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Jim

Jamie Lidell, Jamie Lidell Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Mai 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warp (rough trade)
  • ASIN: B0013F2MG6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Anhören  5. Little Bit of Feel Good 4:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Figured Me Out 4:27EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  8. Green Light 3:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Where D'You Go? 2:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Rope of Sand 3:39EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Jamie Lidell will es wissen! Bereits mit seiner soliden Soul & Funk-Scheibe "Multiply" (2005) wandelte sich der ehemalige Techno-Wizard & Science-Funker zum gnadenlosen Showman, der schmettern konnte wie eine Berry Gordy (Motown) Entdeckung aus den Früh-60'ern. Und nun kommt "Jim"! "Jim" ist Energie, Integrität, Emotion. "Jim" ist die Inszenierung einer grossen Show. "Jim" ist der Versuch, die Musik lebendig zu erhalten. Das Album wurde koproduziert von Justin Stanley (Beck, The Vines) im sonnigen Los Angeles, bevor es in Berlin & Paris den finalen Schliff bekam. Es wirkten mit: Mocky als Ko-Produzent & -Autor (neben Jamie), Gonzales, dessen dynamisches Piano auf dem ganzen Album präsent ist, Percussionist Alex Acuna, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Weather Report, sowie Peaches & Nikka Costa on backing vocals. Der Sound auf "Jim" ist eindeutig voller & komplexer. Während die Einflüsse, die "Multiply" durchdrangen, auf "Jim" immer noch präsent & relevant sind, ist ihm mit letzterem ein mutigeres, vielseitigeres Album gelungen, auf dem Jamie rastlos Gospel-, Disco- & sogar Folk-Elemente verwendet, abgerundet von einer ordentlichen Prise Hilbilly-Funk. "Ich bilde mir gern ein, dass mir zeitloses Material gelungen ist", sagt Jamie. "Ich habe nicht versucht, meine Einflüsse zu verbergen. Das ist die Musik, die ich liebe." Live erfordert "Jim" 2008 eine ganz neue Herangehensweise an Jamies Performance, und so suchte dieser nach einer Band, die die Ausstrahlung & Reichhaltigkeit des Albums spiegelt und den Songs Abend für Abend Raum zum Atmen lässt.

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Jamie Lidell will es wissen! Bereits mit seiner soliden Soul & Funk-Scheibe (2005) wandelte sich der ehemalige Techno-Wizard & Science-Funker zum gnadenlosen Showman, der schmettern konnte wie eine Berry Gordy (Motown) Entdeckung aus den Früh-60’ern. Und nun kommt Jim! Jim ist Energie, Integrität, Emotion. Jim ist die Inszenierung einer grossen Show. Jim ist der Versuch, die Musik lebendig zu erhalten. Das Album wurde koproduziert von Justin Stanley (Beck, The Vines) im sonnigen Los Angeles, bevor es in Berlin & Paris den finalen Schliff bekam. Es wirkten mit: Mocky als Ko-Produzent & -Autor (neben Jamie), Gonzales, dessen dynamisches Piano auf dem ganzen Album präsent ist, Percussionist Alex Acuna, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Weather Report, sowie Peaches & Nikka Costa on backing vocals. Der Sound auf Jim ist eindeutig voller & komplexer. Während die Einflüsse, die Multiply durchdrangen, auf Jim immer noch präsent & relevant sind, ist ihm mit letzterem ein mutigeres, vielseitigeres Album gelungen, auf dem Jamie rastlos Gospel-, Disco- & sogar Folk-Elemente verwendet, abegrundet von einer ordentlichen Prise Hilbilly-Funk. „Ich bilde mir gern ein, dass mir zeitloses Material gelungen ist“, sagt Jamie. „Ich habe nicht versucht, meine Einflüsse zu verbergen. Das ist die Musik, die ich liebe.“ Live erfordert Jim 2008 eine ganz neue Herangehensweise an Jamies Performance, und so suchte dieser nach einer Band, die die Ausstrahlung & Reichhaltigkeit des Albums spiegelt und den Songs Abend für Abend Raum zum Atmen lässt.


