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Jewish Film Festival Berlin. Filme, Bilder, Geschichten. die ersten 10 Jahre
 
 
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Jewish Film Festival Berlin. Filme, Bilder, Geschichten. die ersten 10 Jahre [Taschenbuch]

Nicola Galliner
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Bebra; Auflage: 1., Aufl. (1. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898090523
  • ISBN-13: 978-3898090520
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 17 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.238.584 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Seit es 1995 zum ersten Mal stattfand, ist das Jewish Film Festival Berlin zu einer Institution geworden. Train de Vie des in Frankreich lebenden Meisterregisseurs Radu Mihaileanu startete hier ebenso wie Ari Folmans israelischer Politthriller Made in Israel und die schrille Farce The Hebrew Hammer des jungen Amerikaners Jonathan Kesselman wurde erst jüngst vom Publikum zum Kultfilm erklärt. Die Autoren blicken auf die letzten zehn Jahre zurück und gehen unter anderem der Frage nach, was eigentlich einen Film jüdisch macht. Zu den Beiträgern zählen renommierte Wissenschaftler und Publizisten aus aller Welt, darunter die israelische Filmwissenschaftlerin R gine Mihal Friedman und der Jerusalemer Germanist Jakob Hessing, Schriftsteller wie Melvin Bukiet oder Binnie Kirshenbaum oder schließlich deutsche Experten wie der Publizist Henryk M. Broder oder der Filmwissenschaftler Ulrich Gregor. Neben zahlreichen Fotos runden Presseartikel, eine Auflistung aller gezeigten Filme sowie ein Gloss ar der aus dem Hebräischen oder Jiddischen kommenden Begriffe den Band ab. Ein Kompendium des jüdischen Films der letzten zehn Jahre. Mit Standfotos, Filmplakaten, Filmografie.

Über den Autor

Nicola Galliner ist Gründerin und Leiterin des Jewish Film Festival Berlin. Sie wurde 1950 in London geboren, lebt seit 1969 in Berlin. Seit 1988 leitet sie die Jüdische Volkshochschule der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.

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Von Ein Kunde
Auf diese Frage haben anläßlich des 10. Jewish FilmFestival Berlin zahlreiche Autorinnen und Autoren gesucht und gefunden. Dieses Buch ist nicht nur ein Rückblick "Auf die ersten 10 Jahre" des von Nicola Galliner ins Leben gerufene Festivals jüdischer Filme, sondern reflektiert die vielschichtige Facette des Festivals ebenso wie die der vielen, über 180 dort gezeigten Filme von Beginn des Films an. Es fallen Namen wie Lubitsch, Streisand, Akerman, Hawn und viele viele andere. Zum Lachen, zum Weinen, zum Nachdenken und ohne Ende Stoff für Diskussionen bieten diese Filme, in jedem Jahr zu einem Thema zusammengestellt. Dokumentarfilme, Experimentalfilme und Spielfilme sind weit davon entfernt sich ausschließlich auf den Holocaust zu beziehen, sondern zeigen das spezielle am jüdischen und das allgemein Menschliche gleichermaßen. Im Buch werden Antworten gegeben, sogar Rezepte, wie ein jüdischer Film zu machen sei. Eine Filmographie, Pressereaktionen und noch Hinweise auf den Gerhard-Klein-Preis, der seit 3 Jahren vergeben wird. Es bleibt der Wunsch weitere Festivals und spätestens in 10 Jahren eines neuen so guten, leicht und spannend lesbaren Buches über jüdische Filme.
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