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Jihad vs. McWorld: Terrorism's Challenge to Democracy: How Globalism and Tribalism Are RE Shaping the World
 
 
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Jihad vs. McWorld: Terrorism's Challenge to Democracy: How Globalism and Tribalism Are RE Shaping the World [Englisch] [Taschenbuch]

Benjamin Barber
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Ballantine Books; Auflage: BALLANTINE BOOK. (30. Juli 1996)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0345383044
  • ISBN-13: 978-0345383044
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 2,4 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 198.826 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)
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Benjamin R. Barber
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dieser Titel ist in englischer Sprache.
Sobald Sie die Konzetti dieses Buchs hören -- daß zwei große, gegnerische Kräfte in der Welt heute am Wirken sind, der grenzüberschreitende Kapitalismus und der aufsplitternde Fraktionalismus, und daß sie die zwei größten Gefahren für die Demokratie darstellen -- werden Sie wissen, daß es wahr genug klingt, um weiter zu lesen. Obwohl der Kapitalismus nur auf dem Boden von Demokratien auf das gegenwärtige Niveau hätte wachsen können, vertritt Benjamin Barber den Standpunkt, daß der globale Kapitalismus nun dazu neigt, sich dem eigentlichen Begriff des Einzelnen als verantwortungsbewußtem Mitglied der Gesellschaft entgegenzustellen, des Menschen, der für sich selbst und mit seinen Mitmenschen entscheidet. Heutzutage ist die Art und Weise, wie wir denken, allzuoft das Ergebnis einer transnationalen Korporation (im zunehmenden Maße eine Medienkorporation), deren Zentrale anderswo liegt. Und obwohl Selbstbestimmung eines der fundamentalsten demokratischen Prinzipien ist, hat sie -- aus der Kontrolle geraten -- zu einem Tribalismus geführt (siehe Bosnien und Ruanda), von dem außer der örtlichen Machtelite praktisch niemand profitiert. Das Gegenmittel wäre, folgert Barber, überall daran zu arbeiten, die regierungs- und kommerzfreien Bereiche des Lebens wiederzubeleben -- er nennt sie "Bürgerbereiche" (zum Beispiel die Dorfwiese, freiwillige Verbände jeglicher Art, Kirchen, Gemeindeschulen) -- in denen wahrer Gemeinsinn gedeiht.

Coca Cola und Heiliger Krieg ist eine Analyse des fundamentalen Konflikts unserer Zeit: konsumistischer Kapitalismus gegen religiösen und tribalistischen Fundamentalismus. Coca Cola und Heiliger Krieg bietet eine Linse, durch die wir die chaotischen Ereignisse der Welt nach dem Kalten Krieg begreifen können. Benjamin R. Barber vertritt den Standpunkt, daß man, wenn man nur den Wirtschaftsteil der Tageszeitung liest, davon überzeugt wäre, daß sich die Welt im zunehmenden Maße vereint, daß die Grenzen im zunehmenden Maße durchlässiger werden, und daß Firmenfusionen die Welt nach und nach zu einem einzigen internationalen Markt verbinden. Wenn Sie sich aber nur mit der Titelseite befassen, wären Sie von genau dem Gegenteil überzeugt: daß die Welt zunehmend durch Brudermord, Bürgerkrieg und die Zersplitterung von Nationen auseinandergerissen wird. Barber liefert eine einzige Karte, die diese beiden Seiten der selben Münze vereint, und führt überzeugend vor, daß es ein Widerwille gegen die Demokratie das ist, den Kapitalismus und Fundamentalismus gemein haben. Denn beide, jeder auf seine eigene Art, versuchen, den Nationalstaat als solchen zu überwinden -- der bisher der einzige Garant der Zustände war, die ein Gedeihen der Demokratie ermöglicht haben. Die Demokratie, so Barber, könnte möglicherweise Opfer eines Angriffs mit zwei Spitzen werden: durch einen wildwuchernden Kapitalismus, dessen wesentliche Antriebskraft nihilistisch ist und der auf der Suche nach Gewinnmaximierung auf Kosten jeglicher moralischer, religiöser oder spiritueller Tugenden im Kern zerstörerisch auf traditionelle Werte wirkt; und durch religiöse, tribalistische und ethnische Fanatiker, deren verschiedene Kredos durch Intoleranz und eine Wut gegenüber den "anderen" gekennzeichnet sind. Das Paradoxe im Kern dieses kühnen Buchs ist die Tatsache, daß die Tendenzen von Coca Cola und Heiliger Krieg beide am Wirken sind, manchmal im selben Land und im selben Augenblick. Der Heilige Krieg verfolgt eine blutige Politik der Identität, während Coca Cola eine unblutige Profitwirtschaft verfolgt. Durch Unterlassung zu Coca Cola gehörend, ist jeder gezwungen, sich dem Heiligen Krieg zu verpflichten. Aber dann gibt es keine Bürger mit Gemeinsinn mehr. Und wie, fragt Barber, kann es ohne Bürger mit Gemeinsinn Demokratie geben?

