliff bekam. Es wirkten mit: Mocky als Ko-Produzent & -Autor (neben Jamie), Gonzales, dessen dynamisches Piano auf dem ganzen Album präsent ist, Percussionist Alex Acuna, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Weather Report, sowie Peaches & Nikka Costa on backing vocals. Der Sound auf Jim ist eindeutig voller & komplexer. Während die Einflüsse, die Multiply durchdrangen, auf Jim immer noch präsent & relevant sind, ist ihm mit letzterem ein mutigeres, vielseitigeres Album gelungen, auf dem Jamie rastlos Gospel-, Disco- & sogar Folk-Elemente verwendet, abegrundet von einer ordentlichen Prise Hilbilly-Funk. Ich bilde mir gern ein, dass mir zeitloses Material gelungen ist, sagt Jamie. Ich habe nicht versucht, meine Einflüsse zu verbergen. Das ist die Musik, die ich liebe. Live erfordert Jim 2008 eine ganz neue Herangehensweise an Jamies Performance, und so suchte dieser nach einer Band, die die Ausstrahlung & Reichhaltigkeit des Albums spiegelt und den Songs Abend für Abend Raum zum Atmen lässt.
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Kurzbeschreibung
Jamie Lidell will es wissen! Bereits mit seiner soliden Soul & Funk-Scheibe "Multiply" (2005) wandelte sich der ehemalige Techno-Wizard & Science-Funker zum gnadenlosen Showman, der schmettern konnte wie eine Berry Gordy (Motown) Entdeckung aus den Früh-60'ern. Und nun kommt "Jim"! "Jim" ist Energie, Integrität, Emotion. "Jim" ist die Inszenierung einer grossen Show. "Jim" ist der Versuch, die Musik lebendig zu erhalten. Das Album wurde koproduziert von Justin Stanley (Beck, The Vines) im sonnigen Los Angeles, bevor es in Berlin & Paris den finalen Schliff bekam. Es wirkten mit: Mocky als Ko-Produzent & -Autor (neben Jamie), Gonzales, dessen dynamisches Piano auf dem ganzen Album präsent ist, Percussionist Alex Acuna, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Weather Report, sowie Peaches & Nikka Costa on backing vocals. Der Sound auf "Jim" ist eindeutig voller & komplexer. Während die Einflüsse, die "Multiply" durchdrangen, auf "Jim" immer noch präsent & relevant sind, ist ihm mit letzterem ein mutigeres, vielseitigeres Album gelungen, auf dem Jamie rastlos Gospel-, Disco- & sogar Folk-Elemente verwendet, abgerundet von einer ordentlichen Prise Hilbilly-Funk. "Ich bilde mir gern ein, dass mir zeitloses Material gelungen ist", sagt Jamie. "Ich habe nicht versucht, meine Einflüsse zu verbergen. Das ist die Musik, die ich liebe." Live erfordert "Jim" 2008 eine ganz neue Herangehensweise an Jamies Performance, und so suchte dieser nach einer Band, die die Ausstrahlung & Reichhaltigkeit des Albums spiegelt und den Songs Abend für Abend Raum zum Atmen lässt.
kulturnews.de
Peaches als Backroundsängerin, Mocky als Koautor und ein Künstler, der einer von Londons heißesten Dancefloorproduzenten war: Diese Mischung lässt auf vieles hoffen, einiges erwarten - aber bestimmt nicht das. "Jim" ist eine dermaßen krachende und funkige Retrosoulplatte geworden, dass es mit dem Teufel zugehen müsste, wenn sie nicht einschlüge wie Gonzales auf die Pianotasten. Jamie Lidell muss sich mit dem Nachfolger von "Multiply" wirklich nicht verstecken - nicht vor großen Vergleichen, die da kommen werden (Marvin Gaye, Prince, Jamiroquai), und erst recht nicht vor den aktuellen Chartsqueens. (kab)
Produktbeschreibungen
JIM


