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TOP 1000 REZENSENTam 27. Mai 2014
Das 13 Jährige Basketballtalent Jim Carroll
erhält von einer High School ein Stipendium. Doch außerhalb des Spielfeldes verfällt er, zusammen mit seinem
Freund Mickey (M.Wahlberg), immer mehr den Drogen. Bald dreht sich im Leben von Jim alles um Drogen, Sex,
Verbrechen und Gewalt. Seine Drogensucht führt dazu, dass er der Schule verwiesen wird und seine Mutter ihn
aus der gemeinsamen Wohnung wirft. Seinem sozialen Abstieg steht nun nichts mehr im Wege. All seine
Erlebnisse hält er in seinen Tagebüchern fest, die ihm später dabei helfen, sich von den Drogen zu befreien.

Das HD Bild (1,78:1) ist eine enorme Steigerung zu den alten Medienformaten. Mit wenigen Ausnahmen ist es
sauber, hat gute Schwarzwerte, wenig-kein Rauschen, leichtes Filmkorn und eine hohe Detailsschärfe.
Untertitel: Deutsch, Englisch, Keine

Der HD Sound ist in Verbindung mit der Musik von Soundgarden, Pearl Jam, The Doors uvm. jetzt ein ganz
anderes Erlebnis. Raumfüllend und mit gutem Bass kommt jetzt erstmalig der Sound in Deutsch/Englisch
DTS-HD 5.1 von allen Seiten. Die Deutsche Tonspur klingt bei den Musiktracks, etwas blechern.
Die Synchro ist noch immer die gute alte und wird nur von der Original Audiospur getoppt.

Extras (in SD+Untertitel)
Interviews mit L.DiCaprio, Mark Wahlberg u.a (10 Min.), Aufnahmen vom Set (5 Min.), Interview und Lesung mit
Jim Carroll (6 Min.), Bildergallerie mit seltenem Werbematerial, Trailer: Deutsch/Englisch, TV-Spots,
Wendecover ohne FSK-Logo, Uncut.

Einer der Wichtigsten Drogen-Teenager-Filmen
die es bis dato gibt, ist hier auf einer guten Blu-ray. Für Fans der Darsteller, aber auch Leute
die einen Film sehen wollen, der nie langweilig wird, sollten sich diesen Tabubrecher anschauen.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Juni 2014
"Jim Carroll - In den Straßen von New York" ist ein Filmklassiker der 90er Jahre, wobei er eher als Geheimtipp im Sinne eines B-Movies anzusehen ist. Leonardo di Caprio war damals noch ein unbekannter wenn gleich auch vielversprechender Nachwuchsdarsteller, der vor allem 1993 mit "This Boy’s Life" und "Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa" auf sich aufmerksam machte. Mark Wahlberg war damals beispielsweise als Schauspieler noch total unbekannt, sonder eher als Sänger unter seinem Pseudonym Marky Mark berühmt. Der Film selbst basiert auf der wahren Geschichte von Jim Carroll (* 1949 / gest. 2009), der in seiner Jugend drogensüchtig war und alles in seinen Tagebüchern niedergeschrieben hat. Als er endlich clean war, hat er diese unter dem Titel "The Basketball Diaries" veröffentlicht.
Die Leinwandadaption von Scott Kalvert stellt dabei nicht nur ein Biopic dar, sondern vielmehr eine Momentaufnahme der Jugend, die sowowhl in den 60ern, in den 90ern und auch heute noch in vielen Gegenden auf der ganzen Welt leider trauriger Alltag sind. Dabei ist besonders die tolle schauspielerische Leistung des Casts wie Leonardo DiCaprio, Lorraine Bracco, James Madio, Mark Wahlberg, Bruno Kirby oder Juliette Lewis zu loben, da diese ihre Rollen sehr natürlich und glaubhaft spielen und dem Film so eine tolle Authentizität verleihen. Der Unterhaltungswert des Filmes liegt dabei weniger in nervenaufreibender Spannung oder gar spektakulärer Action (die gibt es hier nämlich gar nicht), sondern in dem doch irgendwie eindringlich bedrückenden Atmosphäre der Handlung, die auf direkte Art und Weise in der offenen Darstellung eine gewisse Art von Sozialkritik darstellt. Allerdings muss man aber auch zugestehen, dass hin und wieder doch etwas Langeweile aufkommt, denn nicht jede Szene ist einwandfrei inszeniert und umgesetzt worden, was auch wohl erklären dürfte, weswegen Regisseur Scott Kalvert nur noch einmal danach und das noch 7 Jahre später mit "Deuces Wild - Wild in den Straßen" die Chance bekam noch einmal Regie zu führen. Aber zurück zum Thema: "Jim Carroll - In den Straßen von New York" ist ein eindringlicher Film der die wahre Geschichte sehr gut interpretiert, aber durch die zeitliche Verlegung in die 90er Jahre nicht zu 100% authentisch nacherzählt.

Der HD Transfer kann sich wirklich sehen lassen und stellt zur bisherigen DVD getrost in den Schatten. Die Schärfewert sind mehr oder weniger wirklich gut und auch der Detailgrad recht hoch. Dabei ist der Transfer sehr sauber und bietet so gut wie keine Schmutzspuren. Zwar ist der Bildstand nicht immer ruhig, aber das fällt kaum auf. Die Farben sind kräftig und natürlich, bei gut eingestellem und ausgewogenem Kontrast. Kompressionsspuren sind nicht aufgefallen.

Der Ton liegt in der deutschen Synchronisation als auch im englischen Original in DTS-HD Master Audio 2.0 vor. Eine Surroundabmischung war zum damaligen Zeitpunkt noch nicht gang und gäbe. Die Stereoseparation ist aber wirklich gut. Die Dynamik erweist sich als etwas begrenzt aber dennoch passabel. Das macht sich beispielsweise beim Basketball Spiel zu Beginn bemerkbar. Die Abmischung ist ok, auch wenn das englische Original natürlicher klingt. Die Balance ist ausgewogen, so dass auch die Dialoge stets klar verständlich sind.

Jim Carroll Interview & Lesung
Interviews
Behind the Scenes
Film Montage
TV-Spots
Deutscher Trailer
Englischer Trailer
Bildergalerie

Das Bonusmaterial ist sehr umfangreich ausgefallen. Neben einem Interview und einer Lesung des tatsächlichen Jim Carroll, gibt es noch einige Interviews, ein Behind the Scenes Featurette, eine Film Montage, eine Galerie, sowie einige TV-Spots und Kinotrailer, die mehr oder weniger einige zusätzliche Informationen zum Film und zur Person Jim Carroll selbst liefern. Ein Wendecover ist ebenfalls vorhanden.

Leonardo Di Caprio Fans dürfen sich nun endlich auf eine Blu-ray Umsetzung seines 1995er Filmes "Jim Carroll - In den Straßen von New York" freuen, dem ein wirklich guter HD Transfer gegönnt wurde, der über Koch Media erscheint. Fans können getrost zugreifen.
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am 23. Juni 2014
Also ich denke ja nicht häufig an meine Schulzeit zurück, aber dieser Film hat mich irgendwie daran erinnert, wieviel schlechte Filme man in der Schule so gesehen hat. Filme wie dieser wären da echt mal eine Bereicherung gewesen und hätten bestimmt auch bei noch so coolen Schülern wenigstens etwas Wirkung gezeigt. Gut Abi 95 – da kam dieser Film ja erstmals raus – und wir hätten ihn nicht sehen können. Aber wenn ich über Eltern und Freunde, die Lehrer an verschiedenste Schulformen sind, mitbekommen, was da teilweise so abgeht, dann denke ich, dass dieser Film auf den Lehrplan gehören sollte. Hier wird schonungslos das abdriften von Jugendlichen, die eigentlich ein stabiles Leben haben, in die Drogenszene aufgezeigt. Die denken sie hätten alles unter Kontrolle, und ehe sie sich versehen, probieren sie mal nur – schnüffeln Klebstoff – ziehen sich Bahn – spritzen sich Heroin – werfen sich alles ein, was irgendeine berauschende Wirkung haben könnte. Schon stecken sie in der Beschaffungskriminalität – prostituieren sich – nur um Geld für den nächsten Kick zu haben. Die schauspielerische Glanzleistung eines jungen Leonardo DiCaprio ist nicht hoch genug hier anzusiedeln (alle noch vor Titanic und den anderen Filmen, durch die er bekannt wurde).
Der Film soll aufrütteln und zeigen, wie schnell alles gehen kann & man nicht mehr alles unter Kontrolle hat. Auch die Familienmitglieder leiden stark unter der persönlichen Veränderung des werdenden Junkies. Sollten hier zufällig Lehrer mitlesen, dann solltet ihr den Film unbedingt ansehen und wenn möglich im Unterricht einsetzen (oder die Englischlehrer gerne in der Fremdsprache). Dieses Thema ist immer aktuell und Jeder, der auf diesem Wege vor dem beschriebenen Wege bewahrt wird, kann sich glücklich schätzen - auch wenn es ein Thema ist, das gerne verdrängt wird. Es ist ein extrem empfehlenswerter Streifen.
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am 13. Juli 2014
Eigentlich ist die Geschichte ja nichts besonderes. Talentierter Schüler (in diesem Fall sportlich talentiert) verfällt den Drogen und rutscht in den damit verbundenen Sumpf ab.
Auch, dass es sich um eine auf Tatsachen basierende Story handelt, ist nicht neu.
Was diesen Film so besonders macht, ist die Eindringlichkeit und irgendwie auch fast schon Authentizität, mit der er erzählt wird.
Das betrifft natürlich insbesondere die Darsteller, die absolut glaubhaft rüberkommen - insbesondere DiCaprio, der das gesamte Spektrum der Wandlung hervorragend darstellt.
Aber auch die Aufnahmen an sich sind stimmig und eben auch eindringlich, ohne zu aufdringlich von der Handlung abzulenken.
In der Tat sehr empfehlenswert!
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am 8. Juli 2014
Dieser Film zeigt schon sehr früh, zu wie viel mehr ein Leonardo di Caprio in der Lage war, als nur unterkühlt an einer Tür im Ozean zu hängen und vor sich hin zu schmachten.