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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Ein Mann für viele Gelegenheiten 19. März 2008
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Das war Jamie Lidell schon immer. Der Sprung vom "Supercollider" Elektronik Frickler zum Elektro-Funk von Multiply war sehr gekonnt und zeigte Jamie Lidell dann auch vom Songwriting her von seiner besten Seite. Das neue Werk wird von einigen Kritikern einfach als weiteres 60er Retro Soul Album á la Amy Winehouse u. Duffy abgetan, das sind dann die Leute die sich maximal die ersten 2 Songs des Albums angehört haben, die Wahrheit aber liegt ganz wo anders; Mr. Lidell schickt uns auf eine musikalische Zeitreise der versch. soullastigen Musikstile der letzten 45 Jahre. Es beginnt tatsächlich mit klassischem gospellastigem Motown Soul der frühen 60er ('Another Day'), geht über zu klassischem Rythm'n'Blues wie ihn die Stones am Anfang ihrer Karriere gut drauf hatten ('Wait For Me'), wandert weiter zum beatlastigen Rock'n'Roll ('Out Of My System'), bietet mit 'All I Wanna Do' eine herrliche Soul Ballade dar, wie Sie die Temptations nicht besser hingekriegt hätten, landet mit 'Little Bit Of Feel Good' beim von James Brown geprägten Proto-Funk der 70er, der sich bei 'Figured Me Out' zum 80er Pop Funk eines Prince entwickelt. Der Rock'n'Roll Wahnsinn von Hurricane (im Polka-Takt incl. Soul Vocals) ist tatsächlich etwas völlig Neues. Bei 'Green Light' wandert er in der Zeitskala wieder zurück zu den frühen 70ern (Sly Stones' 'Family Affair' läßt hier grüssen - der Song hätte aber als Mid-Tempo Ballade auch gut auf eine Prince Platte der späten 80er gepasst). 'Where D'You Go' wiederum holt den Blues Rock'n'Roll der J.Geils Band (Blues Brothers Sound) zurück, bevor er den Hörer verduzt mit einer jazzig angehauchten Songwriter Ballade à la Joni Mitchell mit 'Rope Of Sand' stehen läßt. Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen JIM: Inspired by Motown 26. August 2008
Von Godot
Format:Audio CD
Zumindest drängt sich einem bei dem neuen Werk von Jamie Lidell die Vermutung auf, dass er sich in einer ruhigen Minute des alten 60er Soul des Tamla Motown Labels mit Größen wie Marvin Gaye, Four Tops, The Commodores etc. erinnert hat, und diese in seiner Musik nun wieder aufleben lässt. Denn genau so klingt "JIM". nach richtigen smoothem 60er Soul bei dem ordentlich gute Laune aus den Lautsprechern strömt.

Dass er damit voll im Trend liegt beweisen die jüngsten Erfolge von AMY WINEHOUSE und DUFFY. Dabei kann sich "Jim" mit den Werken der zwei New-Soul Sängerinnen auf jeden Fall messen. Wem DUFFY'S "Rockferry" (2007) hier zu ruhig und zu träge war, wird bei Lidell eher auf seine Kosten kommen.

Songs wie "Another Day" oder "Wait for me" (mit seinem alten "Kumpel" Gonzales am Piano) sind treibende Soul Nummern die auf jeden Fall eine Tanzfläche in der unmittelbaren Umgebung erfordern. Etwas ruhiger gehts bei "All i wanna do " und "Green Light" zu. (Letzteres ist eines der absloluten Highlights des Albums). Seiner alten Liebe zum Funk, von der sein letztes Album "Multiply" geprägt war, fröhnt er auch noch bei "A little bit of feel good". Und hie und da haben sich bei dem einstigen Elektro-Funker auch noch ein par elektronische Elemente eingeschlichen.

