Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Jhereg. Vlad Taltos 01. [Taschenbuch]

Steven Brust , Olaf Schenk
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

November 2005
Vlad ist ein Mensch in einer Stadt der Dragaerer, einem großwüchsigen Volk, das durchschnittlich tausend Jahre alt wird und sich nie rasieren muß. Sie sind dort zuhause, nach ihren Regeln wird gespielt, und sie haben die Gewohnheit, Ostländer (wie Vlad) schlecht zu behandeln. Einer wie Vlad läßt sich das nicht gefallen. Also wird er Berufskiller und arbeitet sich allmählich nach ganz oben. Er ist wer, und einige Dragaerer gewinnen ihn als Freund. Andere versetzt er in Schrecken. Er adoptiert einen eben geschlüpften Drachen, einen Jhereg, der über eine fast menschliche Intelligenz verfügt und einen ziemlich üblen Sinn für Humor hat. Und er gewinnt den Respekt der Dragaerer. Alle seine Freunde sind älter als 900 Jahre oder Untote oder Vampire oder Meisterdiebe. Aber das sollte man ihnen nicht zum Vorwurf machen.
In dieser bizarren, halb vertrauten, halb fremden Welt deckt Vlad Geheimnisse auf, entrinnt mit knapper Not dem Tod und macht sich pfefferscharfe Pilzomletts. Er fin det Liebe. Er wetzt seine Messer. Er versorgt mit zusammengebissenen Zähnen seine Jhereg-Wunden.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 307 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 2 (November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 360893264X
  • ISBN-13: 978-3608932645
  • Originaltitel: Jhereg
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12,9 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 501.681 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Er hat ein Büro, fleißige Angestellte, eine liebevolle Frau und ein Haustier. Manchmal macht er sich Sorgen um seine finanzielle Situation. Manchmal fragt er sich, ob seine Freunde ihn wirklich mögen. Die meiste Zeit ist er jedoch einfach nur froh, wenn er den Tag lebend übersteht!

Vlad Taltos ist ein gefürchteter Meuchelmörder in einer Welt, in der Menschen die Ausnahme sind. Die einheimischen Dragaerer sind durchschnittlich ein bis zwei Köpfe größer als er und über tausend Jahre alt. Ihr ganzes Streben gilt dem Ruhm und Reichtum der Häuser, denen sie angehören. Einen Menschen akzeptieren sie nur dann, wenn sie Verwendung für ihn haben; und er mit der Waffe umzugehen weiß.

Seinen neuesten Auftrag hätte Vlad Taltos allerdings nicht annehmen dürfen, der vorgegebene Zeitrahmen ist eindeutig zu knapp. Schon das unverhältnismäßig hohe Kopfgeld hätte ihn misstrauisch stimmen müssen. Doch es kommt noch dicker: Sein potenzielles Opfer hat im Schloss eines mächtigen Freundes von Vlad Unterschlupf gefunden. Und die Situation erweist sich als so verwickelt, dass der kleinste Fehler einen Krieg auslösen könnte.

"James Bond meets Monthy Python" und: "Ein Roman wie ein Comic, nur ohne Bilder" verkündet der Klappentext, was ebenso peinlich wie unangemessen ist. Jhereg ist ein tempo- und ideenreicher Fantasy-Roman mit einer ordentlichen Portion Zynismus. Steven Brust kennt seine Vorbilder und bedient sich bei ihnen nach Bedarf, aber vor allem verfügt er über eine eigenständige Erzählstimme -- von Anfang an hat man das Gefühl, sich in den Händen eines wirklichen Könners zu befinden. Diese Fantasy-Welt wird von denkenden und fühlenden Menschen (und Drachen und Untoten) bevölkert. Und obwohl Jhereg der erste Band einer Serie ist, kommt die Geschichte zu einem runden Abschluss; Endlosserien sind Steven Brusts Sache nicht. "Endlich mal kein Tolkien-Verschnitt", weiß der Klappentext noch zu berichten. Eine seltsame Äußerung vom Verlag des Herrn der Ringe, aber dieser Spruch trifft zu. Gott sei Dank. --Hannes Riffel