Jim Carroll ist eine klassische Geschichte von Aufstieg und Fall eines Talentes. Eine Geschichte, wie man sie schon sehr häufig gesehen hat, aus dem Musiker- oder Schauspieler-Milieu. Aber "Jim Carroll" schafft es, den altbekannten Stoff in eine dichte, bedrückende Atmosphäre zu verpacken, welche dem Film frisch und neu erhält.

Unbedingt sehenswert, auch wenn er bereits einige Jahre auf dem Buckel hat.
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am 2. Oktober 2015
Eine sehr einprägsame und oscarreife schauspielerische Leistung von Leonardo DiCaprio.
In so jungen Jahren bewies er schon sehr gut welches Talent in ihm steckt.
Zur Bluray. Die Bildqualität ist sehr gut. Habe den Film noch als DVD mit nicht mal Anamorphem Bild, grausam.
Der Ton ist etwas hell geraten. Der hätte mehr Bass vertragen können. Ansonsten ist der Film absolut sein Geld wert.
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am 8. März 2015
Leonardo DiCaprio zeigt hier, dass er schon in jungen Jahren schauspielerisch eine Menge draufhatte !
Aber selbst Nicht- Fans sollten diesen Film anschauen,
denn er zeigt den schleichenden Abstieg eines Jugendlichen
sehr eindringlich und lebensnah.
Spannend, echt, realistisch, autentisch gespielt und ohne langweilige Längen.
Top !
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am 12. Juli 2014
Klasse Film, klasse Schauspieler und klasse Filmmusik. Leo spielt in jungen Jahren schon in der oberen Liga!
Den Film sollte man deinitiv in seinem Regal haben.
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am 12. Oktober 2014
Irgendwo in New York in den späten 1970ern und 1980er wächst Jim Carroll (Leonardo DiCaprio) als einziges Kind einer alleinerziehenden Mutter (Lorraine Bracco) auf. Er ist wahrlich nicht auf Rosen gebettet, doch er kann an eine katholische Schule gehen, wo er vor allem im Basketball glänzt. Schulisch fällt er eher als Leidtragender von handgreiflichen Disziplinierungsmassnahmen auf. Aber er kann gut schreiben. Sein Basketball-Tagebuch wird zum täglichen Begleiter. Wie die meisten pubertierenden Jungs ist er jedoch dem Drang unterworfen, sich wichtig zu machen und sich die Hörner abzustossen. Damit ist er in seiner Vierbande mit Mickey (Mark Wahlberg) und zwei weiteren Jungs unter Gleichgesinnten. Dann passiert etwas, das Folgen hat, denn dieser arrangiert ein Treffen mit zwei Mädels, die gegen Bezahlung „aus den Jungs Männer“ machen sollen. Dabei wird Jim ermuntert, Drogen zu konsumieren, angeblich um bei seiner Gespielin „besser zu landen“. Am nächsten Morgen fällt Jim das Schreiben leicht, was er nicht zuletzt dem gerade erlebten Rausch zu verdanken glaubt. Diese scheinbare Erkenntnis animiert ihn von da an immer häufiger zum Drogenkonsum. Die Folgen überraschen nicht: die schulischen und sportlichen Leistungen rasseln im Schnellzugstempo in den Keller. Es kommt zu ungelösten Konflikten mit Kollegen, Schule und Mutter. Bald landet er auf der Strasse. In einer von Drogensüchtigen bewohnten Bruchbude kommt er zunächst unter. Zwei seiner Freunde sind noch dabei. Der andere hatte sich frühzeitig für den tugendhaften Weg entschieden und darf sich nun sogar im Fernsehen als neues Basketballtalent feiern lassen. Doch mit Jim geht es abwärts. Schliesslich liest ihn Reggie (Ernie Hudson) in der Gosse auf. Er hatte ihn noch zu besseren Zeiten gekannt und weiss, dass in Jim ein guter Dichter und Sportler steckt. Deshalb beschliesst er, ihm zu helfen und setzt ihn auf harten Entzug. Doch das hält nicht lange vor, denn kaum ist Jim allein, weiss er sich nur noch mit der Flucht zu helfen, so stark haben die Drogen seine Sinne und Gedanken beschädigt. Es droht ein Rückfall ins alte Fahrwasser.
