»Rostens Buch zu lesen ist für mich a mechaje, also eine Freude, ein Vergnügen und eine Lust.«
Arno Lustiger, Die Welt»Dieses Wörterbuch ist eine Freude.«
Viola Roggenkamp, Die Zeit»Das Buch ist lebendiger Tummelplatz einer bedeutenden Sprache.«
Thomas Meyer, Süddeutsche Zeitung» Die einmalige Mischung aus Information und Witz garantiert ein umfassendes Lesevergnügen.«
Deutsche Welle»Nu, es ist im deutschen Taschenbuchverlag a Büchl erschienen, was festhält, an was die jiddische Umgangssprache sich festhält. An Weisheit, an Humor, an Einsicht, an Nachdenklichkeit - erstaunlich christliches Transkriptum, a fast schon Memorandum von den Gojim.«
Reinhard Tramontana, Profil»Es geht nicht um die nackte Bedeutung der jiddischen Wörter, sondern um ihr Aroma, ihre soziale und kulturelle Mitgift, das, was in ihnen an Geschichte und Mentalität gespeichert ist, und dementsprechend gibt es nicht nur sprachliche Erläuterungen, sondern ebenso handfeste sachliche Informationen, wie in einem Lexikon.«
NDR Kultur, Klassikboulevard»Der Deutscher Taschenbuch Verlag hat ein „Nachschlagewerk“ herausgebracht, das nicht nur zum Nachschlagen reizt, sondern zum Lesen, das vor allen Dingen wirklich lesenswert ist … Hat man das Buch einmal zur Hand genommen, stößt man immer wieder auf überraschend Neues und Interessantes, so dass es einem schwer wird, es wieder beiseite zu legen. Man folgt Querverweisen zu anderen Wörtern, bleibt an einer der Illustrationen von R.O. Blechmann hängen und stellt immer wieder erstaunt fest, dass man Wörterbücher sehr wohl lesen kann. Ja, dass es einem, wie in diesem Fall, durchaus schwer werden kann, sie nicht in einem Zug auszulesen.«
Hessischer Rundfunk, Hörfunk Literatur»Allen aber, die Freude haben an lehrreichen Unterhaltung und amüsanter Unterweisung sollten den dickleibigen Band von Leo Rosten unbedingt erwerben. Die einmalige Mischung aus Information und Witz garantiert ein umfassendes Lesevergnügen.«
Deutsche Welle Buchtipp»›Joys of Yiddisch‹ ist ein Buch über die Lebendigkeit von Sprache, über gesprochenes Denken.«
die tageszeitung
Leo Rosten wurde 1908 in Lodz geboren. Aufgewachsen ist er in einem Arbeiterviertel Chicagos. Seine ›Hyman Kaplan‹-Romane beruhen auf Personen aus dieser Umgebung. Sein Humor, der mit Scholem Alejchem und Mark Twain verglichen wird, machte ihn bald populär, aber keines seiner Bücher hatte eine so nachhaltige Wirkung wie die ›Joys of Yiddish‹, die nicht weniger als 17 Auflagen und Neuausgaben erlebten. Leo Rosten starb am 19. Februar 1997.