Über den Autor

Steven Brust, 1955 in Minneapolis geboren, Programmierer, Drummer in einer Reggae Band, Schauspieler, Gitarrist in verschiedenen Bands, liebt vor allem zwei Dinge: die Küche seiner ungarischen Vorfahren und den Kampfsport. In Amerika durch seine siebzehn Romane sowie eine Soloplatte bekannt, ist er in Deutschland noch ein Geheimtip.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Auftakt für ungewöhnliche Fantasy 13. März 2006
Von Nidhoggur
Format:Taschenbuch
Jhereg von Steven Brust ist der erste Roman in der Serie um Vlad Taltos, menschlicher Unterweltakteur und Profikiller in einer harten Welt. Wie auch die folgenden Bände gewinnt Jhereg den größten Reiz aus den hervorragend gezeichneten Charakteren und der stimmungsvollen Hintergrundwelt. Steven Brust hat ein außergewöhnliches Händchen für Dialoge und ebenso wie in seiner Phoenix Guard Serie, bieten diese bei den Vlad Taltos Romanen ein wahres Lesevergnügen, vor allem jene zwischen Vlad und seinem vorlauten Familiar Loiosh. Auch die Spannungen in der Welt, zwischen den Menschen und den herrschenden Dragaerern, zwischen den Herrscherhäusern und in der kriminellen Unterwelt sind gut und anschaulich beschrieben und tragen ihren Teil zur Unterhaltsamkeit der Geschichte bei. Da der Plot, wie häufig bei Brust, auf Intrigen fusst, fass ich ihn mal nicht zusammen, sondern sage nur, dass er mich zu fesseln wusste.

Fazit: Ein gelungener Auftakt zu einer eigenständigen, ungewöhnlichen Fantasy-Serie. Durchaus empfehlenswert.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesen kann auch Action-Kino im Kopf sein 18. November 2003
Format:Taschenbuch
James Bond meets Monty Python. Moderne Fantasy Literatur im Comic-Roman Stil. Und tatsächlich. Dieses Buch liest sich unwahrscheinlich schnell.

Wieder haben wir neue Völker. Dragons, Dsurs, Jheregs,.. hinzu kommen noch Zauberer, Totenwächterinnen, Hexer u.v.m. Aber verwirrend ist das kein bisschen weil es wirklich zugeht wie in einem Computerspiel. Die Morgantiwaffen werden geschliffen und gezückt, das Chaos überwältigt, Gedanken gelesen, Kämpfe ausgetragen, Kiera die Meisterdieben hilft von Zeit zu Zeit, Kehlen werden durchgeschnitten - und wer weiß ob man am Ende wiederbelebt werden kann.

Großartig rasant geschrieben. Das ist Action-Kino im Kopf!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bloß nicht auf die Werbung des Verlags achten! 15. Februar 2006
Format:Taschenbuch
„James Bond meets Monty Python“ – mit diesem geradezu plumpen, in Großbuchstaben abgedruckten Spruch wirbt der Verlag auf dem Klappentext für „Jhereg“, den ersten Band der Roman-Reihe um Auftragskiller Vlad Taltos. Ärgerlich obendrein, dass dieser Werbetext nicht nur völlig unpassend erscheint – es handelt sich schließlich um Fantasy –, sondern er das vorliegende Buch auch in keinster Weise, nicht einmal annähernd, zu umschreiben vermag. Denn mit seiner „Vlad Taltos“-Reihe hat der amerikanische Autor Steven Brust, der – wie man den Namen seiner Protagonisten auch anmerkt – von ungarischen Vorfahren abstammt, eine völlig neue Richtung der Fantasy entworfen, die man nur schwerlich mit irgendeinem anderen Werk der fantastischen Literatur vergleichen kann.
Einerseits sehr ernsthaft, andererseits auch gewitzt und scharfsinnig entführt der Autor seinen Leser dabei in eine glaubwürdig geschilderte Welt, die sich mit vertrauten Problemen wie Korruption, Machtgier und Rassenkonflikten auseinandersetzen muss, dabei jedoch auch viele Elemente der Fantasy wie Zauberei, Hexerei und magische Waffen mit einbezieht. So entsteht Wort für Wort ein komplexes Bild vor den Augen des Lesers, das gleichzeitig greifbar und unnahbar scheint und somit eine große Faszination ausübt. Und obwohl sich Steven Brust nicht sparsam des Sarkasmus und der Ironie bedient, um seine vergnüglich-intelligente Handlung aufzulockern, verliert das Buch nichts an Ernsthaftigkeit. Die vom Autor beschriebene Welt wirkt jedoch so komplex, dass sich der Leser vor allem während des Prologs angesichts der verworrenen Strukturen der verschiedenen Häuser noch ein wenig verlassen fühlt und sich nach einigen Seiten fragt, worauf Steven Brust eigentlich hinaus möchte. Dieses Gefühl legt sich glücklicherweise jedoch recht schnell und es stellt sich ein flüssiger, kurzweiliger Lesefluss ein, der nur selten durch Längen unterbrochen wird.
Erzählt wird die gesamte Geschichte aus Sicht der Hauptperson Vlad Taltos, mit welcher Steven Brust einen sehr sympathischen Antihelden erschaffen hat. Auch die übrigen Charaktere – so auch den Jhereg Loiosh und Vlad Taltos’ Partner Kragar – beschreibt der Autor bis auf wenige Ausnahmen sehr lebhaft und glaubwürdig und entwickelt mit diesen eine durchdachte, ideenreiche Handlung, während der vor allem Vlad Taltos immer wieder überrascht, indem er intelligenterweise zuerst denkt und dann – sollte es dennoch nötig sein – kämpft. Während sich bereits der Handlungsstrang durch spannende Wendungen auszeichnet, weiß auch das Ende des in sich abgeschlossenen Bandes durch eine rasante wie auch scharfsinnige Auflösung zu überzeugen.