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As soon as you hear the conceit of this book--that there are two great opposing forces at work in the world today, border-crossing capitalism and splintering factionalism, and that they are the two biggest threats to democracy--you know it rings true enough to be worth reading. Although capitalism could have only grown to current levels in the soil of democracies, Benjamin Barber argues that global capitalism now tends to work against the very concept of citizenship, of people thinking for themselves and with their neighbors. Too often now, how we think is the product of a transnational corporation (increasingly, a media corporation) with headquarters elsewhere. And although self-determination is one of the most fundamental of democratic principles, unchecked it has lead to a tribalism (think Bosnia, think Rwanda) in which virtually no one besides the local power elite gets a fair shake. The antidote, Barber concludes, is to work everywhere to resuscitate the non-governmental, non-business spaces in life--he calls them "civic spaces" (such as the village green, voluntary associations of every sort, churches, community schools)--where true citizenship thrives. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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GILLETTE'S CHAIRMAN Alfred M. Zeien has said "I do not find foreign countries foreign." Lesen Sie die erste Seite
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
I think the whole idea of the McWorld vs. the Jihad is brilliant. The author did a great job explaining both worlds and how in many ways they cause each other and how they effect society and democracy.

Personally, I found the author to come off a bit snobby at times and I felt the last couple of chapters wound down in economic jargon that I did not fully understand. I am a history person and I do not have much background in economics, so it is easy to confuse me.

However, on the whole this book was great. It was very readable and the book always made you think. The world of religious extremism scares me. Whether it is ultraorthodox Jews, born-again Christians, or the real Jihad I am not a fan of religious extremism. The idea of McWorld really does not scare me that much. I have been to China and seen Pepsi posters on every corner and KFC's on every street. I really do not think that is such a bad thing. What scares me about McWorld was best illustrated in NY recently with Disney vs. Time Warner. The world of music, computers, sports teams, stadiums,internet, movies, etc. is increasingly more and more under the control of a very few people and groups. I do not think that is a good trend at all. That scares me much more than seeing a Kenny Rogers Roasters in Beijing.

I highly recommend this book. It is easy to read, until the last few pages, and will make you think. Read this and then pick up any of the great works of Robert D. Kaplan and compare.

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Format:Taschenbuch
Barber falls within a group of intellectuals whose bond is that they decry changes in our world that they see as being dangerous. Dangerous because they happen too fast, or because they supposedly push aside community, or spirituality, or some other good. Whether you agree with this general view or not, you would be better served by reading Leszek Kolakowski or Christopher Lasch, who are actually learned historians who see the interconnectedness of things, have a longer view of history, and have learned some of its lessons. Even the lighter-weight Lewis Lapham (Lasch's intellectual little brother), who sometimes lapses into Chicken Little-speak, has more perspective. Here Barber is concerned with bad old corporations and our global consumer culture, which strip away all societal bonds, leaving the masses - who aren't as smart as Barber - with only an insecure, violent tribalism to fall back on for a sense of identity. If only pundits like Barber could decide what is best, and plan out our futures in a controlled fashion, we would be better off. Of course, we wouldn't get to decide very much for ourselves, and a great quantity of unforseen changes and advances would have to wait, in the name of forestalling evil influences on our culture. Fear not, an available antidote to this book is Virginia Postrel's "The Future and its Enemies." Barber should relax; though things are changing quickly, people have frequently felt that way, and reading a few history books might educate him that cultures that plowed on ahead may transform themselves, but will wind up better off.
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Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
This book is a must for anyone interested in marketing or in how marketing is used to manipulate the choices we make. I strongly recommend this book to anyone who still believes in the myth that democracies are a natural output of capitalism.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Disappointing, if not embarrassingly simplistic
This book, although on the surface laudable for its engagement with the complexities of global capitalism ("McWorld") and the search for group identities, fails to... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2000 von Ace75
There's a lesson in extremes...
I agree that Barber's bombardment of statistical data began to cloud the skies of a targeted philosophy on the subject... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2000 von Jeff Lopatka
Decide for yourself
I have mixed feelings about this book. I think that it raises important questions about the roles that consumerism and factionalism play in our world. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2000 von Todd Winer
Weak Attack on Capitalism
In this book the author shows both a complete missunderstanding of capitialism and an overwhelming desire to attack it. Lesen Sie weiter...
Am 1. November 1999 veröffentlicht
Useful but extremely limited; oversimplifies fundamentalism
Benjamin Barber's book, although on the surface laudable for its engagement with the complexities of global capitalism ("McWorld") and the search for group identities,... Lesen Sie weiter...
Am 21. November 1998 veröffentlicht
Useful but extremely limited; oversimplifies fundamentalism
Benjamin Barber's book, although on the surface laudable for its engagement with the complexities of global capitalism ("McWorld") and the search for group identities,... Lesen Sie weiter...
Am 21. November 1998 veröffentlicht
This is important!
An important book, indeed. Barber reveals much of what is lost on most people with regards to the globalisation phenomonen. Lesen Sie weiter...
Am 31. Dezember 1997 veröffentlicht
Good but incomplete.
I would echo the praise for this book here. I'd also say it's a little shortsighted technologically. Lesen Sie weiter...
Am 12. April 1997 veröffentlicht
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