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Jhereg. Vlad Taltos 01. [Taschenbuch]

Steven Brust , Olaf Schenk
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

November 2005
Vlad ist ein Mensch in einer Stadt der Dragaerer, einem großwüchsigen Volk, das durchschnittlich tausend Jahre alt wird und sich nie rasieren muß. Sie sind dort zuhause, nach ihren Regeln wird gespielt, und sie haben die Gewohnheit, Ostländer (wie Vlad) schlecht zu behandeln. Einer wie Vlad läßt sich das nicht gefallen. Also wird er Berufskiller und arbeitet sich allmählich nach ganz oben. Er ist wer, und einige Dragaerer gewinnen ihn als Freund. Andere versetzt er in Schrecken. Er adoptiert einen eben geschlüpften Drachen, einen Jhereg, der über eine fast menschliche Intelligenz verfügt und einen ziemlich üblen Sinn für Humor hat. Und er gewinnt den Respekt der Dragaerer. Alle seine Freunde sind älter als 900 Jahre oder Untote oder Vampire oder Meisterdiebe. Aber das sollte man ihnen nicht zum Vorwurf machen. In dieser bizarren, halb vertrauten, halb fremden Welt deckt Vlad Geheimnisse auf, entrinnt mit knapper Not dem Tod und macht sich pfefferscharfe Pilzomletts. Er findet Liebe. Er wetzt seine Messer. Er versorgt mit zusammengebissenen Zähnen seine Jhereg- Wunden. Tad Williams über Steven Brust: Steven Brust ist eine seltene Ausnahme der modernen Fantasy-Literatur: er hat eine völlig eigene Stimme. Sein Stil hat seine Wurzeln in einer Kreuzung aus Tolkien und Raymond Chandler, mit einem kleinen Umweg über die Road Movies von Bob Hope und Bing Crosby. Ein Buch von Steven Brust ist wie eine gute Komödie (aber mit einer Menge Messerfechtereien) oder wie der Malteser Falke mit einem manchmal telepathisch begabten Halbdrachen. Wer nicht entzückt ist von seinem frechen Stil, der ist entzückt von seiner raffiniert aufgebauten Erzählung. Wen auch das kaltläßt, der verfällt seinem Humor. Wen das alles kaltläßt, der sollte sich durchchecken lassen. Steven Brust ist ein wunderbarer und amüsanter Autor.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 300 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 2 (November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 360893264X
  • ISBN-13: 978-3608932645
  • Originaltitel: Jhereg
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12,9 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 542.524 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Er hat ein Büro, fleißige Angestellte, eine liebevolle Frau und ein Haustier. Manchmal macht er sich Sorgen um seine finanzielle Situation. Manchmal fragt er sich, ob seine Freunde ihn wirklich mögen. Die meiste Zeit ist er jedoch einfach nur froh, wenn er den Tag lebend übersteht!

Vlad Taltos ist ein gefürchteter Meuchelmörder in einer Welt, in der Menschen die Ausnahme sind. Die einheimischen Dragaerer sind durchschnittlich ein bis zwei Köpfe größer als er und über tausend Jahre alt. Ihr ganzes Streben gilt dem Ruhm und Reichtum der Häuser, denen sie angehören. Einen Menschen akzeptieren sie nur dann, wenn sie Verwendung für ihn haben; und er mit der Waffe umzugehen weiß.

Seinen neuesten Auftrag hätte Vlad Taltos allerdings nicht annehmen dürfen, der vorgegebene Zeitrahmen ist eindeutig zu knapp. Schon das unverhältnismäßig hohe Kopfgeld hätte ihn misstrauisch stimmen müssen. Doch es kommt noch dicker: Sein potenzielles Opfer hat im Schloss eines mächtigen Freundes von Vlad Unterschlupf gefunden. Und die Situation erweist sich als so verwickelt, dass der kleinste Fehler einen Krieg auslösen könnte.

"James Bond meets Monthy Python" und: "Ein Roman wie ein Comic, nur ohne Bilder" verkündet der Klappentext, was ebenso peinlich wie unangemessen ist. Jhereg ist ein tempo- und ideenreicher Fantasy-Roman mit einer ordentlichen Portion Zynismus. Steven Brust kennt seine Vorbilder und bedient sich bei ihnen nach Bedarf, aber vor allem verfügt er über eine eigenständige Erzählstimme -- von Anfang an hat man das Gefühl, sich in den Händen eines wirklichen Könners zu befinden. Diese Fantasy-Welt wird von denkenden und fühlenden Menschen (und Drachen und Untoten) bevölkert. Und obwohl Jhereg der erste Band einer Serie ist, kommt die Geschichte zu einem runden Abschluss; Endlosserien sind Steven Brusts Sache nicht. "Endlich mal kein Tolkien-Verschnitt", weiß der Klappentext noch zu berichten. Eine seltsame Äußerung vom Verlag des Herrn der Ringe, aber dieser Spruch trifft zu. Gott sei Dank. --Hannes Riffel

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Steven Brust, 1955 in Minneapolis geboren, Programmierer, Drummer in einer Reggae Band, Schauspieler, Gitarrist in verschiedenen Bands, liebt vor allem zwei Dinge: die Küche seiner ungarischen Vorfahren und den Kampfsport. In Amerika durch seine siebzehn Romane sowie eine Soloplatte bekannt, ist er in Deutschland noch ein Geheimtip.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Auftakt für ungewöhnliche Fantasy 13. März 2006
Von Nidhoggur
Format:Taschenbuch
Jhereg von Steven Brust ist der erste Roman in der Serie um Vlad Taltos, menschlicher Unterweltakteur und Profikiller in einer harten Welt. Wie auch die folgenden Bände gewinnt Jhereg den größten Reiz aus den hervorragend gezeichneten Charakteren und der stimmungsvollen Hintergrundwelt. Steven Brust hat ein außergewöhnliches Händchen für Dialoge und ebenso wie in seiner Phoenix Guard Serie, bieten diese bei den Vlad Taltos Romanen ein wahres Lesevergnügen, vor allem jene zwischen Vlad und seinem vorlauten Familiar Loiosh. Auch die Spannungen in der Welt, zwischen den Menschen und den herrschenden Dragaerern, zwischen den Herrscherhäusern und in der kriminellen Unterwelt sind gut und anschaulich beschrieben und tragen ihren Teil zur Unterhaltsamkeit der Geschichte bei. Da der Plot, wie häufig bei Brust, auf Intrigen fusst, fass ich ihn mal nicht zusammen, sondern sage nur, dass er mich zu fesseln wusste.
Fazit: Ein gelungener Auftakt zu einer eigenständigen, ungewöhnlichen Fantasy-Serie. Durchaus empfehlenswert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesen kann auch Action-Kino im Kopf sein 18. November 2003
Format:Taschenbuch
James Bond meets Monty Python. Moderne Fantasy Literatur im Comic-Roman Stil. Und tatsächlich. Dieses Buch liest sich unwahrscheinlich schnell.
Wieder haben wir neue Völker. Dragons, Dsurs, Jheregs,.. hinzu kommen noch Zauberer, Totenwächterinnen, Hexer u.v.m. Aber verwirrend ist das kein bisschen weil es wirklich zugeht wie in einem Computerspiel. Die Morgantiwaffen werden geschliffen und gezückt, das Chaos überwältigt, Gedanken gelesen, Kämpfe ausgetragen, Kiera die Meisterdieben hilft von Zeit zu Zeit, Kehlen werden durchgeschnitten - und wer weiß ob man am Ende wiederbelebt werden kann.
Großartig rasant geschrieben. Das ist Action-Kino im Kopf!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bloß nicht auf die Werbung des Verlags achten! 15. Februar 2006
Format:Taschenbuch
„James Bond meets Monty Python“ – mit diesem geradezu plumpen, in Großbuchstaben abgedruckten Spruch wirbt der Verlag auf dem Klappentext für „Jhereg“, den ersten Band der Roman-Reihe um Auftragskiller Vlad Taltos. Ärgerlich obendrein, dass dieser Werbetext nicht nur völlig unpassend erscheint – es handelt sich schließlich um Fantasy –, sondern er das vorliegende Buch auch in keinster Weise, nicht einmal annähernd, zu umschreiben vermag. Denn mit seiner „Vlad Taltos“-Reihe hat der amerikanische Autor Steven Brust, der – wie man den Namen seiner Protagonisten auch anmerkt – von ungarischen Vorfahren abstammt, eine völlig neue Richtung der Fantasy entworfen, die man nur schwerlich mit irgendeinem anderen Werk der fantastischen Literatur vergleichen kann.
Einerseits sehr ernsthaft, andererseits auch gewitzt und scharfsinnig entführt der Autor seinen Leser dabei in eine glaubwürdig geschilderte Welt, die sich mit vertrauten Problemen wie Korruption, Machtgier und Rassenkonflikten auseinandersetzen muss, dabei jedoch auch viele Elemente der Fantasy wie Zauberei, Hexerei und magische Waffen mit einbezieht. So entsteht Wort für Wort ein komplexes Bild vor den Augen des Lesers, das gleichzeitig greifbar und unnahbar scheint und somit eine große Faszination ausübt. Und obwohl sich Steven Brust nicht sparsam des Sarkasmus und der Ironie bedient, um seine vergnüglich-intelligente Handlung aufzulockern, verliert das Buch nichts an Ernsthaftigkeit.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen klasse start einer klasse serie 23. Juli 2003
Format:Taschenbuch
mit jhereg ist steven brust ein fulminanter erstlingsroman gelungen, der eine serie anfängt die vom ersten bis zum letzten (ok. bis zum vorletzten) buch spannend, witzig und trotzdem nicht oberflächlich ist.
4 sterne nur, weil das englische orginale die deutsche version wegen der miserablen übersetzung um längen schlägt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Mit Jhereg bzw. der Serie um Vlad Taltos ist Steven Brust ein leicht bekömmliches Werk par exelence gelungen. Es ist schon verwunderlich mit was für einer Leichtigkeit man durch dieses Buch schwebt. Hier sei aber gesagt das das Nachfolgewerk "Taltos" als erstes gelesen werden sollte. Auch wenn "Jhereg" als der erste Teil dieser Serie ausgegeben wird. Ich selbst bin ein bisschen ins Schwanken geraten, da Vlad im offiziellen zweiten Teil seine Mitstreiter erst kennenlernt. Auf seine Frau muss der arme Kerl sogar bis zum dritten Teil warten! Nichtsdestotrotz hat diese Serie mit mir einen neuen Fan gefunden. Und jetzt gehe ich erst einmal zur Kirche und lasse mich umtaufen. ;-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfrischend freche Geschichte 28. Mai 2002
Von "t_rapp"
Format:Taschenbuch
Erfrischend frech erzählte Geschichte über einen unkonventitionellen "Helden".
Der Author schafft es in kurzer Zeit dem Leser ein Bild von einer wirklich komischen und lustigen "Welt" zu verschaffen,
in der sich die Hauptperson 'Vlad' mit aller Hand anderer skurieller Typen auf ein toll durchdachtes und spannendes Abenteuer einläßt. Ich finde dieses Buch frech, witzig und interessant bis zum Schluß. Sehr lesenswert !
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