FAZIT:

Eingängiger, lebendiger Soul angelehnt an den 60er Jahr Soul dem Jamie Lidell in perfekter Manier ein neues Gewand verpasst. Einziger Wehrmutstropfen bleibt dabei wie schon bei "Multiply" die kurze Spieldauer.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen neulich in den sixties 16. Mai 2008
Von guitar
Format:Audio CD
da haben wir also ein dynamisches trio: gonzales, die lebende discorauschkugel; sam sparro, der spross einer besoffenen affäre von prince und jamiroquai; und lidell.

während die anderen durch die siebziger, achtziger und neunziger jahre zappeln und taumeln, steckt lidell ganz tief in den sechziger jahren. er ist also - wenn wir jetzt ausnahmsweise kurz das koordinatensystem des neo-soul und neo-disco auf die tafel zeichnen, weit eher die männliche duffy als die männliche winehouse. wurscht, natürlich.

was lidell hier macht, ist genau das, was einmal r & b hieß, bevor dieser begriff entführt, umoperiert und zur genrebezeichnung für die familie jay-z/beyonce wurde: also rhythmisch verschärft aufgefassten, gerne richtung geschlechtsverkehr und dessen anbahnung gedeuteten blues, aber immer eleganter, tanzbarer und schwüler als rock 'n' roll. hier gibt es die hochgradig erregten schmachtballaden, die man von den temptations kennt, die spitzen schreie eines little richard, der dampfende trieb-soul eines marvin gaye, ein bisschen hendrix-blues (ein ganz kleines bisschen), die musikalische cleverness von sly stone, aber auch ganz stark den poppigen easy-listening-charme des kleinen stevie wonder oder der jackson 5. da gibts dann aufpolierte tralala-melodien und dazu das ganz in den vordergrund gemischte verhallte tamburin aus dem abstellraum von phil spector.

gegen ende des albums traut sich lidell aus den sixties heraus, entdeckt die siebziger in der person james browns, die achtziger von prince und die neunziger jamiroquais.

er wolle seine vorbilder nicht verbergen, sagt lidell im interview. sehr anständig und auch fürs ohr erfreulich, denn es sind große und gute vorbilder.
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5.0 von 5 Sternen English Nu Soul vom Feinsten
Meine erste CD von ihm war "Compass", die völlig überladen mit elektronischen Overdubs & Gedöns, was mir nicht so zusagte. Less is more ! Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von L. Schulz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle CD!
Diese CD ist absolut empfehlenswert! Jeder, der sie bisher gehört hat, war begeistert!
Bei mir läuft sie aktuell rauf und runter...
Vor 10 Monaten von MaBe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Eine Hammer CD. Jamie Lidell hat eine CD rausgebracht auf der alles vertreten ist, vom Rockenroll bis zu den R&B Klängen, einfach genial! Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von krudul veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die weiße Seite des Soul.
Haben Sie schon mal was von Jamie Lidell gehört? Also ich hatte das bis zum Berlin Festival 2012 nicht, und dass obwohl ich glaube musiktechnisch einigermaßen auf dem... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gefällt!
wie rezensiert man eine cd??? entweder sie gefällt oder sie gefällt nicht! die musik einfach vorher anhören und bestellen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2012 von klaere
5.0 von 5 Sternen Für alle Stevie Wonder Fans ein Hörgenuss
Durch die Jamsession "One shot not" (Arte Mai2008) bin ich auf Jamie Lidell aufmerksam geworden - die Bewertungen bei Amazon haben mich dann zum Kauf bewogen, was ich sicher nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2008 von Tigo
4.0 von 5 Sternen Soul und Sound aus den Sechzigern
Die oft an den frühen Stevie Wonder erinnernden Songs sind fast alle gut.
Als ich "Another Day" das erste Mal im Radio hörte, habe ich auf einen farbigen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2008 von Amazon Customer
5.0 von 5 Sternen Richtig Gut !!
Habe J.Lidell vor ein paar Jahren in Köln auf dem SOMA Festival gesehen,wie er sich selbst sampelte und dann soulig aber total abgedreht über seinen eigenen live... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2008 von Thomas Hüge
4.0 von 5 Sternen Gute Laune, Schalala
Man hört es den Songs an, wieviel Spaß Lidell, Mocky, Gonzales und all die anderen Musiker bei den Aufnahmen hatten. Allerdings leidet darunter die Ideenvielfalt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2008 von Felix Kamp
5.0 von 5 Sternen Tolles Album...
Jamie Lidell wird von Album zu Album besser! Auf Jim hat er sich noch ein bisschen mehr Soul zugetraut als auf seinem letzten Album. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2008 von Martin Kuehn
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