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Jim
 
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Jim

27. April 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. April 2008
  • Erscheinungstermin: 27. April 2008
  • Label: Warp Records
  • Copyright: 2008 Warp Records Limited
  • Gesamtlänge: 37:52
  • Genres:
  • ASIN: B002N8GYS4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.948 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 19. März 2008
Format: Audio CD
Das war Jamie Lidell schon immer. Der Sprung vom "Supercollider" Elektronik Frickler zum Elektro-Funk von Multiply war sehr gekonnt und zeigte Jamie Lidell dann auch vom Songwriting her von seiner besten Seite. Das neue Werk wird von einigen Kritikern einfach als weiteres 60er Retro Soul Album á la Amy Winehouse u. Duffy abgetan, das sind dann die Leute die sich maximal die ersten 2 Songs des Albums angehört haben, die Wahrheit aber liegt ganz wo anders; Mr. Lidell schickt uns auf eine musikalische Zeitreise der versch. soullastigen Musikstile der letzten 45 Jahre. Es beginnt tatsächlich mit klassischem gospellastigem Motown Soul der frühen 60er ('Another Day'), geht über zu klassischem Rythm'n'Blues wie ihn die Stones am Anfang ihrer Karriere gut drauf hatten ('Wait For Me'), wandert weiter zum beatlastigen Rock'n'Roll ('Out Of My System'), bietet mit 'All I Wanna Do' eine herrliche Soul Ballade dar, wie Sie die Temptations nicht besser hingekriegt hätten, landet mit 'Little Bit Of Feel Good' beim von James Brown geprägten Proto-Funk der 70er, der sich bei 'Figured Me Out' zum 80er Pop Funk eines Prince entwickelt. Der Rock'n'Roll Wahnsinn von Hurricane (im Polka-Takt incl. Soul Vocals) ist tatsächlich etwas völlig Neues. Bei 'Green Light' wandert er in der Zeitskala wieder zurück zu den frühen 70ern (Sly Stones' 'Family Affair' läßt hier grüssen - der Song hätte aber als Mid-Tempo Ballade auch gut auf eine Prince Platte der späten 80er gepasst). 'Where D'You Go' wiederum holt den Blues Rock'n'Roll der J.Geils Band (Blues Brothers Sound) zurück, bevor er den Hörer verduzt mit einer jazzig angehauchten Songwriter Ballade à la Joni Mitchell mit 'Rope Of Sand' stehen läßt.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Godot am 26. August 2008
Format: Audio CD
Zumindest drängt sich einem bei dem neuen Werk von Jamie Lidell die Vermutung auf, dass er sich in einer ruhigen Minute des alten 60er Soul des Tamla Motown Labels mit Größen wie Marvin Gaye, Four Tops, The Commodores etc. erinnert hat, und diese in seiner Musik nun wieder aufleben lässt. Denn genau so klingt "JIM". nach richtigen smoothem 60er Soul bei dem ordentlich gute Laune aus den Lautsprechern strömt.

Dass er damit voll im Trend liegt beweisen die jüngsten Erfolge von AMY WINEHOUSE und DUFFY. Dabei kann sich "Jim" mit den Werken der zwei New-Soul Sängerinnen auf jeden Fall messen. Wem DUFFY'S "Rockferry" (2007) hier zu ruhig und zu träge war, wird bei Lidell eher auf seine Kosten kommen.

Songs wie "Another Day" oder "Wait for me" (mit seinem alten "Kumpel" Gonzales am Piano) sind treibende Soul Nummern die auf jeden Fall eine Tanzfläche in der unmittelbaren Umgebung erfordern. Etwas ruhiger gehts bei "All i wanna do " und "Green Light" zu. (Letzteres ist eines der absloluten Highlights des Albums). Seiner alten Liebe zum Funk, von der sein letztes Album "Multiply" geprägt war, fröhnt er auch noch bei "A little bit of feel good". Und hie und da haben sich bei dem einstigen Elektro-Funker auch noch ein par elektronische Elemente eingeschlichen.

FAZIT:

Eingängiger, lebendiger Soul angelehnt an den 60er Jahr Soul dem Jamie Lidell in perfekter Manier ein neues Gewand verpasst. Einziger Wehrmutstropfen bleibt dabei wie schon bei "Multiply" die kurze Spieldauer.
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Format: Audio CD
Haben Sie schon mal was von Jamie Lidell gehört? Also ich hatte das bis zum Berlin Festival 2012 nicht, und dass obwohl ich glaube musiktechnisch einigermaßen auf dem Laufenden zu sein. So kam es, dass das Brandt Brauer Frick Ensemble das Berlin Festival eröffnete und als Gastsänger für ein paar Songs Jamie Lidell auf die Bühne bat. Im Staubmantel, ziemlich cool und freaky zugleich, setzte sich Lidell an den Syntheziser und zeigte anschließend noch, was man mit einer I-Machine anstellen kann. Technik hin und her, es war vor allelm diese Stimme, die uns komplett einfing und verzauberte. Klar, dass Lidells Alben ran mussten. Die sind so unterschiedlich und kreativ, wie man sich das nur vorstellen kann. Auf -JIM- kann man am ehesten nachvollziehen, wieso der Engländer mit Marvin Gaye oder Prince in einem Atemzug genannt wird. -JIM- ist Soul vom Allerfeinsten, mit allem was dazu gehört, ohne Wenn und Aber...

Der Opener -Antoher Day- ist geniales Musikschaffen. Hitparadentauglich, tanzbar, zum Mitsingen geschaffen. Dabei keine 08/15-Ware aus der Endlosschleife. Sender wie radioeins haben bereits begriffen, was für eine Wahnsinnscheibe das ist. -Wait for me- verbindet Rock und Soulelemente gekonnt miteinander. Fast wie aus den Sechzigern kommt -Out of my System- daher. Mit -All i wanna do- ist Lidell eine wunderschöne Ballade gelungen. Mit jeder Menge Bläsern und Funkeinflüssen überzeugt -Little bit of feel good-. Rhytmisch und regelrecht zum Tanzen einladend strömt -Figured me out- aus den Boxen. Für mich eine der stärksten Scheiben auf -JIM- ist -Green Light-. Der Song hat ganz große Klasse. Zart und schmeichelnd klingt -JIM- mit -Rope of Sand- aus.

Jamie Lidell ist ein Suchender.
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