Das Buch – welches zu Beginn auch eine Liste zur Aussprache der Namen und Orte enthält – präsentiert sich in einer stabilen Breitklappenbroschur, die durch ein ungewöhnlich gestaltetes Covermotiv auf sich aufmerksam macht. Trotz dieser überzeugenden Aufmachung stellt sich die Frage, ob ein Preis von stolzen 15€ für dieses dreihundertseitige, sehr kurzweilige Lesevergnügen gerechtfertigt ist.

Fazit:
„Jhereg“ stellt den Auftakt zu Steven Brusts erfolgreicher Roman-Reihe um den Auftragskiller Vlad Taltos dar. Während die vom Autor beschriebene Welt anfangs noch etwas verwirrend erscheint, findet sich der Leser schon bald in ihr zurecht und folgt gefesselt der vergnüglichen, amüsanten, aber auch sehr spannenden Geschichte, die vom Antihelden selbst in der ersten Person erzählt wird.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen verdient eine rezension
steven brust erschafft eine unglaublich glaubwürdige welt die ihres gleichen sucht.

er vereint wunderbar spannung, einfallsreichtum humor, mit einer wunderbar... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von simplicissimus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Hinein ins Vergnügen!
Dies ist ein Abenteuer um Vlad Taltos, Meuchelmörder und Leiter eines florierenden Halbweltunternehmens in einer wirklich einzigartigen Fantasy-Welt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2008 von Modus
5.0 von 5 Sternen Ein Volltreffer!
Vlad Taltos (ein Mensch) lebt in einer Welt, in der Menschen nicht viel zu sagen haben. Er lebt in der Welt der Dragaerer, diese Welt ist unterteilt in verschiedene Häuser,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2005 von "kelene25"
4.0 von 5 Sternen klasse start einer klasse serie
mit jhereg ist steven brust ein fulminanter erstlingsroman gelungen, der eine serie anfängt die vom ersten bis zum letzten (ok. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2003 von "sirana"
5.0 von 5 Sternen Leichte Fantasykost für den Lesehunger zwischendurch
Mit Jhereg bzw. der Serie um Vlad Taltos ist Steven Brust ein leicht bekömmliches Werk par exelence gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2003 von "oliverende"
4.0 von 5 Sternen Erfrischend freche Geschichte
Erfrischend frech erzählte Geschichte über einen unkonventitionellen "Helden".
Der Author schafft es in kurzer Zeit dem Leser ein Bild von einer wirklich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2002 von "t_rapp"
5.0 von 5 Sternen Einfach nur verrückt
Ich bin nur durch Zufall auf dieses Buch gestoßen, und trotz meiner Meinung selbigem nichts zu überlassen, danke ich ihm(dem Zufall). Lesen Sie weiter...
Am 28. April 2002 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Naja - geht so.
Auf der Rückseite des Buches steht: "James Bond meets Monthy Python". Dies ist meiner Meinung nach nicht ganz nachvollziehbar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2002 von Markus Paul
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar