Pressestimmen
"Im Gegensatz zu seinem Protagonisten verfügt Lang über Leichthändigkeit im Umgang mit seinem Material. Mag sein, dass 'Jim' nur eine kleine Fingerübung darstellt, und das im Wortsinn. Aber eine recht elegante." Christoph Schröder --Süddeutsche Zeitung, 21. Februar 2012
"Thomas Lang verweigert seinem Helden jede Tragik, aber er verspottet ihn auch nicht. Vielmehr hat er mit diesem Text ein kurzweiliges Scherzo komponiert, das dem bisherigen Werk des Ingeborg-Bachmann-Preisträgers eine ganz neue Facette hinzufügt." Thorsten Krämer --WDR 3, 20. Februar 2012
"Dschungelpaarungen: Thomas Lang hat eine wahnsinnig komische Erzählung über die Lage an der Geschlechterfront geschrieben." Rose-Maria Gropp --Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 11. März 2012
"Trotz seiner Kürze lässt die Novelle die Leserinnen und Leser satt und überrascht zurück. Einer der Höhepunkte dieses Bücherfrühlings." --Arne Rautenberg, Saarbrücker Zeitung, 27. April 2012
"Thomas Lang verweigert seinem Helden jede Tragik, aber er verspottet ihn auch nicht. Vielmehr hat er mit diesem Text ein kurzweiliges Scherzo komponiert, das dem bisherigen Werk des Ingeborg-Bachmann-Preisträgers eine ganz neue Facette hinzufügt." Thorsten Krämer --WDR 3, 20. Februar 2012
"Dschungelpaarungen: Thomas Lang hat eine wahnsinnig komische Erzählung über die Lage an der Geschlechterfront geschrieben." Rose-Maria Gropp --Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 11. März 2012
"Trotz seiner Kürze lässt die Novelle die Leserinnen und Leser satt und überrascht zurück. Einer der Höhepunkte dieses Bücherfrühlings." --Arne Rautenberg, Saarbrücker Zeitung, 27. April 2012
Über den Autor
Thomas Lang, geboren 1967 in Nümbrecht (NRW), studierte Literatur in Frankfurt am Main. Seit 1997 lebt er als Autor in München.