Die schwierigen Jahre des echten Jim Carroll bilden den Hintergrund für das Drama „The Basketball Diaries“ (New Line Cinema, 1995), in dem der damals noch junge DiCaprio in seiner ersten Solohauptrolle eine intensive und mitreissende Darstellung hinlegt. Aber nicht nur er und seine Mitdarsteller machen ihre Sache gut, sondern auch das Filmteam um Regisseur Scott Kalvert. Dank gekonntem Einsatz von technischen Mitteln wirkt die Stimmung authentisch und nicht allzu sehr beschönigt. Das kann durchaus als beispielhaft gelten für heutige Filmemacher, die meinen, eine intensive und pseudodokumentarische gefärbte Stimmung lasse sich vor allem durch wackelnde Kamerabilder erzeugen. In Kalverts Film bestimmt die Handlung das Formale und das überzeugt insgesamt. Doch da sich die Geschichte an wahren Begebenheiten orientiert, sollte man natürlich nicht mit ausgefallenen Wendungen und dergleichen rechnen. Das hat der Film auch nicht nötig.
Auf DVD ist der Film (Dauer: 98 Minuten) vom Anbieter Koch Media in einer verhältnismässig ansprechenden Edition erschienen. Das Bild im Format 1,78 (16:9-anamorph) ist in Sachen Farbe und Schärfe gelungen. Hochglanzoptik ist aber nicht auszumachen und für einen solchen Film auch nicht gefordert oder sogar gewollt. Beim Ton hat man sich auch Mühe gegeben; er liegt in den Sprachen Englisch und Deutsch in DD 5.1 vor. Einmal mehr Minimalismus bei den Sprachen: Bei den Untertiteln geht es hier einmal mehrsprachig (bei diesem Anbieter leider keine Selbstverständlichkeit) und deshalb stehen auch Deutsch und Englisch zur Auswahl. Im Bonusmaterial kann man den echten Jim Carroll in Aktion erleben, einmal als vorlesenden Poeten, einmal in einem Interview. Aber auch Beteiligte aus dem Film kommen zu Wort, wenn auch nur eher knapp, denn die Interviewsequenzen, die von ihnen zu sehen sind, dauern nicht lange. Eher nicht so ausführlich geht es auch beim Blick hinter die Kulissen weiter, denn dieser dauert ebenfalls nur wenige Minuten. Abgerundet wird das ungefähr eine halbe Stunde umfassende Material mit einigen Trailern (teilweise Deutsch) und einer recht ausführlichen Bildergalerie, die vor allem Promotionsmaterial aufzuweisen hat.
Fazit: ein Film für ein Publikum, das nicht immer nur Gute-Laune-Geschichten sehen will. Trotzdem ein mehr als sehenswertes filmisches Werk. Die DVD-Ausstattung hätte in Sachen Sprachen und thematischer und cineastischer Vertiefung noch etwas ausgebaut werden sollen, aber die Ansätze sind brauchbar. Deshalb reicht es gerade noch für vier von fünf geglückten Ballwürfen.
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am 3. Juli 2014
Kontroverses Thema, kontroverser Schauspieler aber so gut gemacht und gespielt, dass die Meinung zu diesem wirklich starken Film nicht kontrovers sein kann!
Leonardo DiCaprio haucht der real existierenden Figur Jim Caroll so viel Leben ein, dass es schon weh tut. Er gibt einem Thema das immer sehr schwierig ist, dem Thema Drogen Facetten, die man nicht für möglich gehalten hätte.
Ein Torkeln zwischen Verzweiflung und grandioser Klugheit ohne Glorifizierung und ohne den mahnenden Zeigefinger.
Er zeigt die Wahrheit - ungeschminkt!
Eigentlich ein Film mit dem Prädikat: "Pädagogisch wertvoll", allein ich fürchte, das wäre zu abschreckend für viele Leute, da es dann leider für einige gleichbedeutend mit langweilig wäre.
Ein unglaublich grandioser Film, keineswegs langweilig sondern einfach nur gut und wichtig!
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